Wenn Schweinejournalismus in blanken Hass umschlägt

Lückensau

Der Schweinejournalismus der Systempresse hat
also ein neues Gesicht : Jenny Kallenbrunnen.
Deren Gewaltfantasien : ,, In Thüringen würde ich
ab morgen bedenkenlos jedem fünften Menschen,
der mir begegnet, einfach eine reinhauen„.
Angesichts solcher Dumpfbacken wünschen sich
viele dieser Journaille mal gehörig eine reinzu –
hauen, aber das wäre ja ,,Hasskriminalität„!
Allerdings begreift man, was da so im öffentlich-
rechtlichen Fernsehen alles herumturnt und von
GEZ-Zwangsgebühren mit finanziert wird.
Auch für den ,,STERN„ ist die Kallenbrunnen
als Nachrichtenredakteurin unterwegs. Gewiß
wird sie schon bald behaupten, dass alles sei
nur ,,Comedy„gewesen. Wenn solche Möchte –
gernlinken zu feige sind, zu dem zu stehen, was
sie schreiben und tun, dann ist es ja immer nur
,,Satire„ gewesen! Humor ist eben, wenn man
trotzdem lacht!
Immerhin sind solche Äußerungen von diesen
typischen Vertretern des deutschen Schweine –
journalismus geradezu Steilvorlagen für alle,
die noch nach einem Beweis gesucht, dass es
unabhängig-sachlichen Journalismus in die –
sem Land kaum noch gibt. Das hier hat schon
mehr was von Systempresse!
Und diese Systempresse, die gerne einer ganz
bestimmten Partei Aufrufe zur Gewalt unter –
stellt, die müsste nun eigentlich scharf reagie –
ren. Tut sie aber nicht, denn die Kallenbrunnen
ist eine von ihnen. Sogar eine Hundertprozen –
tige ! Selbst eine einfache Beschreibung des
Wahl-O-Mat gerät bei ihr zur Propaganda :
,, Auf Twitter ist der Wahl-O-Mat längst zum
Spiel geworden: Sorge dafür, dass die rechts –
populistische AfD bei den acht auszuwählen –
den Parteien ganz am Schluss deiner Über –
einstimmungen steht – und poste dann einen
Screenshot von deinem Ergebnis, so das un –
geschriebene Gesetz „ lässt sie uns schon
im Jahre 2017 auf ´´STERN„ wissen.
Wie die meisten ihrer Zunft kaum zu eigener
Recherchearbeit fähig, muß sie sich auf das
Geschwätz ihrer Berufskollegen und Politik –
wissenschaftler verlassen. Dies kommt ganz
besonders deutlich in ihrem ,,STERN„-Ar –
tikel ,, Studie erklärt: Was die AfD bislang so
in den Landtagen treibt„ vom 27. Juni 2017
rüber. Von daher muss sie sich damit begnü –
gen, dass was in den Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe produziert, dem ,,STERN„
wiederzukäuen. Ansonsten aber wirken ihre
Arbeiten eher, wie pupertären Facebook-Ein –
träge einer Zwölfjährigen,was sie krampfhaft
hinter Begriffen wie ,,Comedy„ oder ,,Humor„
zu verstecken sucht. Dies wird besonders in
ihrem Interview mit Tino Bomelino deutlich.
Eine Frau, die einfach nicht erwachsen werden
will und kann. Und genau in diese Richtung
darf man durchaus auch ihren Hasskomen –
tar gegen die Thüringer einordnen.
Wenn sich die Journaille demnächst mal wie –
der unters Volk begibt, wird vielleicht jeder
fünfte Thüringer noch der Kallenbrunnens
Ausspruch im Kopf haben. Damit hat sie der
Journaille wahrlich einen Bärendienst erwie –
sen, und der eine oder andere Systemling, der
nun selbst was auf die Schnauze bekommt,
wird ihr dafür zutiefst dankbar sein!

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