10 Jahre Neue Medien – Wo Vielfalt mit Einfalt verwechselt

Es war im Jahre 2008, also gerade einmal ein
Jahr her seit der Deutsche Presserat in einem
Vergewaltigungsfall in dem so ein irakiischer
´´ Flüchtling„ der Täter, eine Augsburger Zeit –
ung dafür abmahnte, daß diese wahrheitsge –
mäß über den Fall berichtet, und die tenden –
ziöse Berichterstattung über Mügeln ging ge –
rade ihrem Höhepunkt entgegen, da beschlos –
sen es die Medienhuren und Zeilenstricher,
daß man ein eigenes Heim oder besser ge –
sagt eine Anstalt, für die Presstituierten die –
ses Landes brauche.
Das war die Geburtsstunde der ´´Neuen Me –
dien„!
Diese wollten ´´für mehr Vielfalt in den Medien
einzutreten„. Nun ist das ja so eine Sache mit
der Vielfalt! In der Politik bedeutet schließlich
Meinungsvielfalt, daß man nur seine eigene
Meinung gelten lässt. So wie eben aus dem
Ruf nach mehr Toleranz schnell Null Toleranz
wird! Dementsprechend bedeutet Vielfalt in
den Medien eher einseitige Berichterstattung,
eben die berühmte ,,tendenziöse Berichter –
stattung „!
Nach Ansicht des Vereins ,, gibt es in den Me –
dien jedoch immer noch viele vorurteilsbehaf –
tete und diskriminierende Artikel und Sendun –
gen „. Damit sind nun ganz gewiß nicht die
eigenen Arbeiten über die AfD, Pegida oder
Rechte gemeint, sondern wie im tragischen
Fall des Augsburger Tageblatts, darf man in
Deutschland über bestimmte Fälle eben nicht
wahrheitsgemäß berichten. So viel zur ´´ Viel –
falt in den Medien„!
Die Medienvielfalt der Presstituierten erstreckt
sich einzig auf die angebliche ´´ Unsachlichkeit,
Vorurteile und Panikmache bei Themen wie In –
tegration, Migration und Asyl „! Das bedeutet,
daß man eben nicht, wie das Augsburger Tage –
blatt wahrheitsgemäß berichtet als ein irakischer
Asylbewerber eine junge Frau vergewaltigt, dies
auch so schreibt. Nach Ansicht des Presserats
hätte das Blatt nicht die Nationalität des Täters,
sowie seinen Asylbewerber-Status offen nennen
dürfen. Auch das zeichnet die Neuen Medien
und ihre Vielfalt aus!
Bei den liest sich das so : ´´ Die Darstellung von
gesellschaftlicher Vielfalt ist immer noch stark
von Stereotypen geprägt „. Also, wenn man über
einen Vergewaltigungsfall berichtet, ist es schon
Stereotypisch, wenn man den Flüchtling als einen
solchen als Täter benennt!
Den ´´ Neuen Medien „ geht es also nicht wirklich
um Vielfalt in den Medien, sondern Vielfalt, daß
bedeutet ganz einfach, in gewohnter Eintönigkeit,
mehr Präsenz ausländischer Journalisten in den
deutschen Medien. Nicht mehr und nicht weniger!
Es ist natürlich sehr praktisch, wenn in Zukunft der
muslimische aus dem Irak stammende Journalist,
über die Vergewaltigungsfälle irakische Asylbewer –
ber oder Flüchtlinge berichtet. So können dann
Stereotype gar nicht erst aufkommen!
Sawsan Chebli hat es ja als einstige Sprecherin des
Außenminster vorgemacht, wie Neue Medien ge –
hen, mit so berühmten Sätzen, wie ,, Dazu kann
ich nichts sagen„ und ,, Ich habe gerade nicht
zugehört „!
Daher jammert der Verein auch : ,, Der Anteil an
Journalist*innen aus Einwandererfamilien wird
hier lediglich auf fünf Prozent geschätzt „. Was
die sollen, wird auch gesagt : ,, In der Berichter –
stattung fehlt es entsprechend an Perspektiven
und Geschichten, die Deutschland bewegen und
erzählen „. Die alte tendenziöse Berichterstatt –
ung soll durch orientalische Basarmärchenerzäh –
ler ergänzt und somit die aktuellen Nachrichten
durch Geschichten ersetzt werden! Da erinnern
wir uns noch gut an das Jahr 2015 zurück und
an eben solche Geschichten, wie den von den
Flüchtlingen, die laufend Geld auf deutschen
Straßen fanden!
So entpuppen sich die ´´Neuen Medien „ beim
genauen Hinsehen als reine Asylantenlobby –
isten. Das zeigen ihre Projekte deutlich auf,
so heißt es da : ,, So fördern wir in unserem
Mentoringprogramm Journalist*innen mit
Einwanderungsgeschichte, indem wir sie mit
Redaktionen ins Gespräch bringen, Seminare
anbieten und ihnen hochkarätige Mentor* –
innen an die Seite stellen „! Das ist sodann
reiner Lobbyismus und das Ende der einer
objektiv-sachlichen Berichterstattung in
den deutschen Medien!
Dabei geht der Verein selbst mit Vorurteilen
hausieren, denn ausgerechnet eine Kartoffel,
oft genug abfällige Bezeichnung von Auslän –
dern für Deutsche, als Preis zu vergeben, daß
zeugt doch mehr als deutlich davon, wer hier
Stereotype bedient!
Da ist ihre ´´Goldene Kartoffel „ -Auszeichung
schon sehr rassistisch. So als würde man einen
türkischen Journalisten mit dem ´´ Goldenen
Kümmel „ auszeichnen!
Noch deutlicher kommt es unter dem Thema
Projekte zum Ausdruck : ,, In unserer kosten –
freien Datenbank Vielfaltfinder sind hunderte
nicht- und neudeutsche Expert*innen aller
Fachgebiete zu finden „. Deutsche sichtlich
unerwünscht! Und noch einmal : So viel zum
Thema Vielfalt!

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