Lamya Kaddor : Sachsen sind die neuen Muslime

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich die
Betroffenheitsmuslimin Lamya Kaddor zu den
Vorfällen in Chemnitz ausheulen würde. Und
schon ihre Schlagzeile ´´Sachsen sind die neuen
Muslime „ gibt sie sich dem unterschwelligem
latenten Deutschenhass hin, versteckt hinter
dem üblichem Betroffenheitsgedusel, dem
Greinen nach dem Rechtsstaat, der in Gefahr
sei, ebenso wie die Demokratie, und das eben –
so szenetypische, die Sachsen in Nähe der Na –
tionalsozialisten zu rücken, sowie der absurden
Behauptung, daß die Sachsen dumm seien.
Die Kaddor ergeht sich, wie die aller letzte Rassis –
tin übelst in Vorurteile : ´´ Vielleicht fällt es den
übrigen Menschen in Sachsen und anderen Teilen
des Landes deswegen so schwer, sich den rechten
Verführern deutlich zu verwehren, weil zu viele
kluge Köpfe in den vergangenen Jahren der Re –
gion den Rücken gekehrt haben „.
Langsam kommt also die wahre Lamya Kaddor
immer mehr zum Vorschein : ,, Dem „besorgten
Bürger“ wurde schon zu lang zugehört. Das war
von Anfang an ein Fehler. Wer sich in Demokra –
tien mit menschenfeindlichen Haltungen hervor –
tut, muss aus dem Diskurs ausgeschlossen wer –
den, denn am Ende ist die einzige Reaktion des
„besorgten Bürgers“ noch mehr Radikalität
schreibt sie.
Mit anderen Worten : Die Kaddor will die Bürger
mundtot machen, weil sie Angst vor der Realität
hat! Und weil die Kaddor die Realität schlichtweg
nicht zu ertragen vermag, sollen die Bürger gefäl –
ligst schweigen! Ganz abgesehen davon, daß die
Kaddor selbst noch nie einen Diskurs mit besorg –
ten Bürgern geführt hat! Die Wahrheit liegt ihr
eben nicht so.

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Nach Chemnitz : Medien schwenken auf neues Opfer um

Im Fall Chemnitz behaupten nur noch die
üblichen Lügen-Medien, daß es in der
Stadt ´´ Hetzjagden „ gegeben habe, so –
wie die Merkel-Regierung.
Alles andere befindet sich schon langsam
auf Rückzugsgefecht. Jetzt werden näm –
lich die ´´ rechten „ Demonstrationen
nicht mehr wegen der angeblichen Hetz –
jagden verurteilt, sondern weil ,, einige
der Hitler-Gruß gezeigt „.
Die an den Fakenews-Verbreitung betei –
ligten Medien haben derweil schon ein
neues Feindbild im Visier : Thilo Sarrazin
und dessen neues Buch! Da kann man
weniger falsch machen und so werden
die Berichte aus Chemnitz langsam zu –
rückgefahren und die ´´ feindliche Über –
nahme „ daher um so mehr zitiert.

Wo man dieselben Werte vertritt

Der brasilianischen Ex-Präsidenten Luiz Inácio
Lula da Silva sitzt gerade wegen Korruption
und Geldwäsche im Gefängnis. Dort besuchte
ihn der SPD-Politiker Martin Schulz. Da klingt
es schon sehr seltsam, wenn Martin Schulz
sagt : ´´ Lula stehe für dieselben Werte wie
er selbst „.
Das wirft schon Fragen auf und man fragt
sich, welche Werte denn die ´´ deutschen
Sozialdemokraten und der europäischen
Sozialisten „, für welche Schulz vorgab
dort zu sein, vertreten.
Auch könnte man sich fragen, warum er
die brasilianischen und sonstigen latein –
amerikanischen Sozialisten außen vor ließ.
Wollen die etwa nichts mit Schulz und sei –
nen europäischen Sozialisten zu tun haben?
Vielleicht können die ja nichts mit seinen
´´europäischen Werten„ anfangen, so wie
mittlerweile die meisten europäischen
Wähler auch!
Immerhin haben gerade in Deutschland
Politiker mit derlei sozialdemokratischen
Werten in Chemnitz die gesamte Bevöl –
kerung nicht nur einer Stadt, sondern
eines ganzen Bundeslandes ZU krimi –
nalisieren und diffamieren versucht!
Angesichts solcher Zustände zu einem
Mann der wegen Korruption im Gefäng –
nis sitzt zu sagen, man vertrete die sel –
ben Werte, ist keine so gute Idee !

Merkel im Senegal

Sichtlich hielt es das senegalische Orchester
für angebracht eine Angela Merkel nicht mit
allen militärischen Ehren, sondern mit einem
Poporie deutscher Schlager, die Dümmlich –
keit ihres Staatsbesuchs, mit solch Titeln wie
´´ Schöne Maid „ oder ´´ Ja, mir san mit’m
Radl da „ deutlich vor Augen zu führen.
Sichtlich ist Merkel in diesem Teil Afrikas
schon abgeschrieben!
Würde Merkel und ihr Anhang nämlich noch
etwas merken, dann würde es ihr aufgehen,
daß es durchaus seine Gründe hat, warum
sich sämtliche afrikanische Staaten weigern,
ihre ´´Fachkräfte„, obwohl diese doch wert –
voller als Gold sein sollen, zurückzunehmen.
Aber die ´´ schöne Maid „ war wie immer
ohne Plan, ohne etwas zu merken unter –
wegs und so wird es dem deutschen Steuer –
zahler wieder Millionen kosten, was die
ältliche Maid bei ihrem Staatsbesuch da
wieder anrichtet. Die nämlich träumt von
einer ´´Win-Win-Situation„, bei der letzt –
endlich der deutsche Steuerzahler, wie
immer Null zu gewinnen, dafür aber alles
zu bezahlen hat!
Im Senegal machte die Regierung Merkel
denn auch recht deutlich klar, dass man
seine ´´ Fachkräfte „ nicht zurückhaben,
sondern seine untersten sozialen Schichten
weiter nach Europa entsorgen möchte.
´´ Europa kann sich nicht abschotten
sagte Präsident Macky Sall der holden
Maid ganz deutlich.
Während sich im eigenen Land, wegen
der erneuerbaren Energie, die Deutschen
an den Strompreisen dumm und dämlich
zahlen, und viele Familien schon nicht
mehr die ständig steigenden Strom –
preise bezahlen können, spendierte
Merkel dem Senegal die Versorgung
von 300 Dörfern mit Solarenergie, In –
vestitionsvolumen: 120 Millionen Euro!
Auch in Ghana und Nigeria wird Merkel
ähnliche Geschenke im Gepäck haben.

 

Wo Pressefreiheit nur noch das Recht ist jede Lüge ungestraft verbreiten zu können

Als bei dem G20-Gipfel in Hamburg der links –
extremistische ´´Journalist„ Sören Kohlhuber,
in seiner ´´ Arbeit „ unterstützt vom Justiz –
ministerium und der ´´ ZEIT„, zu Hetzjagd auf
ausländische Journalisten aufrief, hatte we –
der die Medien, noch die Bundesregierung
etwas dagegen einzuwenden ; waren doch
die dort verfolgten Journalisten für sie nur
Rechte!
Nun aber redet die Bundesregierung und
dieselben Medien selbst von ´´ Hetzjag –
den„ und es verdichten sich die Beweise,
das es dieselben in Chemnitz so nicht ge –
geben, sondern das alles nur eine weitere
Erfindung der linken Lügen-Presse ist!
Aber ebenso wenig, wie man den Hetzer
Kohlhuber vor ein Gericht gestellt, wird
man nun denjenigen, der als erster die
Fakenews von der ´´ Hetzjagd„ ins Netz
stellt, je dafür belangen. Schon seit der
Erfindung des ersten toten von Pegida
und des toten Flüchtlings vor dem La –
geso in Berlin, wissen wir, dass lügen
für das System in diesem Lande straf –
frei sind!
Wie im Fall Kohlhuber wird auch nun
nicht ermittelt, da wiederum die Ver –
strickung in fast alle Massenmedien –
Redaktionen, bis in die Bundesminis –
terien reicht. Im Fall Chemnitz müßte
ein echter Rechtsstaat sogar selbst ge –
gen die Bundeskanzlerin, unter ande –
rem wegen Falschaussage und Verbreit –
ung von Fakenews ermitteln!
Also macht man es wie immer, wie es
schon in Sebnitz, Mügeln, Ludwigshafen
und Potsdam usw. zuvor geschehen :
Man erhält die Fakenews einfach wei –
terhin aufrecht, bis niemand mehr da –
rüber spricht!
Im Jahre 2001 mußte der damalige
Bundeskanzler Gerhard Schröder im
sächsischen Sebnitz schmächlich mit
seinem ´´ Aufstand der Anständigen „
kapitulieren, weil sich die Flut all der
Lügen nicht mehr aufrechterhalten
ließ. Natürlich wurde schon damals
kein Einziger der Gewohnheitslügner
aus Presse und Politik, keiner der Ein –
peitscher angeklagt oder trat einer der
beteiligten Chefredakteure oder Politi –
ker zurück.
So verkam die Pressefreiheit zur Frei –
heit jede Lüge ungestraft veröffent –
lichen zu können. Quasi die Geburts –
stunde der Lügen-Presse! Unrühm –
licher Höhepunkt war es damals als
im Jahre 2007 der Deutsche Presse –
rat eine Augsburger Tagesblatt ab –
mahnte, weil das Blatt wahrheitsge –
mäß über die Vergewaltigung einer
jungen Frau durch einen irakischen
Asylbewerber berichtet!
Dabei sind die Grenzen von politisch
korrekter, stark tendenziöser Bericht –
erstattung und offener Lüge weitgeh –
end fliessend!

 

Immer mehr Frauen wählen rechte Parteien

In den Medien tut man entsetzt: Immer mehr
Frauen finden rechte Politik attraktiver !
Das aber sollte in diesem Land niemand ver –
wundern. Frauen und Mädchen sind schon
aus reinem Selbstschutz dazu gezwungen,
sich rechten Parteien zuzuwenden. Von
der Bundesregierung unter Merkel können
sie keinerlei Schutz erwarten, und wie die
jüngsten Fälle drastisch aufzeigen, werden
sie noch nicht einmal als Opfer wahrge –
nommen! Das man im Bundestag der er –
mordeten Susanna eine Gedenkminute
verweigert und einfach zur Geschäfts –
ordnung ( ´´Menschenrechtsaktivistin„
Claudia Roth ) dürfte viele Mädchen und
Frauen aufgezeigt haben, daß sie dieser
Regierung nichts wert sind. Davon weiß
die Studie der Friedrich Ebert-Stiftung
natürlich nichts zu berichten, sondern
hier tut man immer noch so als würden
sich die Frauen durch finanzielle Ver –
sprechen der rechten Parteien regel –
recht kaufen lassen.
Hier hängt man immer noch alten linken
Denkstrukturen an, aus denen man sich
einfach nicht befreien kann, und die in
jedem einzelnem Satz durchklingen :
´´ Der Grund läge hier unter anderm in
der Stellung der Frau in der Gesellschaft.
Frauen müssen sich ohnehin in einer pa –
trichalisch geprägten Gesellschaft stärker
gegen Widerstände durchsetzen, sind in
schlechter bezahlten Jobs, öfter von Alters –
armut betroffen „. Würde das mit der pa –
trichalisch geprägten Gesellschaft stimmen,
dann müssten wohl voe allem muslimische
Frauen rechts wählen ! Und das die Situa –
tion der Frauen in diesem Land so ist, daß
haben doch all die roten, linken und grü –
nen Spinner, seit 1968, zu verantworten,
denn sie waren es deren Politik genau
das prägte! Schon von daher sollte es
verständlich sein, daß die Frauen eben
solche Parteien immer weniger wählen!
Wie überhaupt kaum noch jemand rei –
nen Herzens so etwas wählen würde;
ganz egal ob Mann oder Frau!
Die Studie verschweigt natürlich selbst –
redend, daß nicht Rechte seit Jahrzehn –
ten hier regieren, sondern genau jene
Parteien, die vorgeben für die Gleichbe –
rechtigung der Frauen einzutreten, de –
ren Elend verschuldet haben! Schlim –
mer noch, mit ihrer Flüchtlingspolitik
haben sie Frauen und Mädchen gera –
dezu zu deren Freiwild gemacht, was
gut ein Dutzend ermorderter Mädchen
drastisch belegt!
´´ Ich glaube, dass Frauen merken, dass
sie am unteren Ende der sozialen Leiter
viel mehr mit Flüchtlingen, mit Zuwan –
derern konkurriern „ so die Herausge –
berin der Studie.
Und ich glaube, dass immer mehr Frauen
merken, wie sehr sie von der Politik der
Merkel-Regierung verarscht wurden!
Das es Jahrzehnte lang weder genügend
KITA-Plätze, noch ausreichend Wohnun –
gen und Arbeitsplätze gab, und mit dem
Auftauchen der Flüchtlingsmassen plötz –
lich, für jene all das geschaffen wird, was
man den Deutschen über Jahrzehnte vor –
enthalten! Das zuvor das ganze Gerede
von Emanzipation einzig dazu diente die
Frauen zu billigen Arbeitskräfte zu miß –
brauchen, wo sie in doppelter Ausbeut –
ung sich Kinder im wahrsten Sinne des
Wortes nicht mehr leisten konnten und
das sind genau die Kinder die heute feh –
len ! Und das, was die Frauen unter Auf –
gabe der eigenen Nachkommenschaft
aufgebaut, soll nun Flüchtlingen unver –
dient in die Hände fallen! Selbst die Hei –
mat wird den Frauen und Mädchen in
diesem Land genommen : Sie sind nur
noch die, die schon länger hier wohnen!
Immer mehr Frauen und Mädchen in
Deutschland erkennen, daß das Merkel –
Regime weitaus menschenverachtender
ist als es Rechte je sein können!

Welcher Sachse wählt noch Politiker, die sich am Sachsen-Bashing beteiligen ?

Linksextremisten, Lügen-Presse, Deutschen –
hasser und Politiker, die kein Volk vertreten,
sie alle beteiligen sich am Sachsen-Bashing.
Unter dem heuchlerisch verlogen Vorwand
gegen rechte Hetze einzuschreiten, hetzen
sie alle selber alle fleißig gegen die Sachsen.
Wie kann ein Linker, grüner oder sozialdemo –
demokratischer Politiker in Sachsen ein Volks –
vertreter sein, wenn er sich rege am Sachsen –
Bashing beteiligt ? Andersherum muß man
sich fragen : Wer wählt als Sachse solche Po –
litiker noch mit ruhigem Gewissen?
Noch beschämender muß es für solche Poli –
tiker sein, daß ausgerechnet und einzig ein
AfD-Politiker, nämlich Alexander Gauland,
die Sachsen vehement verteidigt.