Zum Thema : Polnische Reparationsforderungen

Die polnische Geschichtsschreibung ist kurz ge –
sagt: Wo immer man geklaut und geraubt, da war es
ein gut Polen. Wenn man dafür aufs Maul bekommen,
dann waren es die bösen Okkupanten.
Die Polen haben sich nie ihrer Vergangenheit ehr –
lich gestellt oder ihre Geschichte aufgearbeitet.
Statt dessen suhlt man sich, wie ein Schwein im
Schlamm, genüsslich in der Rolle des ewigen Op –
fers.
Natürlich musste Polen keinerlei Entschädigung
als es bis 1938 eine Million Deutscher vertrieb.
1945 verleibte sich Polen große Teile der deut –
schen Ostgebiete ein, und unter der fadenschei –
nigen Behauptung, die seien schon immer ,,pol –
nisch„ gewesen, tauchen diese in keiner poln –
ischen Rechnung auf, ebenso wenig wie Polen
den 1945/46 vertriebenen Deutschen eine Ent –
schädigung zugesprochen.
Die neue polnische Regierung behauptet, dass
sie die Verträge der damals kommunistischen
Regierung in Polen nicht anerkennen. Interes –
santer Weise unterschrieben jene polnischen
Kommunisten aber die Anerkennung der Oder –
Neiße-Grenze!
Das heißt, wenn ein Abkommen der Kommunis –
tischen polnischen Regierung keine Gültigkeit
haben soll, dann haben alle anderen Verträge,
die sie abgeschlossen, ebenso wenig Gültigkeit.
Dazu gab die Regierung Kohl den Polen die Zu –
stimmung, den von Polen widerrechtlich bean –
spruchten Teil der Insel Usedom als polnisch
anzusehen.
Schon ist die feige Bundesregierung bereit der
polnischen Regierung gegenüber einzuknicken.
So wollen sie ,, Polen mit einer Geste entgegen
kommen „. Darüber heißt es: ,, Zum Beispiel
könne man das im Krieg zerstörte Sächsische
Palais in Warschau aus deutschen Mitteln wie –
der aufbauen oder Geld in einen Zukunftsfonds
geben – für Projekte, die Polen und Deutsche
zusammenbringen und die Erinnerung wach –
halten„. Hat der Pole aber erst einmal Blut
geleckt, dann kennen seine Forderungen bald
keine Grenzen mehr. Und die ewigen Beteuer –
ungen der Merkel-Regierung über die Kollektiv –
schuld der Deutschen, spielt den Polen noch in
die Hände. Dabei sind die ,,Gesten„, welche die
da im Bundestag sitzen, den Polen gegenüber
zeigen wollen, eher geradezu ein Anfüttern
der fordernden Polen.
Für die vertriebenen Deutschen hat sich da –
bei weder die Polnische noch die Merkel-Re –
gierung je interessiert!

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