Professor verfehlt Thema seines Zeitungsartikel völlig

Im ´´Tagespiegel„ versucht sich Eckhard Jesse an dem
Thema ´´ Warum wir linke Gewalt milder bewerten als
rechte Gewalt „. Aber schon nach wenigen Sätzen wird
einem klar, daß Jesse eben nur gegen Rechts kann und
so gerät sein Text zur blanken Verharmlosung von Links –
extremismus.
Als Extremismusforscher sieht Jesse das so : ´´ Die ver –
gleichende Extremismusforschung setzt also nicht gleich,
sondern differenziert „. Also die NSU-Morde waren böse
aber bei den RAF-Morden muß man differenzieren!
Einem Rechten, der so etwas macht, wird sofort vorge –
worfen, daß er ´´relativiere „.
So kommt Jesse zum richtigen Ansatz vom ´´ ubiquitär
verwendeten Totschlagbegriff ,,Neonazi„ „, aber nur
um daraus gleich wieder eine Verharmlosung des ´´his –
toristischen Nationalismus „ zu machen. Als Linker ist
man eben in seiner engen Sichtweise aus Dogmen und
Phrasen gefangen und ein Eckhard Jesse ganz bestimmt
nicht der Typ, der sich daraus auch nur im Mindestem zu
befreien vermag. Dadurch hat der Professor für Politik –
wissenschaft das Thema auch voll verfehlt und somit er –
fahren wir aus seinem Artikel nicht an einer einzigen
Stelle wirklich, warum in Politik und Medien nun der
Linksextremismus milder bewertet wird.
Vielleicht liegt es daran, das die Medien ebenso links
eingestellt, wie Eckhard Jesse und daher bei linker
Gewalt differenzieren, heißt relativieren. Das man
in vielen diesen Medien, wie etwa die ´´ZEIT„ mit
Sören Kohlhuber, sogar eng mit Linksextremisten
zusammenarbeitet, kommt hier auch nicht zur
Sprache.
Sicherlich ist es Jesse als ´´Experten„ für Extremis –
musforschung auch vollkommen unbemerkt ge –
blieben, das die Politik, allem voran Linkspartei,
Grüne und SPD, auf ihren Demonstrationen ge –
gen Rechts stets Seite an Seite mit gewaltberei –
ten Linksextremisten Seite an Seite marschieren,
und selbst die Gewerkschaften sich nicht scheuen
bei ihren Demonstrationen ihre Reihen mit der
Antifa und anderen Linksextremisten auffüllen.
Und man hätte an dieser Stelle noch viel mehr
anführen können.
Da hat der Professor wohl, wie immer, etwas zu
viel differenziert!
Wäre sein Artikel ein Schulaufsatz, dann würde
drunterstehen : Thema verfehlt!

Allerdings ist sein Artikel ein schönes Bei –
spiel dafür, wie die Politikwissenschaftler
hierzulande arbeiten und über welch begrenzte
Sichtweise sie dabei verfügen.
Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
https://www.tagesspiegel.de/politik/extremismus-warum-wir-linke-gewalt-milder-bewerten-als-rechte-gewalt/23087552.html

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