Bundestag : Wo bleiben die Sanktionen gegen Saudi Arabien?

Im Fall Skripal war sich die Bunte Regierung sofort
einig, ohne überhaupt einmal die Untersuchungs –
ergebnisse abzuwarten, sofort Sanktionen gegen
Russland zu verhängen.
Im Fall des getöteten Journalisten Jamal Khashoggi
heißt es plötzlich, man müsse erst einmal abwarten.
Selbstredend, erwägt man keine sofortigen Sank –
tionen, weil die Bunte Regierung gerne mit derlei
Schurkenstaaten Geschäfte machte, welche einer
echten Demokratie in jeder Hinsicht spotten!
Man hat halt im Bundestag eine Vorliebe für arab –
isch muslimische Despoten, von der Türkei bis
Saudi Arabien. Da das, was im Bundestag sitzt
förmlich vor dem Islam kriecht und sich sich ge –
nau von diesen Ländern immer mehr Moscheen
und damit auch immer mehr Islam aufzwingen
läßt, drückt man bei Menschenrechten, die man
in Russland und China usw. maßgeblich fordert,
in den islamischen Staaten alle Augen zu.
Bestenfalls kauft man in krummen Geschäften
türkische Journalisten als ´´Deutsche„ und Is –
lamisten als ´´ Flüchtlinge „ frei, weil man die –
selben ja als dringend benötigte ´´Fachkräfte„,
wie etwa Deniz Yücel oder Osama bin Ladens
Leibwächter braucht. Damit glaubt man im
Buntentag seine Pflicht in Sachen Menschen –
rechte getan zu haben. In Sachen Zensur kann
die Bunte Republik ohnehin schon mit den Dik –
tatoren gut mithalten!

 

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