Neues zum Mordfall Walter Lübcke – 3.Nachtrag

Nun hat also die Polizei im Mordfall Walter Lübcke
einen neuen Verdächtigen. Ohne überhaupt die
Ermittlungen abzuwarten wird in der Relotius –
Presse davon geredet, dass der mutmaßliche Tat –
verdächtige der ,, rechten Szene „ entstamme.
Natürlich wird, anders als bei Tätern mit Migra –
tionshintergrund, sofort pauschalisiert und wie –
der medial vorverurteilt.
Daneben versuchen Politiker das Opfer Lübcke
für ihre Zwecke zu vereinnahmen. Das, was man
den Rechten im Falle von Migranten ermordeten
Opfern immer vorwirft, diese für ihre Zwecke zu
mißbrauchen, dass geschieht nun mit Lübcke. So
die Innenpolitikerin der Linken, Martina Renner,
die fordert “ Sollte sich bewahrheiten, dass der Täter
aus der rechtsextremen Szene stammt, wäre meine
Erwartung, dass der Innenausschuss des Bundesta –
ges für nächste Woche eine Sondersitzung anberaumt „.
Hätte der Täter einen Migrationshintergrund, hätte
die Renner dann auch gleich einen Sonderausschuss
im Bundestag gefordert ? Sichtlich versuchen die
Linken die Tat politisch auszuschlachten, um so
ihrer linksextremistischen Klientel eine weiter er –
höhte Alimentierung mit deutschen Steuergeldern
für den vorgeblichen ,, Kampf gegen Rechts „ zu
sichern.
Genau deshalb wird im Mordfall Lübcke pauscha –
lisiert, medial vorverurteilt und nicht im Mindes –
ten differenziert. Schon im Vorfeld wird der mut –
maßliche Täter zu der rechten Szene gerechnet
und nicht wie bei Straftäter mit Migrationshinter –
grund als Einzeltäter gewertet.

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2 Gedanken zu “Neues zum Mordfall Walter Lübcke – 3.Nachtrag

  1. Ich geh auch davon aus, dass es ein politischer Mord ist. Aber die Schuld daran tragen trotzdem die Linken. Schafft man die Demokratie ab, ist Gewalt IMMER die Konsequenz. Da die jetzt noch diktatorischer werden möchten, wird auch weiter die Gewaltspirale drehen. Bis zum Bürgerkrieg, der Jahrzehnte dauern kann.

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    • Wenn es wirklich ein politisch motivierter Mord war, stellt sich die Frage :
      Welche politische Überlebenschance hätte wohl in den USA ein Senator,
      der mit verantwortlich dafür, das über eine Million illegaler Lateinamerikaner
      in die USA gekommen, und der darüber zur Rede gestellt, den Amerikanern
      erklärt, dass, wenn es ihnen nicht passt sie gerne auswandern können.
      Interessant auch das 2015 dieselbe Presse die den toten Lübcke nun
      dafür lobt, 2015 nicht den Mut aufbrachte, Lübckes Ausspruch groß
      in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

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