Traum und Wirklichkeit : Merkels Neujahrsansprache

Wie immer wenn Politiker eine Ansprache halten,
reden sie von dem, was sie nicht erreicht, aber
sich auf die Fahnen geschrieben. Je höher der
Politiker im Amt, desto verlogener wirkt seine
Ansprache!
Ein schönes Beispiel dafür bietet die Neujahrs –
ansprache der Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Merkel sagt darin : ,, Es ist mein Verständnis als
Bundeskanzlerin, dass unsere Demokratie von
der mehrheitlich getragenen Übereinkunft lebt,
dass ihre Staatsdiener alles in ihrer Macht Ste –
hende für den inneren Frieden und den Zusam –
menhalt unseres Landes tun „.
Die Wirklichkeit sieht anders aus: Die Deutschen
können nur noch in Schutzzonen und hinter Be –
tonpollern ihre Feste feiern. Die aller schlimms –
ten Gefährder der inneren Sicherheit sitzen samt
und sonders im Bundestag. Sie verhindern, dass
Terroristen, Islamisten, Mörder und Vergewalti –
ger, sowie andere Kriminelle abgeschoben wer –
den. Sie sichern Islamisten und Salafisten volle
Religionsfreiheit zu! Sie sorgen dafür, das im –
mer weitere Muslime nach Deutschland kom –
men, ohne Papiere und ohne Überprüfung. Sie
kriminalisieren und diffamieren diejenigen Deut –
schen, welche es sich noch wagen an die Opfer
der Merkelschen Politik zu erinnern! Und unter
Erhaltung des inneren Friedens versteht diese
Regierung nur noch die stetig steigende Alimen –
tierung der Fremden, die sie ins Land geholt, so –
wie einzig die Stärkung derer Rechte zu Lasten
des eigenen Volkes. Genau dass ist es, was die
Merkel unter ,, Ordnung und Steuerung der Mi –
gration „ versteht!
Dieses sich ausschließlich nur noch um die frem –
den Migranten zu kümmern, nennt Merkel ,, die
Interessen anderer mitbedenken „. Ganz dement –
sprechend wird von der Bundesregierung nur noch
im Interesse anderer gehandelt! Wer vermag denn
noch 10 Politiker irgendeiner Partei aufzuzählen,
welche in den letzten 25 Jahren nach dem Mehr –
heitswillen des eigenen Volkes oder gar zu dessen
Wohl gehandelt haben ? Wer vermag denn in all
den Eurokraten noch einen echten Volksvertreter
sehen ?
Merkel sagt: ,, In einer solchen Situation müssen
wir für unsere Überzeugungen wieder stärker ein –
stehen, argumentieren, kämpfen „. Etwa so, wie
man uns über den Inhalt des Globalen Migrations –
abkommens informiert oder besser gesagt nicht
informiert hat ? Wie es kein Politiker und keine
Zeitung es sich gewagt, auch nur einen einzigen
Punkt dieses Abkommens in vollem Wortlaut zu
nennen ?
Merkel sagt : ,, Deutschland wird ab morgen für
zwei Jahre Mitglied im UN-Sicherheitsrat sein
und sich dort für globale Lösungen einsetzen.
Wir steigern unsere Mittel für humanitäre Hilfe
und Entwicklungshilfe, aber auch unsere Ver –
teidigungsausgaben weiter „. Mit anderen Wor –
ten : Deutsche Politiker haben sich eine Stimme
im UN-Sicherheitsrat erkauft, um dort im Sinne
anderer Staaten, wie etwa Israel zu agieren.
Für das deutsche Volk bringt das Null, außer
das ihm Milliarden an Steuergeldern entzogen
werden für die Interessen anderer Staaten und
zu deren Wohle!
Da klingt es fast schon wie Hohn, wenn Merkel
sagt : ,, Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Wohlstand, Sicherheit und Frieden, dafür müs –
sen wir vor allem aber bei uns zu Hause arbei –
ten „.
Merkel sagt : ,, Mit unserer Arbeit für gleich –
wertige Lebensverhältnisse wollen wir er –
reichen, dass jede und jeder einen guten
Zugang zu Bildung, Wohnraum und Ge –
sundheitsversorgung hat – auf dem Land
genauso wie in der Stadt „.
Was sie aber tatsächlich meint, ist dass der
fremde Migrant, der gerade erst Deutsch –
land legal oder illegal betreten, gleichwer –
tige Lebensverhältnisse bekommen sollen,
wie die, ,,welche schon länger hier leben„.
Erst als die Flüchtlinge 2015 kamen, fand
man angeblich Milliardenüberschüsse in
den Kassen. Erst als wegen der Flüchtlinge
KITA-Plätze und Sozialer Wohnraum knapp
wurde, begann sich der Bundestag dafür
zu interessieren. Warum hat man die letz –
ten 25 Jahre nicht reagiert? Und wo immer
mehr Migranten auf Kosten des deutschen
Steuerzahlers ausgebildet, investiert man
plötzlich in die Bildung?
Merkel sagt : ,, Dabei ringen wir um die bes –
ten Lösungen in der Sache. Immer häufiger
aber auch um den Stil unseres Miteinanders,
um unsere Werte: Offenheit, Toleranz und
Respekt „.
Das heißt nichts anderes als, dass der Deut –
sche den Migranten tolerieren soll, in dessen
Islamisierung ebenso, wie in dessen Kriminali –
tät. Andersherum werden deutsche Interes –
sen immer weiter zurückgefahren, ob beim
Essen in Schulen und KITAs, oder man das
Weihnachtsfest nicht einmal mehr als sol –
ches noch offen bezeichnet ! Offenheit be –
deutet für die Politik nur die weitere Auf –
nahme von immer mehr Migranten. Das
war übrigens alles, woran Merkel 2018 ge –
arbeitet! Das Ganze endet damit, dass die
deutsche Frau nur noch in Schutzzonen
sicher ist und die Feste hinter Betonpol –
lern gefeiert werden. Und das alles bei
Null Toleranz von der anderen Seite!

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Kubicki und Roth als das neue Dick & Doof-Duo des Deutschen Bundestags

Es war ganz bestimmt nicht von irgend einer Vernunft
geprägt als der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki die un –
selige Allianz mit der Grünen-Politikerin Claudia Roth
einging. Hier haben sich zwei gesucht und gefunden,
welche für eine heuchlerisch verlogene Doppelmoral
stehen, die im Bundestag vorherrscht.
Kubicki hatte zuletzt im Bundestag bei der von der AfD
angestossenen Diskussion über Deniz Yücel, diese Dop –
pelmoral Ausdruck verliehen. Wenn Yücel einem deut –
schen Politiker den Tod wünsche und das Aussterben
der Deutschen bejubele, dann habe der halt mal einen
schwarzen Tag. Wenn aber ein AfD-Politiker die Entsorg-
ung einer Integrationsbeauftragten fordere, welche dem
deutschen Volk jede eigenständig Kultur abgesprochen,
dann sei das ein Verbrechen. Bei jener Bundestagsde –
batte wurde Kubickis heuchlerische Doppelmoral nur
noch von der dreisten Lüge des Grünen-Politikers Cem
Özdemir übertroffen, welcher log, dass er sich für jeden
inhaftierten deutschen Journalisten ebenso einsetzen
würde, wie für Deniz Yücel. Pikanter Weise hatte Cem
Özdemir und seine Grünen keinen Finger gerührt als
der andersdenkende Journalist Billy Six in syrischer
Haft!
Die Grünen-Politikerin Claudia Roth, welche bei anti –
deutschen Demonstrationen vorne weg lief, welche
sich 2007 als Frau und als ´´Menschenrechtsbeauf –
tragte„ ihrer Partei, schützend vor einem vollgekoks –
ten Vergewaltiger von osteuropäischen Zwangspros –
tituierten gestellt und 2018 die Schweigeminute für
ein von Flüchtlingen ermordetes Mädchen im Bundes –
tag mit dem Ausruf, wieder ,, zur Geschäftsordnung
überzugehen„ verhinderte, muß man in diesem Zu –
sammenhang wohl kaum noch Jemanden näher vor –
stellen!
Diese beiden Politiker haben sich gesucht und gefun –
den, um in gewohnter Heuchelei und Doppelmoral
gegen die AfD zu hetzen. Kubicki log in einem Presse –
interview ,, einmal habe es im Bundestag sogar kurz
vor einer kleinen Keilerei gestanden, weil Zwischen –
rufe der AfD-Parlamentarier unerträglich gewesen
seien „. Dabei weiß jeder, der es sich angetan, ein –
mal solch eine Bundestagsdebatte live zu verfolgen,
dass es solch Zwischenrufe für gewöhnlich von Sei –
ten der Grünen, Linken und Sozis gibt. Und ganz ge –
wiß hätte niemand von dem, was da im Bundestag
sitz, je so etwas wie körperlichen Einsatz gezeigt!
Kubicki, sichtlich neben der heuchlerischen Doppel –
moral von einer Abneigung gegen Ostdeutsche ge –
prägt, behauptete frech, dass ,, ein Drittel der AfD –
Fraktion, das überwiegend in den hinteren Reihen
sitzt und vorwiegend aus ostdeutschen Bundeslän –
dern kommt, nicht nur verbal aggressiv sei „. Selbst –
verständlich lässt es die verlogen heuchlerische Dop –
pelmoral dieses Politikers nicht zu, es auch zu erwäh –
nen, dass nahezu sämtliche Reden von AfD-Politikern
im Bundestag von solch lautstarken Zwischenrufen,
allem voran aus den Reihen seiner grünen Spießge –
sellin Roth begleitet werden.
Die unselige Claudia Roth sieht durch die AfD eher
ihre Rolle als ewiges Opfer gefährdet, in welcher
sie sich seit Jahrzehnten genüßlich wie ein Schwein
im Schlamm suhlte. Um so lauter schwadronierte die
Roth daher etwas von ,, Teil des Opfermythos, den
die AfD selbst pflegt „ herum. Das war natürlich
nicht weniger geheuchelt als die Aussagen ihres
neuen Spießgesellen Kubicki.
Sichtlich leiden beide darunter, dass sie kaum noch
jemand ernst nimmt in der Politik. Und ihre Slaptick-
Einlage als Dick & Doof in den Medien wird kaum da –
zu beitragen, ihnen etwas an Glaubwürdigkeit dazu
zugeben!

Kriminelle NGO-Schiffe im Mittelmeer handeln immer dreister

Nachdem die antideutsche NGO ´´Sea Eye „ ihre
ideologische Gesinnung offen kundtaten, in dem
sie eine deutsche Politikerin als ´´ Kartoffel „ be –
schimpft, geht man nunmehr offen zu kriminellen
Handlungen über.
In gewohnter Zusammenarbeit mit Schleusern über –
nahm der Kapitän der ´´Prof. Albrecht Penck „, Claus
Peter Reisch, direkt vor der libyschen Küste 17 Flücht –
linge. Wie immer wird diese Übergabe von Flüchtlin –
gen von den Schleusern direkt an die NGO-Schiffe als
´´Rettung aus Seenot „ ausgegeben. Kriminell dringt
dabei das unter deutscher Flagge fahrende Schiff in
libysche Hoheitsgewässer ein und verweigert dann
auch noch die Zusammenarbeit mit der libyschen
Küstenwache. Ebenso kriminell wurde die Übergabe
der illegalen Flüchtlinge an die libysche Küstenwache
abgelehnt, um dieselben so auf illegalem Wege nach
Europa zu schaffen.
Mit diesem höchst kriminellen Handeln sollen all die
Schleuser sichtlich animiert werden, wieder verstärkt
Flüchtlinge aufs Meer hinauszuschicken. Ertrinkende
nehmen die menschenverachtende NGOs dabei gerne
in Kauf, da dieselben ihrer dreckigen Propaganda sehr
dienlich sind. Von daher dürfte es auch niemand ver –
wundern, dass diese wie Gewohnheitsverbrecher han –
delnden NGOs so beharrlich weigern, ihre Geldgeber
und damit ihre Auftraggeber offen zu legen. Kein Wun –
der, dass kaum noch europäische Staaten diese wie
Piraten sich aufführende NGO-Schiffe in ihren Häfen
wissen wollen. Bis auf die einfältigen Sozis in Spanien,
welche mit ihrem Vorgehen gegen die Katalanen deut –
lich gezeigt, was sie von echter Demokratie halten, ist
niemand bereit die kriminellen Machenschaften der
NGO-Schiffe noch zu unterstützen oder ihnen ihre
illegale Menschenfracht abzunehmen!
Das sich der rot-grüne Berliner Senat bereit erklärt,
den Kriminellen die illegal nach Europa transportier –
ten Flüchtlinge abzunehmen, zeigt nur, wie unverant –
wortlich Politiker in Deutschland handeln und regel –
recht Beihilfe leisten.

SCHWARZROTGOLD – Die Propagandabroschüre der Bundesregierung

Still und heimlich brachte die Bundesregierung ihr
neuestes Propagandamachwerk unter die Leute.
´´Schwarzrotgold„ heißt die Broschüre und soll
vier Mal im Jahr unter die Deutschen gebracht
werden.
Da Angela Merkel, welche das Vorwort schrieb,
den Deutschen Null zu bieten hat, so versucht
man dem Volk einfach Europa vorzustellen. So
als ob alles, was Merkel getan oder unterlassen
hat, einzig Europa gedient. Für Merkel ist sicht –
lich ´´ Europa „ die ideale Ausrede dafür, um
Milliarden deutscher Steuergelder im Ausland
sinnlos zu verpulvern, nur damit ja die deutsche
Nation nichts davon hat. Das ist mit Sicherheit
die beste Idee, die Merkel je hatte!
Dieser dümmlichen Broschüre bedient sich auch
Heiko Maas und wir erfahren so, daß er, wenn er
gefragt wird wo er herkommt, sich einen Saarlän –
der nennt. Da fragt man es sich, wie ein Mann,
welcher sichtlich ein ernsthaftes Problem damit
hat sich einen Deutschen zu nennen, sich als des –
sen Vertreter im Ausland ausgeben kann. Dem –
entsprechend hat Maas nie etwas für Deutsch –
land im Ausland bewirkt und wir ahnen schon
seine billige Ausrede, es für ´´Europa„ getan
zu haben.
Maas begreift ebenso wenig wie die Merkel,
dass niemand in Deutschland einen Politiker
wählt, damit dieser dann ausschließlich ´´Eu –
ropa„ oder Migranten vertritt. Sie haben nie
verstanden, dass ,, Armerica first „ eigentlich
das Normale ist! Das man einen Politiker ge –
wählt damit der einen und nicht irgendeinen
vertritt. Nur für Vaterlandsverräter ist es nor –
mal, dass man sich nicht für das eigene Land
einsetzt, sondern nur für Fremde.
Selbstverständlich bekommen so auch diese
Fremden ein Sprachrohr in dem Regierungs –
pamplet. ´´ Migration braucht europäische
Lösungen „ heißt es da. Wobei man gerne
verschweigt, dass solch unverantwortlich
handelnde Eurokraten wie Merkel erst die
Flüchtlinge, welche nun nur noch Migran –
ten heißen, zu einem europäischen Pro –
blem gemacht!
Selbstredend ist das Volk, dass die ihm auf –
gezwungenen Flüchtlinge nicht will, schon
weil man seine Feiertage und Feste nicht
in Schutzzonen und hinter Betonpollern
feiern will, das Problem. Man müsse die
´´ Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft
berücksichtigen „ heißt dies im Jargon der
verantwortungslos handelnden Eurokraten.
Als müsse denn das eigene Volk unter den
Migranten intregiert werden ! Solch Wort –
wahl drückt die Verachtung dieser Politiker
für das eigene Volk aus.
Und die größte Frechheit dieser Broschüre ist
es wohl, dass die Eurokraten, welche nichts
taten außer offene Grenzen zu fordern und
immer mehr Migranten per Quoten nach
Europa zu holen, und für jene gar noch einen
Shuttleservice auf dem Mittelmeer eingerich –
tet, sich frech damit brüsten, dass einzig durch
der schmutzige Türkei-Deal Europa weniger
Migranten beschere. Die Eurokraten klauen, da
sie selbst Null vorzuweisen haben, denjenigen
osteuropäischen Staaten, die verantwortungs –
voll ihrem Volk gegenüber gehandelt den Er –
folg, und verbucht ihn dreist als eigenen!
Natürlich kein Wort über die osteuropäischen
Staaten, wie Ungarn, welche die Außengrenze
der EU wirksam geschützt und die Balkanroute
dicht gemacht! Es war ganz bestimmt nicht der
idiotische Türkeideal, welcher die Eurokraten
erpressbar durch Erdogan machte und nur da –
zu führte, die von der Türkei ausgesuchte un –
terste sozialen Schichten der Flüchtlinge den
Türken abzunehmen. Unter dem, was aus der
Türkei kam, befanden sich kaum Fachkräfte.
Daneben ließen die Eurokraten die osteuro –
päischen Staaten auf den Kosten für die Grenz –
sicherung komplett sitzen und finanzierten lie –
ber Grenzschutz im Innern Afrikas, wo das Geld
im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand ge –
setzt wurde! Warum man das nicht offen zu –
gibt, erklärt sich von selbst, denn es waren zu
100 Prozent die Maßnahmen von rechten Re –
gierungen, welche Europa weniger Migranten
beschert ! Die Eurokraten taten Null und boy –
kottierten die einzigen Maßnahmen noch, die
tatsächlich Erfolg zeigten!
Man schwarodierte lieber von ´´Fachkräften
umher. Die traurige Tatsache, dass von all den
Migranten, die nach Deutschland gekommen,
jeder Zweite von HartzIV. lebt, und ein Großteil
derjenigen, welche angeblich in Lohn und Brot,
von staatlichen und halbstaatlichen Maßnahmen,
wie Schulungen, sich befinden oder schlicht und
einfach ,, aus anderen Töpfen„ finanziert werden!
Man möchte lieber gar nicht erst nachforschen,
wie viele der propagierten ´´300.000„ sich in
solch einer Situation befindet! Selbst in der ver –
logenen Broschüre kommt man nicht umhin, zu
erwähnen ,, Zehntausende sind bei Unternehmen
oder Handwerksbetrieben in der Ausbildung „!
Und die Merkel-Regierung trieb in aller Eile ein
´´ Fachkräftezuwanderungsgesetz„ voran, dass
einzig dazu dient, abgelehnte Asylbewerber wei –
ter in Deutschland behalten zu können.
Daneben zeigte die Bundesregierung mit dem
Abschiebeverbot für Kriminelle Ausländer, dass
ihnen die Sicherheit von Mördern, Vergewalti –
gern und anderen Kriminellen mehr am Herzen
liegt als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Damit sitzen die aller achlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit in Deutschland samt und son –
ders mit Mandat im Bundestag ! Und dass sind
genau die Elemente, welche die eigene Nation
überwinden wollen und sich nur noch Europäer
und nicht mehr Deutsche nennen!

Class Relotius und seine Gläubigen

Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her. Dies trifft
auch im Fall Claas Relotius zu, denn jener legte seinen
erfundenen Charakteren nur die Worte in den Mund,
welche seine Redakteure hören wollten.
Die Presstituierten wollten diese Worte so sehr hören,
dass sie Relotius geradezu mit Preisen überhäuften, da –
mit ihr Jünger den Gläubigen in den Redaktionsstuben
die magischen Worte verkünde.
Dabei ist der Fall Relotius bei Leibe kein ´´ Einzelfall „,
so gerne die Zeilenstricher und Medienhuren dies auch
hätten. Es war dieselbe Gläubigkeit mit welcher man
es im Jahre 2000 unbedingt glauben wollte, dass eine
deutsche Apothekerstochter zu Sebnitz, die noch nicht
einmal vor Ort gewesen, einen neunjährigen Migranten –
jungen im Schwimmbad ertränkt! Es waren dieselben
Gläubigen, die es 2008 unbedingt glauben wollten, das
in Mügeln Inder durch den ganzen Ort getrieben, eben –
so, wie sie 2018 es unbedingt glauben wollten, dass es
zu Chemnitz Hetzjagden gegeben.
Und die Relotiuse der Redaktionen, die Medienhuren
und Zeilenstricher, lieferten die Texte dazu. Relotuis
selbst hat die neue Bibel des Journalismus nicht ge –
schrieben, er fügte nur ein weiteres Neue Testament
hinzu.
Seine Jünger waren bereit sich dafür ans Kreuz der
öffentlichen Meinung genagelt zu werden. Wie im
neroischen Rom sahen sie ihrem Glauben und sich
längst verfolgt. Jedes Mal, wenn sie sich unters Volk
begaben und ihnen Lügen-Presse entgegen schallte.
Aber ihr Glauben war nicht echt, und so wie all die
Presstituierten für zwei Silberlinge ihr eigenes Volk
verraten, so lieferten sie ihren Messias aus.
Die Medienhuren und Zeilenstricher widerriefen
und machten aus ihren Messias den Barabas, also
den gewöhnlichen Kriminellen. Nur mit dem Unter –
schied, dass kein Volk nach ihren Barabas Schonung
rief! Die Presstituierten, die es für zwei Silberlinge
tun, werden im Geheimen den Irrglauben weiter
verbreiten. Sie schreiben schon an ihrer neuen
Bibel, in welcher der Migrant der Heilsbringer
ist. Relotius war nur ein Jünger, welcher den
Glauben an die Lüge im Volke gefestigt.

Kandel ein Jahr danach

Das Rechte in Kandel immer noch an den Tod
von Mia erinnern, welche von einem Afghanen
ermordet, passt den Gutmenschen nicht, die
lieber wegschauen und schweigen.
Immerhin bescherten die rechten Aufmärsche
dem Bürgermeister von Kandel, Volker Poß,
einen Empfang beim Bundespräsidenten. Die
Eltern von Mia, also die Angehörigen der Opfer,
die empfing der Mann, welcher gerade vorgibt
den Dialog mit Andersdenkenden zu suchen,
natürlich nicht. Sichtlich scheut Steinmeier
die direkte Konfrontation mit den Opfern
seiner Politik. Während dieser Bundesprä –
sident das ganz Jahr über Migranten in sei –
nem Amtssitz empfing und für deren wirk –
liche wie vorgeschobene Probleme immer
ein offenes Ohr hat, weigert er sich beharr –
lich die Opfer von Migranten oder deren
Angehörige zu empfangen.
Bürgermeister Poß bedankte sich brav,
indem er das selbe Lied mitsingt : ´´ Die
rechte Szene instrumentalisiert diese
schreckliche Gewalttat von Anfang an
und terrorisiert mit ihren Kundgebungen
den ganzen Ort „. Selbstverständlich er –
wähnt der die linken Gegenaufmärsche
mit keiner Silbe. Schon, weil bekanntlich
von denen die meisten Angriffe auf die
Polizei ausgehen. Die Lüfen-Presse sekun –
diert ihm : ,, daß die meisten Wut-Bürger
nicht aus dem Ort stammen „. Wie viele
der linken Gegendemonstranten nicht
aus Kandel stammen, dass erfährt man
aus der wie üblich stark tendenziösen
Berichterstattung nicht.
Auch ein Wolfgang Schäuble meint, nach
seinem geistigen Vollausfall über Inzucht
unter den Deutschen und kleine Kopftuch –
mädchen als Lösung dagegen, sich nun ein
Urteil über die Aufmärsche in Kandel erlau –
ben zu dürfen. ´´ Die Einwohner von Kandel
erleben in letzter Zeit ständig Demonstra –
tionen von rechtsgerichteten Personen –
oft gegen den Willen der Kandeler „. In der
üblichen Verlogenheit, welche diesem Poli –
tikerschlag innewohnt, verschweigt der Herr
Schäuble selbstredend, dass auch Linke eben –
so oft in Kandel aufmarschieren. Aber Links –
extremisten sind die letzten ihnen noch ver –
blieben Helfershelfer dieser Politiker, außer
der Lügen-Presse, die ihnen mit verlogenen
Schlagzeilen, wie ´´ Die rechte Szene terrori –
siert den ganzen Ort „ sekundiert.
Angeblich brauche der Ort Kandel einfach
Ruhe. Sichtlich will da eher die Politik ihre
Ruhe und nicht dauernd mit den unmittel –
baren Opfern ihrer Politik konfrontiert wer –
den. Im Bundestag möchte man einfach zur
Geschäftsordnung, wie es die unwürdige
Claudia Roth ausdrückte übergehen und
niemand soll ihnen das Geschäft mit den
Migranten verderben!

Streit unterm Weihnachtsbaum mit Lasse

Sichtlich hat der Grüne Landtagsabgeordnete Lasse
Petersdotter die vom Sozi-Bundespräsidenten aus –
gegebene Losung mit Andersdenkenden den Dialog
zu suchen, vollkommen mißverstanden.
Anders ist seine Broschüre ,, Gegen rechtspopulist –
ische Aussagen am Weihnachtstisch „ nicht zu ver –
stehen. Ja plötzlich ist in der rot-grünen Ecke nicht
mehr Toleranz angesagt, sondern Streit! Für die
auf Krawall gebürsteten Sozis und Grünen ist nun –
mehr ,, Streit das Wesensmerkmal der Demokratie„.
Dementsprechend fordert Lasse dann auch Streit
an jedem Tisch, wo Weihnachten noch ganz offen
Weihnachten genannt wird!
Wie wir aus seinem Pamphlet entnehmen können,
putscht sich der streitsüchtige Sozi oder Grüne da –
vor gerne mit einer Tasse Espresso auf. Daher raten
wir dringend dazu der unliebsamen Verwandtschaft
nur entkoffeinierten Kaffee anzubieten, um den auf
Krawall gebürsteten ungeliebten Sozi oder Grünen
nicht unfreiwillig einen Vorteil zu verschaffen !
Ohne seinen starken Espresso ist der schlappe grüne
Veganer dann keine Herausforderung mehr!
Lasse schlägt seinem rot-grünen Gesinnungsgenossen
vor, möglichst doof zu tun. Da muß sich dieser nicht
groß verstellen, wenn er so Lasses vorgefertigte Fra –
gen anbringen darf: ,, Entschuldige bitte, das habe ich
jetzt noch nicht ganz verstanden. Magst du das noch
ein bisschen genauer ausführen? Wie meinst du das
denn und woher beziehst du eigentlich deine Informa –
tionen dazu?“.
Ja der Lasse hat es echt drauf! Schon zu Beginn
der Diskussion als völliger Loser dazustehen, das
hat Lasse beszimmt aus der eigenen Familie zur
Genüge kennengelernt. ,, Oft ist es auch hilfreich,
Ich-Botschaften zu senden, um Vorwürfe zu vermeiden,
denn nicht immer ist sich dein Gegenüber der Bedeut –
tung seiner*ihrer Aussagen bewusst: ,, Ich habe das
nicht ganz verstanden „ rät er.
Sichtlich hat Lasse alle die Unterwerfungsgesten
noch von der Schulzeit drauf, wo die Mitschüler
bei seinem Anblick immer den Wunsch verspürt,
ihm gleich die Brille ins Gehirn drücken zu wol –
len oder die einzigen verbalen Auseinandersetz –
ungen die er je geführt, waren die mit seinen
Lehrern.
Bekanntlich aber hat es noch nie geholfen, wenn
man penetran den Begriffsstutzigen spielt. Lasse
rät hier zu Sätzen, wie ,, Das geht mir zu schnell „.
Vielleicht sollte der Betreffende sich gleich ein
T-Shirt mit der Aufschrift : ,, Bitte sprechen Sie
langsam, da ich ein Grüner bin „ besorgen. In
der realen Welt hätte jeder Gesprächspartner
längst nach dem zweiten Doofstellen seines
Gegenübers das Interesse an einem weiteren
Gespräch verloren, was Lasse wohl als klass –
ischen Sieg für sich verbucht hätte.
Sollte es wider erwarten doch noch ans Ein –
gemachte gehen, rät Lasse, ganz grüner Feld –
flüchter, zur aktiven Flucht: ,, Trotzdem gilt:
nicht alles muss ausdiskutiert werden, denn
die Grenzen des Sagbaren sind bereits gege –
ben. Du musst nicht mit einer Person disku –
tieren, die dir gegenüber rassistisch, sexist –
isch oder auf eine andere Weise menschen –
feindlich wird „ Bzw. wenn man als Sozi oder
Grüner talent – und Argumentbefreit, dann
gilt immer die Ausrede : Mit Nazis muß man
nicht sprechen.
Auch ansonsten sind Lasses Tipps für Blöde
wenig hilfreich, etwa wenn er verlangt, dass
man nicht den Sprachgebrauch der Rechten
benutzen soll. Da für Rot/Grün so ziemlich
alle Begriffe zum Thema ,, Flüchtlinge„ mitt –
lerweile zum ,, rechten Wortschatz „ gehö –
ren, könnte das Gespräch recht einsilbig wer –
den. Aber Lasse rät auch in diesem Fall zum
typisch grünen Dooftun, und man darf also
nachfragen, was denn sein Gegenüber mit
,, Asyltourismus „ meint. Die dumme Nuss
zu spielen, zieht sich wie ein roter Faden
durch seine Vorschläge. Sichtlich ist hier
das Ziel : Solange nur die eine Seite erklä –
ren muß, braucht man selbst nichts zu er –
klären. Das ist in gewisser Hinsicht schon
hilfreich, zumal, wenn man über keinerlei
Gegenargumente verfügt.
Danach gibt Lasse dann genauere Tipps,
was man auf bestimmte Sachen antwor –
ten soll. Aber hier wird man sehr schnell
das Opfer der eigenen Taktik.
Nur ein Beispiel : Ablehnung der Medien.
Auf das Argument ,, Die Medien in Deutsch –
land sind doch alle gleichgeschaltet und re –
den Politikern nach dem Mund „, soll der
Betreffende antworten : ,, „Hast du dafür
Beispiele? Ich habe nicht den Eindruck,
dass Politiker*innen alle positiv in den
Medien rüberkommen.“ Was, wenn jetzt
der Gegner fordert : Wie kommst du zu
diesem Eindruck ? Kannst Du mir dafür
Beispiele nennen? „ Spätestens jetzt
sind Lasse Klassiker nichts mehr wert.
Was aber, wenn sich etwa nun der böse
´´rechte „ Verwandte der gleichen Tak –
tik bedient und den Betreffenden weiter
zusetzt: ,, Kannst Du mir das bitte näher er –
klären?„ Sichtlich endet da die Diskussion
ganz so, wie Lasse sie immer erlebt: ,, Ein –
fach ignorieren und in die Tasse starren „!