Etwas über Kollektivschuld und Nachhaltigkeit

Heute liebe Kinder lernen wir etwas über Nach –
haltigkeit. Auch wenn euch die bösen Lobbyisten
das schwedische Wednesday Addams-Double
Greta Thunberg geschickt, damit dieselbe euch
ordentlich Angst mit dem Klimawandel macht.
Habt ihr einmal darüber nachgedacht, was mit
euch selbst passiert, wenn ihr quasi der Regier –
ung in die Hände spielt und somit euren Eltern
höhere Steuern beschert?
Wie wird eure eigene Welt aussehen, wenn die
Eltern höhere Steuern, mehr für Kraftstoff und
Heizung, und Grundnahrungsmittel ausgeben
müssen? Steigen die Preise erst einmal, werden
sie nie wieder fallen! Das heißt, ihr könnt euch
eigentlich jetzt schon ausrechnen, was ihr dann
selbst einmal als Erwachsene zu zahlen habt!
Aber das man euch so gnadenlos abzocken wird,
dafür seit ihr ja selbst auf die Straße gegangen!
In Deutschland ist die Kollektivschuld der Deut –
schen bei der Obrigkeit sehr beliebt, um das Volk
abzocken zu können. Was lag da näher als auch
den Klimawandel zur Kollektivschuld eurer Groß –
eltern und Eltern zu erklären? Immerhin kommen
die Drahtzieher der Greta-Endzeitsekte hier aus
demselben Stall, wie die Kollektivschuldvertreter
nach dem Zweiten Weltkrieg!
Dabei haben eure Großeltern nachhaltiger gelebt
als ihr Kinder es jemals tun werdet!
Zu ihrer Zeit nämlich wurden Sachen, wie eben
Strümpfe noch gestopft, und Löcher in den Klei –
dern genäht, und nicht alles weggeschmissen so –
wie immer neu gekauft.
Elektrogeräte wurden ebenfalls noch repariert,
und nicht schon wegen kleinster Fehler entsorgt!
Das Essen wurde noch selbst gekocht und nicht
auf Fastfood und Fertiggerichte umgestellt. Obst
noch eingeweckt und Marmelade selbst herge –
stellt.
Wir benutzten noch Stofftaschentücher und
warfen nicht halbe Wälder an Tempotaschen –
tücher im Jahr weg!
In ihrer Jugend da sammelten sie noch Papier
und Flaschen oder Metallschrott, um sich so
etwas dazuzuverdienen. Damals war man im
Osten mit der Wiederverwertung von SERO-
Rohstoffen viel weiter als heute.
Wie ihr seht, lebten eure Vorfahren viel nach –
haltiger und umweltfreundlicher als ihr heute,
und trotzdem seid ihr es, die ihnen Vorwürfe
macht, ohne auch nur das aller Geringste über
deren Zeit zu wissen.
Aber gerade diese, eure Unerfahrenheit in al –
len Dingen, die wird nun schamlos von all den
politischen Rattenfängern ausgenutzt, um erst
eure Eltern und später euch selbst gnadenlos
abzocken zu können. Was werdet ihr in zehn,
zwanzig Jahren für ein Kilo Brot oder Kartof –
feln erst hinlegen können? Wie viel Prozent
eures Grundeinkommens werden dann für
erneuerbare Energie, für Warmwasser und
Heizung draufgehen?
Was wird es euch dann nutzen zu erkennen,
wie sehr die Greta-Puppen euch damals da –
zu aufgehetzt, den eigenen Eltern so in den
Rücken zu fallen? Die eigentlichen Puppen –
spieler haben dann längst ihre Gewinne ein –
gestrichen! Aber ihr werdet dann echte Nach –
haltigkeit wieder lernen, spätestens dann,
wenn ihr eure mickrigen Renten mit dem
Sammeln von Pfandflaschen aufbessern
müsst!

Ein Gedanke zu “Etwas über Kollektivschuld und Nachhaltigkeit

  1. Ein Schlager aus den Siebziger Jahren entlarvt den Klimawandel als Lüge
    Im Jahre 1975 sang der damals bekannte Entertainer und Schlagerstar Rudi Carrell einen Schlager mit dem Titel „Wann wird es wieder richtig Sommer“
    Einige Textzeilen lauten
    Wann wird es wieder richtig Sommer
    Ein Sommer wie er früher einmal war
    mit Sonnenschein von Juni bis September
    und nicht so sibirig wie im letzten Jahr
    wir brauchten früher keine große Reise
    wir wurden braun auf Borkum und auf Sylt
    ja früher gab es noch hitzefrei
    das Freibad war schon auf im Mai
    ich saß bis in die Nacht vor unsrem Haus
    und was wir da für Hitzewellen hatten
    Pulloverfabrikanten gingen ein
    da gab es bis zu 40 Grad im Schatten
    wir mußten mit dem Wasser sparsam sein
    die Sonne brannte ins Gesicht
    da brauchte man die Sauna nicht
    ein Schaf war damals froh wenn man es schor
    der Winter war der Reinfall des Jahrhunderts
    nur über tausend Meter gab es Schnee
    Carrell besang mit diesem Lied eine vergangene Zeit, also eine Zeit vor 1975. Jahre die ich, Jahrgang 1936, erlebt habe. Erlebt als Kind und als junger Mann, erlebt in einem Allgäuer Dorf, 800 Meter hoch im Voralpenland gelegen. Und diese Zeit dauerte fast zehn Jahre, Jahre in denen es im Sommer nur regnete, wenn es einmal ein nicht allzu häufiges Gewitter gab. Die Bauern jammerten über die anhaltende Trockenheit – aber niemand sprach über einen Klimawandel, man kannte dieses Wort gar nicht.
    Dieser Schlager ist auf Youtube in mehreren Versionen zu finden, jeder kann ihn sich anhören (der Link: https://youtu.be/SBg4taJ6pqw)
    Umso unbegreiflicher, daß noch niemand der riesigen Internet-Gemeinde auf diesen Schlager hingewiesen hat. Ich finde, daß die Klimawandel-Hysterie wie ein Kartenhaus zusammenbräche, wenn dieser Schlager allgemein bekannt würde.
    Deshalb verbreitet meinen Text soviel und so oft Ihr könnt und hört Euch den Schlager auf Youtube an und ladet ihn herunter. Möglicherweise wird er schon bald wegen Volksverhetzung gesperrt.
    Der Denker, 20.9.2019

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