Wo man der Satire deutlich mehr zutraut als dem Journalismus

Bei der Suche nach den Hintermännern für die
Verbreitung des Ibiza-Videos liest sich die Liste
der Verdächtigen wie die Who is Who-Aufzähl –
ung linker Künstler.
Nach dem staatlich angestellten Merkelschen
Hofnarren Jan Böhmermann, gerät nunmehr
das ,, Zentrum für politische Schönheit „ ins
Visier. Scheinbar war alles was linke Satire auf –
zubringen vermag, bereits im Besitz des Ibiza-
Videos.
Schon allein der Umstand, dass man zuerst
der Satire und dann der Presse das Video zu –
gespielt, beweist wie es um den Stellenwert
linken Journalismus bestellt, dass man der
Satire deutlich mehr zutraut!

Das ZDF-Magazin Frontal 21 vermeldete auf
zdf.de, dass die Künstlergruppe „Zentrum für
politische Schönheit“ (ZPS) an der Verbreitung
des Ibiza-Videos beteiligt sein solle, es jedoch
nicht in Auftrag gegeben habe. Demnach sei
den Künstler*innen das Material zugespielt
worden, ohne dass Geld geflossen sei.

Das es sich bei den Mitgliedern dieses Zent –
rums um gewöhnliche Kriminelle handelt,
hatte ich bereits in anderen Artikeln aufge –
zeigt :
Unbenannt

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