Im Monat Eins nach Relotius

In den Augen der Merkel-Regierung scheint man
die Vorgänge in Amberg ganz einfach mit der Tat
des Amokfahrers von Botrop entschuldigen zu
wollen.
,, Die Bundesregierung hat die Prügelangriffe
von Asylsuchenden in Amberg sowie die Auto –
Attacken eines Deutschen aus mutmaßlichem
Fremdenhass im Ruhrgebiet auf der BPK scharf
verurteilt. Die Bundesregierung habe beide Ta –
ten mit Bestürzung zur Kenntnis genommen
heißt es aus Regierungskreisen.
Man macht es sich also wieder einmal recht
einfach, indem man zwei nicht zusammen –
hängende Fälle einfach kombiniert, um so –
mit einmal mehr um eine klare Ansage her –
umzukommen. Schon braucht man sich mit
Merkels Passanten verprügelnden Gästen
nicht weiter zu befassen und kann zugleich
mit dem Botrop-Vorfall die Migranten in die
allseits beliebte Opferrolle bringen. Dazu
dann noch die üblichen Standardsprüche,
wie der, dass man die Tat von Amberg nicht
verallgemeinern dürfe.
Während man selbstredend aber im Botroper
,, rechten„ Vorfall nicht differenzieren muß!
Ambergs Bürgermeister Michael Cerny bezeich –
nete die Täter zwar als ,, Idioten„, wobei es zu
den Differenzierungen gehört nicht nachzufra –
gen, welch Schwachköpfe denn solche Idioten
ins Land geholt!
Da in Deutschland nur Fremden – nicht aber
Deutschenhass bestraft, werden die vier Flücht –
linge auch nur wegen ,, schwerer Körperverletz –
ung „ angeklagt und können so mit einer viel
geringeren Haftstrafe rechnen als umgekehrt
Deutsche die Ausländer zusammenschlagen,
rechnen!
Auffallend auch die Rücksicht der Systemme –
dien in der Berichterstattung über den Am –
berger Vorfall. Anders als in Chemnitz ist hier
nicht von ,, Hetzjagden„ die Rede. Und so
unterbleiben die Stellungnahmen aus dem
Kanzleramt.
Politik wie Medien ziehen dagegen lieber den
Botroper Vorfall ganz groß auf. Natürlich wird
auch dabei keinem Politiker unterstellt, dass
er die Opfer von Botrop für seine politischen
Zwecke instrumentalisiere.
Wir lernen, dass man im Monat Eins nach
Relotius noch nicht das Geringste dazu ge –
lernt hat in Sachen Berichterstattung!

Ein Gedanke zu “Im Monat Eins nach Relotius

  1. ….diese ‚Idioten‘ von Amberg waren aber alle ‚Jugendliche‘ (‚räächte Kommentatoren wollen etwas anderes gesehen haben) und zudem alkoholisiert – das weis man sofort!!!
    Und was das bedeutet auch : diese Fachkräfte haben nichts zu erwarten – ausser vielleicht eine Verwarnung!
    Schließlich möchte man doch nicht, dass solch fähigen Leute am Ende dorthin zurück kehren, wo sie herkommen.

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