Die ZEIT : Mal wieder mit Politikwissenschaftler

In der SPD-nahen Zeit hat man die Österreicherin
Natascha Strobl aufgetrieben, natürlich so eine
Politikwissenschaftlerin, die sich einzig mit Rech –
ten befasst. Selbstverständlich erwartet man von
Politikwissenschaftlern nicht allzu viel, weil die
im Grunde wie Aufziehpuppen sind. Du ziehst
an der Schnurr und schon labbern sie unentwegt
dieselben grenzdebilen Sätze vor sich hin. An den
Bildungseinrichtungen hält man daher diese Spe –
zis streng unter Verschluss und lässt sie eigentlich
nur an die Öffentlichkeit, wenn geistig minderbe –
mittelte Journalisten, die zu dumm zu eigener
Recherchiere, genau solch nichtssagende Sätze
von ihnen brauchen, um die zum Abliefern
nötigen Zeilen zusammenzubekommen.
Ließe man Politikwissenschaftler zu oft zu Wort
kommen, könnte die Öffentlichkeit schnell mer –
ken, dass dieselben zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen.
Natascha Strobl ist solch ein Fall. Zu einem an –
ständigem Psychologiestudium hat es nicht ge –
langt, und so musste sie als minderbegabte Po –
litikwissenschaftlerin sich dem Kampf gegen
Rechts widmen, um nicht als Wahrsagerin im
Astrochannel zu enden. Um auf sich aufmerk –
sam zu machen und sich von den unendlich
vielen staatlichen ABM-Kräften zu unterschei –
den, die im Kampf gegen Rechts ihren tristen
Lebensunterhalt zu fristen.
So gab Strobl vor die Fähigkeiten zu besitzen,
die Reden der Rechten analysieren zu können.
Wie nicht anders zu erwarten, fand sie in den
Reden der Rechten dass, was sie ,,faschistische
Narrative„ nannte. Da selbstverständlich solch
selbsternannte Fachkräfte niemals zu Vergleichs –
zwecken auch linke oder sozialdemokratische
Reden mit denen der Rechten vergleichen, ent –
puppt sich das, was dabei herauskommt, als die
üblichen geistigen Einzeller.
In der sehr heruntergekommenen ,,ZEIT„, wo
die Leser mittlerweile solch aufschlußreiche Ar –
tikel wie ,, So würden Superheld*innen mit durch –
schnittlichen Körpern aussehen„ lieber lesen als
den Politiktrash, welchen das Blatt sonst abson –
dert, brauchte man Natascha Strobl unbedingt,
um Björn Höcke als großen Demagogen darzu –
stellen ( sichtlich war der Rest der Redaktion be –
reits im Jahresendurlaub oder schlichtweg zu
blöd dazu ).
Aber sichtlich war man sich so in der ,,ZEIT„,
auch mit der Strobl, nicht sicher, ob der Artikel
,, Björn Höcke: Der Angstmacher „ irgendwie
beim Leser ankommt. Als ahnte man, welch
einen Müll man hier produziert, wollte kein
einziger Journalist des Blattes seinen Namen
unter diesem Artikel setzen.

Neues im Augsburger Mordfall

Im Fall des in Augsburg von Migranten getöteten
Deutschen gibt es eine überraschende Wende. Zu –
nächst lief alles wie immer, die Verdächtigen wur –
den sogleich wieder auf freien Fuss gesetzt und
man ahnte bereits, dass sie nach übertrieben an –
gewendetem Jugendstrafrecht und dem üblichen
Migrantenbonus mit einer lächerlichen Bestraf –
ung davon kommen werden.
Man braucht sich an dieser Stelle gar nicht erst
zu fragen, ob deutsche, rechte Jugendliche, die
einen Migranten erschlagen auch sofort wieder
auf freien Fuss gesetzt und so glimpflich davon
gekommen werden. In einem Staat, in dem will –
kürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt wird, erübrigt sich solch
eine Frage!
Blöder Weise hatte die AfD den Fall publik ge –
macht und auch die Lücken-Presse kam so nicht
umhin über den Fall berichten zu müssen. So
nun im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehend,
konnte das Oberlandesgericht München nicht
das übliche Programm durchziehen, und so
wurden die sieben Verdächtigen wieder ein –
kassiert. Plötzlich sieht das OLG ,, Flucht und
Verdunkelungsgefahr„. Die Verdunkelungs –
gefahr wurde wohl erst durch das Licht der
Öffentlichkeit erkannt. Damit hat man erst
einmal den Schwarzen Peter der Augsburger
Staatsanwaltschaft zugeschoben, welche sich
allerdings noch nicht äußern will.
Wahrscheinlich dient das Ganze nur dem, so
den Fall in die Länge zu ziehen, in der trüger –
ischen Hoffnung, dass mit der Zeit die Öffent –
lichkeit nicht mehr so genau hinschaut und
die Jugendkammer des Landgerichts dann in
altgewohnter Weise urteilen kann.
In diesem Fall dürften die Angeklagten wohl
sogar noch mit Haftentschädigung rechnen,
und da er durch die Medien ging, auch mit
einem weit geringerem Strafmaß ,,wegen
medialer Vorverurteilung„.
In soweit nichts Neues in Deutschland!

Der Fall Sebnitz – Der Klassiker, wie man Rechte und Nazis künstlich erschafft

Wer etwas darüber erfahren will, wie sehr der
,,Kampf gegen Rechts„ in diesem Land der
Regierung nur als Vorwand zur Durchsetzung
eigener politischer Ziel dient, findet beim Be –
trachten der Ereignisse des Jahres 2000 in
Deutschland ein Stück wie aus dem Lehrbuch.
Alles begann mit einem Brandanschlag auf
eine Synagoge in Düsseldorf.
Ebenso wie 2019 die Ereignisse in Halle, so
wurde schon damals der Brandanschlag von
den Regierenden instrumentalisiert und als
Vorwand für die daraus resultierende Politik
genutzt.
Mit viel krimineller Energie rief der damalige
Bundeskanzler Gerhard Schröder, befeuert
vom Zentralrat der Juden, den ,,Aufstand der
Anständigen„ aus.
Wie in einem stalinistischen Schauprozeß die
gedungenen Zeugen, so traten schon damals
die üblichen Verdächtigen auf: Eifrig wurde
erklärt das ,,rechte„ Straftaten und der Anti –
semitismus zugenommen habe. Wie 2019 der
Anschlag von Halle, sollte der Brandanschlag
auf eine Synagoge im Jahre 2000 allen als
Steilvorlage dienen.
Dann aber entpuppten sich die Täter nicht als
deutsche Rechte, sondern als arabische Jugend –
liche! Im Jahre 2000 waren die Gutmenschen
noch nicht so einfältig, wie nach dem Amoklauf
von München, wo der Iraker Ali, mit dem jüd –
ischen Kampfnamen David von allen als ,,deut –
scher Rechtsradikaler„ akzeptiert! Damals war
ein Araber eben noch ein Araber und kein Deut –
scher. Da nützte es also im Jahre 200 recht we –
nig, wenn man erklärte bei einem der arabischen
Jugendlich ein Hitlerbild gefunden zu haben.
Heutzutage hätte weit weniger gereicht, um aus
so einem Straftäter mit Migrationshintergrund,
einen ,,Deutschen„ zu machen.
Wie dem auch sei, Schröders Aufstand war an –
gelaufen, der Zentralrat der Juden am Hetzen
über vermeintliche deutsche Täter, und alle zu –
sammen beklagten sie die vorgebliche Zunahme
rechter Gewalt. Blöder Weise bekamen die Auf –
ständischen, welche bislang wenig anständig ge –
handelt bald ein ungeahntes Problem: Es wollte
sich schlichtweg kein böser Deutscher finden,
der eine rechte Straftat beging! Ja die Rechten,
welche nach den damaligen Medien ,,in Batail –
lionstärke„ durch die deutschen Innenstädte
zogen, ließen sich einfach nicht auftreiben, ja
noch nicht einmal der typische ,,Einzeltäter„
aus dem die Medien dann, wie heute üblich
eine ,,rechte Szene„ machten!
Damals gab ein deutsch-irakische Apothekers –
familie aus dem sächsischen Sebnitz die unan –
ständigen Aufständischen ein zu verlockendes
Ziel. Diese behauptete, dass der Tod ihres Soh –
nes durch Herzversagen im dortigen Schwimm –
bad kein Unfall sondern Mord gewesen! Dazu
noch begangen von deutschen Rechtsradikalen.
Als vermeintliche Anführerin dieser Rechten er –
wählte sich die Familie die Tochter des örtlichen
deutschen Apothekers. Wenn man schon solch
einen Profit aus dem tragischen Tod seines Soh –
nes schlagen konnte, warum dann nicht auch
gleich die lästige Konkurrenz mit ins Unglück
oder vielmehr in den Ruin stürzen?
Die sich im Aufstand gegen das eigene Volk be –
findlichen Politiker waren begeistert, der Zen –
tralrat der Jugen entzückt, die Migrantenlobby
konnte ihr Glück kaum fassen, die Antifa hatte
endlich ein klares Ziel vor Augen und die Lügen –
presse ein Thema, an dem sie sich die schmut –
zigen Finger wund schreiben konnten!
Wie herrlich schien alles zusammen zu passen:
Ostdeutsche Provinzstadt, ostdeutsche Nazis,
und wenn schon nicht Juden, dann doch we –
nigstens Migranten als Opfer!
Den Begriff ,,Relotius-Presse„ gab es damals
noch nicht, aber dass was an Journaille nach
Sebnitz entsandt, war um vieles schlimmer!
Zwar war damals den Deutschen der TV-Be –
richtefälscher Michael Born schon ein Begriff,
aber dass, was Bildzeitung & Co nun über Seb –
nitz ablieferten, schlug Borns Fälschungen um
Längen! Damals war der Begriff ,,Lügen-Presse„
in Deutschland noch wenig poulär, aber niemals
hätte der besser gepasst als für jene die damals
über Sebnitz berichteten.
Auch zeigte sich schon damals die typische Ver –
werfung, welche durch den ,,Kampf gegen Rechts„
im Rechtsstaat entsteht: Ein im Zweifel für die
Angeklagten gab es nicht; ebenso wenig wie den
Schutz der Privatsphäre! Die deutsche Apothe –
kerstochter, von der BILD als ,,das Mächen mit
den roten Schuhen„ tituliert, sollte sich, wie in
dem gleichnamigen Märchen von Hans Chris –
tian Anders zu Tode tanzen. Die medialen Schei –
terhaufen waren schon errichtet, der linke Pöbel
aufgehetzt, und niemanden interessierte das Ge –
setz, ebenso wenig wie den Umstand, dass die
Hauptverdächtige zur angeblichen Tatzeit noch
nicht einmal in Sebnitz gewesen!
Die Pressemeute hetzte ihr Opfer durch den Blät –
terwald und wollten so ihre vermeintlich sichere
Beute nicht mehr fahren lassen. Der Wahrheit
wurde damals ebenso wenig Ehre gezollt, wie
später in Mügeln, Bautzen oder Chemnitz. Die
damaligen Relotiuse überschlugen sich mit den
Greuelgeschichten, über dass, was angeblich im
Sebnitzer ,,Spassbad„ geschehen.
Wie heute längst üblich, so scheute man sich
auch schon damals nicht vor Aufrufen zur Ge –
walt gegen Rechte: Den Anfang zu diesem un –
rühmlichen Schauspiel machte denn der der in
Deutschland lebende israelische Schriftsteller
und bekennende Homosexuelle Gad Beck ( *
1923 -†2012 ), welcher in der TAZ vom 2.Fe –
bruar 2000 allen Ernstes tatsächlich dazu auf –
rief rechte Demonstranten zu ermorden : ´´ Ich
als Israeli wüßte Mittel, um solche Nazi-Demons –
trationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger
wäre, würde ich eine Pistole nehmen – ich habe
noch einen Waffenschein – und auf solche De –
monstranten schießen. Eine schöne Dekoration:
deutsches Blut, von einem Juden vor dem Bran –
denburger Tor vergossen. Das wäre apart „.
Wie schon gesagt, gilt Rechtsstaatlichkeit hier in
Deutschland wenig, und im ,,Kampf gegen Rechts„
überhaupt nicht, und so konnten denn Hetzer, die
offen zum Mord aufriefen, dafür hier vollkommen
straffrei ausgehen.
Man bedenke, was wohl passiert wäre, wenn nach
dem Mord an Walter Lübcke ein Rechter solch Re –
den geschwungen! Aber in Deutschland, wo der
oberste Grundsatz eines jeden Rechtsstaat, dass
vor dem Gesetz jeder gleich zu sein hat, nicht gilt,
weil hier nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung willkürlich geurteilt, konnte so etwas
ohne weiteres durchgehen. Wie auch später, mit
der Hetze eines Deniz Yücel, bildete die TAZ da –
mals schon das Widerlichste was Schweinejour –
nalismus an Hetze zu bieten hat!
Nach der widerwärtigen TAZ wollte die BILD nun
unbedingt Vorreiter sein: BILD Online berichtete
am 19. November 200, das 50 Neonazis im Jahre
1997 einen kleinen Jungen im Dr.-Petzold-Bad in
Sebnitz, von Bild sogleich als „ Spaßbad “ bezeich –
net, gequält und ertränkt hätten, weiler fremdländ –
isch ausgesehen. Ja, die BILD-Zeitung überbot sich
nunmehr geradezu mit quasi erfundenen Detailbe –
richten : ´´ Johlend zerrten sie ihn zum Schwimm –
becken, johlend ertränkten sie das Kind. Und die
Augenzeugen, die drei Jahre lang geschwiegen
hatten – ein Geräusch blieb ihnen die ganze Zeit
im Ohr: das Kratzgeräusch von Josephs Zehen –
nägeln auf dem Betonboden „.
Das Jahr 2000 dürfte damit die Geburtsstunde
der Relotius-Presse gewesen sein!
Am ersten Tag starten die Medien ihre gezielte
Hetzkampagne, am zweiten Tag klinken sich so –
dann die Politiker ein als hätten die nur auf dies
Signal gewartet und alles strömte nun nach Seb –
nitz in hellen Scharen, um der Familie Abdulla
ihr Beileid zu bekunden, selbst der mediengeile
Bundeskanzler Schröder ließ es sich denn nicht
nehmen, in Berlin die Mutter des toten Jungen,
Dr. Renate Kantelberg-Abdulla, zu empfangen.
Schröder selbst hat wochenlang im Rahmen der
´´ Kampf-gegen Rechts „-Kampagne nochgehö –
rig Öl ins Feuer gegossen und die Medien mobil
gemacht, ´´ Gerüchte bedenkenlos zu veröffent –
lichen„ ( O-Ton Schröder-Köpf ), um unbeschol –
tene Bürger zu kriminalisieren ( Dieter Stein in
´´ Junge Freiheit „ vom 15.12.2000 ).
Damit gehört Gerhard Schröders ,,Aufstand der
Anständigen„ zum Schlimmsten, was eine De –
mokratie erleidet. Und es ist nicht zu verstehen,
mit welcher Dreistigkeit die Dummköpfe heute
schon wieder nach einem erneuten Aufstand der
Anständigen schreien! War es etwa anständig
offen zur Ermordung von Andersdenkenden auf –
zurufen ? War es anständig deutsche Jugendliche
medial vorzuverurteilen, ja eine ganze Stadt zu
kriminalisieren und zu diffamieren? Nichts an
diesem Aufstand hatte etwas von Anstand an
sich! Zugleich aber ist Schröders Aufstand der
Anständigen ein Paradebeispiel dafür wie sich
Politiker gegen ihr eigenes Volk stellen und sich
immer einseitig auf Seiten der Migranten stellen,
ganz gleich wie kriminell oder verlogen dieselben
auch sind. Das war in Sebnitz nicht anders als in
Mügeln, Ludwigshafen, Bautzen oder Chemnitz.
Nur hatte es von Sebnitz an Methode!
Dann aber, Tage später als nunmehr die ganze
Wahrheit, unter anderem mit von von der Familie
Abdulla gekaufte Zeugen, ans Licht kam, da ver –
ebbte der Rummel allmählich. Aber niemand, we –
der die Presse, noch all die Politiker, also eben ge –
nau Jene, die sich da zuvor noch bei der Familie
Abdulla die Klinke in die Hand gegeben, entschul –
digen sich bei den eigentlichen Opfern, den drei
Jugendlichen aus Sebnitz. Vor allem die deutsche
Apothekerfamilie Schneider, deren Tochter Uta
Schneider als Haupttäterin als das ´´ Mädchen
mit den roten Schuhen „ verunglimpft worden,
über die u. a. auch behauptet wurde, Uta und ihre
Freunde hätten den Jungen umgebracht, weil es
um Konkurrenzneid der Sebnitzer Apotheken und
Ausländerhass ging, erhielten keine Entschuldig –
ung. Die Uta Schneider war ja am Todestag des
Joseph Abdullas noch nicht einmal im Schwimm –
bad anwesend gewesen ! Fassungslos mußte die
junge Frau lesen, was da in der Anklageschrift
über sie stand : ´´ . . . zuerst versetzen die zwei
Männer Josef mehrere Schläge. Zu diesemKiosk
sollen sie den schreienden Jungen dann angeb –
lich gezerrt haben, wo sie ihm zusammen mit
Uta Schneider etwas einflößen. Josef taumelt.
Einer der Männer soll ihn mit einem Elektro –
schocker traktieren. Dann, so der Haftbefehl
weiter, schleifen die Männer Josef quer durchs
Freibad zum Schwimmerbecken, werfen ihn
ins Wasser und springen mehrfach auf seinen
Körper„
Später wird sie darüber sagen : ´´ Der Haftbe –
fehl war absolut nicht glaubhaft für mich. Damit
war nicht ich gemeint. Ich konnte mich darin
überhaupt nicht wiederfinden. Es war halt wirk –
lich einfach nur ein Märchen für mich, was dort
gestanden hat. Und ich hab es nicht realisiert,
dass ich wegen diesem Schrieb im Gefängnis
sitze „.
Uta Schneider kam in Haft, weil die Aufständ –
ischen gegen das eigene Volk unbedingt einen
deutschen Sündenbock für ihre mehr als per –
verse Kampagne gegen Rechts brauchten!
Wie groß die Geschütze waren die gegen
die drei Jugendlichen aufgefahren wurden,
zeigt u.a. das von Dezember 2000 bis Januar
2001 vier Staatsanwälte und 30 Kriminalisten
an dem ´´ Fall Joseph „ saßen und Aussagen
von über 300 Zeugen sammelten, so das schließ –
lich die Aktenbände mehrere Regalmeter füllten.
Sandro Richter, einer der anderen beschuldigten
Sebnitzer Jugendlichen, standen letztendlich ganze
280 D-Mark an Entschädigung zu.
Dagegen ließ sich die eigentlichen Täter, nämlich
die Familie Abdulla, der zwei Inmobilien in der
Stadt gehörten und deren Apotheke lief schon vor
dem Fall Joseph nicht, ihren Wegzug aus Sebnitz
versilbern, 2001 wurde unter Vermittlung von Bun –
despräsident Johannes Rau vereinbart, das die Stadt
Sebnitz mit staatlicher Finanzierung die Abdulla –
Imobilien für 1,5 Millionen D-Mark kaufen soll.
Selbst zu diesem Zeitpunkt noch, setzt sich also
ein Bundespräsident, namlich Johannes Rau,
ausschließlich für die Abdullas ein!
Dagegen entschädigte niemand die 3 jugendlichen
Hauptopfer oder entschuldigte sich bei ihnen. Wa –
rum ? Weil sie Deutsche waren und somit nicht me –
dienträchtig genug waren als Opfer ? Während sich
die Familie Abdulla vor Beileidsbekundungen kaum
retten konnte und sich im Medienlicht sonnten, da
wurde die Familie Schneider erst verleundet und
dann einfach vergessen. Die eigentliche Auslöserin
dieser Kampagne, die ´´ BILD „-Zeitung kaufte sich
mit einer erbärmlichen Spende von 25.000 D-Mark
für einen Sebnitzer Kinderspielplatz und einer kos –
tenlosen Reisewerbung für die Stadt Sebnitz frei. So
also werden nun in Deutschland ´´ Rechtsradikale „
gemacht!
Am 22. August 2001 besuchte schließlich der Anfüh –
rer des Aufruhrs, Bundeskanzler Gerhard Schröder
die Stadt Sebnitz und versuchte sich scheinheilig bei
den Bürgern zu entschuldigen, kam aber bei den der –
art übel verleumdeten Bürgern nicht an mit seiner
Rede. Man hatte es ihm in Sebnitz nicht verziehen,
dass er sich den Medienrummel zunutze machte, in –
dem er, nachdem am 22. November die drei beschul –
digten Sebnitzer Jugendliche unter falschen Anschul –
digungen verhaftet worden und vier Tage lang in Un –
tersuchungshaft saßen, am 27. November 2000 die
Frau Abdulla in Berlin empfangen.
Am 22.November 2001 mußte Gerhard Schröder mit
mit seinem ,,Aufstand der Anständigen„ in Sebnitz
also schmählich kapitulieren. Seit dem gelten sein
Aufstand und die Ereignisse in Sebnitz als Lehrbuch –
vorstellung dafür, wie man künstlich Rechte und Na –
zis erschafft, um mit gezielten Kampagnien von dem
eigentlichen Versagen seiner Politik abzulenken!
Allerdings haben die Täter aus Sebnitz nicht das al –
ler geringste gelernt, den bei jeder Kampagne seit
dem Jahre 2000 begegnen uns dieselben Verdäch –
tigen wie damals als die ewigen Drahtzieher und
geistige Brandstifter wieder!

WDR lässt die Sau raus: Kleine Kinder gegen Omas aufgehetzt

Was hatte man im WDR wohl eingenommen als
man dem Kinderchor das Lied schrieb: ,, Meine
Oma ist eine alte Umweltsau„? Das ist mit den
Öko- und Linksfaschisten etwas die Fantasie
durchgegangen. Inzwischen wurde das Mach –
werk als Videos aus der Mediathek entfernt.
Allerdings mangelt es den Ökofaschisten im
Sender an Einsicht ( an Verstand ja sowieso ),
denn das Video wurde nur entfernt, weil ,, die
Anschuldigungen an die Reaktion seien am
Ende unerträglich für die Redakteure gewe –
sen„. Frech will man sich, nachdem man
zuvor die kleinen Kinder zu solch einem
Machwerk geradezu missbraucht, auch
noch als das eigentliche Opfer hinstellen.
Dabei fanden eben diese Redakteure zuvor
dieses Lied so ,,lustig„. Lustig die lieben
Kleinen gegen die SUV-Fahrer aufzuhetzen
und gegen jene Rentner die gezwungen sind
wegen der niedrigen Rentner ihr Fleisch im
Discounter einzukaufen. Vielleicht fänden
sie es ja auch so was von lustig, wenn man
ihnen ihre üppig bemäßenen Gehälter, nicht
wegen dem Klimaschutz, sondern wegen den
Schutz der Kinder, kürzt, und zwar solange
bis die links-grüne Agiprop-Truppe mit ihren
Hass auf die eigenen Großeltern aus dem Sen –
der verbannt. Wenn nämlich noch irgend je –
mand einen Grund gesucht, welcher gegen
eine weitere GEZ-Zwangsgebührenerhöhung
spricht, dann wird der ihn in jemem lustigen
Lied finden, welcher die bizarr kranke Gesinn –
ung, welche die Erste Reihe erfüllt, bestens
wiedergibt!

Bundestag 2019: Nichts als Lügen, Heuchelei und Doppelmoral!

Im Bundestag haben die etablierten Parteien seit
Jahren ein System der heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral installiert.
Dies merkte man besonders in der Debatte um
Deniz Yücel. Hier führte Wolfgang Kubicki allen
die im Bundestag vorherrschende Doppelmoral
vor Augen : Wenn Yücel einem SPD-Politiker den
Tod durch Herzversagen wünscht oder das Aus –
sterben der Deutschen bejubelt, dann hatte der
halt einen schwarzen Tag. Wenn aber ein AfD –
Politiker eine türkische Integrationsbeauftragte,
welche den Deutschen jegliche eigenständige
Kultur abgesprochen, entsorgt sehen will, so
ist das ein Verbrechen! Mehr heuchlerisch ver –
logene Doppelmoral als von Kubicki geht nicht!
Allerdings wurde des Doppelmoral an diesem
Tag noch von dem Grünen Cem Özdemit über –
troffen, der vor dem Bundestag frech log, dass
er sich für alle inhaftierten Journalisten eben
so einsetzen würde wie für Yücel. Von der In –
haftierung des deutschen Journalisten Billy
Six 2013 in Syrien wusste der grüne Gewohn –
heitslügner noch nicht einmal und bei Six`s
Verhaftung in Venezuela rührte Özdemir kei –
nen Finger! So handeln wahrlich keine Demo –
kraten, aber das, was im Bundestag sitzt!
Nicht weniger heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral legte das, was im Bundestag sitzt an
den Tag als es um die von Russland begangene
gezielte Tötung eines georgischen Terroristen
ging. Während man hier Empörung heuchelt
und nach gezielten Massnahmen schreit, wer –
den die gezielten Tötungen durch die USA und
Israel mit Stillschweigen toleriert!
Auch im Entwicklungsministerium herrscht die –
selbe Doppelmoral vor: Während man zum Bei –
spiel Ägypten ,,Entwicklungshilfe„ zahlt, liefern
deutsche Firmen Waffen für 802 Millionen Euro
an das Land!
Während man nach aussen nur gegen die angeb –
lich undemokratisch handelnde Regierung Orban
hetzt, liefert man gleichzeitig Waffenfür 1,77 Mil –
liarden Euro an Ungarn! Plötzlich ist das viel ge –
scholtene Ungarn wieder ein verlässliches EU –
Mitglied. Mehr verlogene Heuchelei und Doppel –
moral geht nicht!
Auch an die Vereinigten Arabischen Emiraten,
Bündnispartner des Schurkenstaates Saudi-Ara –
bien im Jemenkrieg, lieferten deutsche Rüstungs –
konzerne Waffen. Ganz nebenbei hat die Merkel –
Regierung dadurch das sie diese Waffenlieferun –
gen genehmigte, den eigenen Koalitionsvertrag
mit der SPD gebrochen. Aber letztere haben sich
ja ohnehin nur durch Bruch ihrer Wahlversprec –
hen in die Regierung gelogen! Das Belügen des
eigenen Volkes ist ohnehin ein Markenzeichen
der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral, die
im Bundestag herrscht!
Auch an Indonesien, wo man es mit den viel zi –
tierten Menschenrechten nicht so genau nimmt,
lieferten deutsche Firmen Waffen im Werte von
201 Millionen Euro. Ein schönes Beispiel dafür,
was man in diesem Bundestag tatsächlich von
Menschenrechten hält!
Da klingt es doch wie pure Heuchelei, wenn der
Bundestag erklärt: ,, dass die Bundesregierung
weiterhin eine restriktive und verantwortungs –
volle Rüstungsexportpolitik betreibe„. Nichts
als eine weitere Lüge gegen das eigene Volk!
Eine weitere dreiste Lüge der Bundesregierung
ist die von den ,,dringend benötigten Fachkräf –
ten„ und das daher sehr viele Flüchtlinge und
Migranten in Arbeit gekommen seien. In Wirk –
lichkeit stieg die Zahl von ausländischen Hartz4 –
Empfängern drastisch an, auf die Summe von
12,9 Milliarden Euro! Sichtlich belügt man sich
in diesem Punkt selbst und das Volk gleich mit!
Denn seit 2007 hat sich die Zahl ausländischer
Hartz4-Empfänger verdoppelt! 6,1 Milliarden
Euro entfielen 2019 auf Menschen aus den acht
wichtigsten Asyl-Herkunftsstaaten! Das macht
wohl deutlich, dass es mit den Flüchtlingen als
dringend benötigte Fachkräfte bei weitem nicht
so gut steht, wie es uns die staatliche Propaganda
weiss machen will.
Für die aller meisten Politiker im Bundestag
stellt das Belügen des eigenen Volks die Höchst –
form von dem dar, was sie für Demokratie hal –
ten. Wären sie echte Demokraten, und würden
dementsprechend im Sinne des Mehrheitswil –
lens des Volkes oder gar zu dessen Wohle han –
deln, dann müssten sie sich nicht hinter einer
meterhohen Mauer aus Lügen, Heuchelei und
Doppelmoral verstecken.
In einer echten Demokratie müssten sie auch
kein Staatsgeheimnis daraus machen, wie viele
Migranten sie hinter dem Rücken des Volkes
in den letzten Jahren nach Deutschland ein –
geflogen haben! Und sie würden keinen Mi –
grationspakt hinter verschlossenen Türen aus –
handeln, um dessen wahren Inhalt vor dem
eigenen Volk zu verbergen. So handeln keine
Demokraten, sondern Kriminelle!

Weihnachten mit dem Streithammel

Die Bedeutung von Weihnachten als Fest des
Friedens und der Besinnlichkeit hat der Bun –
despräsident sichtlich nicht verstanden als
der sich, wie immer, erneut eine Streitkultur
wünschte.
Sichtlich benötigen Politiker wie Frank-Walter
Steinmeier nichts mehr als Streit. Warum sonst
würde der bei jeder passenden und unpassen –
den Gelegenheit von seiner Streitkultur daher
faseln ? Sichtlicht ist dem Buntenpräsidenten
der Gedanke unbehaglich, dass sich das Volk
plötzlich einmal einig sein, und sich nicht in
Linke und Rechte aufspalten ließe. Dann wä –
ren seine Tage als Politiker gezählt! So darf
er sich darüber freuen, dass nach seiner Er –
kenntnis ,, in diesem Jahr landauf, landab,
auch mehr miteinander gestritten„ worden.
Genau sein Ding!
Entsprechend wälzt der Mann, der nie selbst
einmal demokratisch, also entsprechend des
Mehrheitswillen des Volkes oder gar zu des –
sen Wohle, gehandelt, die Verantwortung ein –
fach auf die Bürger ab.
In einem Land, in dem jegliche kritische Äußer –
ung sofort als ,,Hasskriminalität„ ausgelegt
oder zur ,,Nazisprache„ erklärt, kann dieser
Mann von zu wenig Meinungsfreiheit nichts
finden. Fast schon mit hämischer Schaden –
freude bemerkt der Mann, dessen Hauptauf –
gabe es geworden ist den Streit unters Volk
zu tragen: ,, Ganz im Gegenteil: so viel Streit
war lange nicht „.
Nun wo er genügend Streit im Lande verbrei –
tet, wirkt er wie Goethes Zauberlehrling, der
die Geister, die er rief nicht bezwingen kann:
,, Was machen wir jetzt mit all diesem Streit?„
Gleichzeitig fordert sein krankes Hirn aber
weiter ,,eine ordentliche Streitkultur„! Ja,
gehts denn noch?
Um diesen Streit weiter auszuweiten, instru –
mentaliesiert Steinmeier sogleich die Tat von
Halle um eine ,,wehrhafte Demokratie„. Die
soll den Streit, welchen Steinmeier mit begon –
nen zu inszenieren, dann bekämpfen, natürlich
nur in den Reihen der Gegner dieser Regierung.
Nur einmal fällt es dem Steinmeier selbst auf,
dass er ausser der ständigen Forderungen nach
einer Streitkultur und der ebenso ständigen Ins –
trumentalisierung von Halle und dem Fall Wal –
ter Lübcke, schlichtweg keine einzige ehrliche
Antwort für sein Volk parat hat: ,, Das kann der
Bundespräsident nicht„.
Und da dieser Bundespräsident nun mal nichts
kann, macht er alle verantwortlich: ,, Denn die
Antwort geben Sie. Sie alle „. An diesem Punkt
dürfte neben der geistigen Verwirrtheit dieses
Bundespräsidenten, nun auch der Zuhörer voll –
kommen verwirrt sein. Soll er nun die richtige
Antwort auf Halle oder in des Bundespräsiden –
ten beliebte Streitgespräche geben?
Oder sind am Ende gar nicht alle Bürger selbst –
gemeint, sondern nur die Blogger und die in den
Sozialen Netzwerken aktiven Bürger? Was meint
denn der Steinmeier damit: ,, „Sie haben Ihre
Stimme im Netz und auch in den Sozialen Me –
dien. Sie entscheiden, ob die krassesten und
lautesten Parolen mit immer neuen Klicks be –
lohnt werden oder ob Sie auf Fakten, Vernunft
und bessere Argumente setzen„?
Heißt das nun, dass man einen Cem Özdemir
oder eine Sawsan Chibli oder gar die ARD-Ta –
gesschau nicht mehr anklicken soll?
Dann aber scheint der Bundespräsident sich
wieder etwas gefangen, zumindest schickt der
nun die Ehrenamtlichen ins Spiel.
Am Ende hat man das Gefühl, dass Steinmeier
ziemlich verlassen dasteht. Und wir begreifen:
dieser Bundespräsident ist auf der Suche nach
dem Bürger oder Bürgerin, die all sein Kauder –
welsch noch verstehen. Oder gar für echte De –
mokratie halten: ,,Was die Demokratie brauche,
seien „selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger –
mit Zuversicht und Tatkraft, mit Vernunft, An –
stand und Solidarität“. Das mit dem Anstand
hatten wir unter einem anderen Sozi bereits,
und wie wir alle wissen, lief es mit dem ,,Auf –
stand der Anständigen„ auch nicht so gut!
Mehr als fraglich dürfte es sein, ob sich diese
selbstbewussten Bürger und Bürgerinnen von
Steinmeier noch zu einem Streit werden ver –
führen lassen. Vielleicht gehen denen all die
ständigen Streitereien der Buntenregierung
längst auf den Sack, und damit das gesamte
Geschwafel eines alten Mannes,welcher Streit
allen Ernstes zur ,,Kultur„ erklärt ! Solcher
Kulturbanausen braucht echt keiner. Aber
vielleicht ist ja genau das, Steinmeiers ein –
zige Sorge, dass die Leute erkennen, dass
man solch einen Streithammel nicht mehr
benötigt, zumal wenn derselbe noch nicht
einmal in einem echten Streit nur ansatz –
weise zu was zu gebrauchen ist.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

Erste Reihe: Statt weitere GEZ-Gebührenerhöhung erst einmal Einsparungen vor Ort vornehmen

Alle Jahre wieder fordert das Staatsfernsehen mehr
GEZ-Zwangsgebühren für die Produktion geistigen
Mülls. Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm ist
schwer am greinen: ,,Wenn der Rundfunkbeitrag
nei monatlich 17. 50 Euro bleibt, müssen ARD,
ZDF und Deutschlandradio tief in die Programme
einschneiden „.
Ist doch herrlich solch ein tiefer Einschnitt, ganz
besonders dann, wenn man bei all den linken bis
linksextremen Meinungsmacher als erstes die
Schere ansetzen täte! Etwa bei all den Kommen –
tatoren und Chefkommentatoren, welche der Asy –
lantenlobby das Wort reden oder man endlich auf
das dumme Geschwätz linker Politologen und Po –
litikwissenschaftler verzichten täte. Deren hirner –
weichendes Geschwätz kann ohnehin kaum noch
ein Zuschauer ertragen!
Die Schere ansetzen könnte man auch im Kinder –
fernsehen, wo die lieben Kleinen regelmäßig von
linken und grünen Rattenfängern indoktriniert
werden.
Gehörig ausmisten könnte man auch in all den
Shows, wo Moderatoren mit Einschaltquoten
unterhalb der Messlatte, ihre Jobs eher durch
Vetternwirtschaft und ideologischer Verbräm –
ung bekommen als durch Talent!
Und auch bei den Krimis könnte man bei den
Schauspieler-ABMs einiges einsparen. Wozu
benötigt man in Krimis eine feste Anzahl von
Schauspielern, die ja noch nicht einmal sich
selbst schauspielern können und hölzerner
agieren als die Darsteller der Augsburger Pup –
penkiste! Das die talentbefreitesten Schauspie –
ler dann auch noch oft in ARD und ZDF auf –
treten, um durch Statements gegen Rechte
und für mehr Migranten so wirken, wie einst
die Schauspieler der DDR-Defa, die nur Rol –
len bekamen, wenn sie den Sozialismus lob –
ten. Mit Einsatz für Migranten und Flücht –
linge oder eine Andeutung gegen Rechte, be –
kommt man in der Ersten Reihe eher so eine
Schauspieler oder Moderatoren-ABM als et –
wa durch Talent!
Gut ausmisten könnte man auch die Nach –
richtenredaktionen, allen voran die des ZDF –
Heutejournals und der ARD-Tagesschau! In
denen wird schon lange nach dem Motto der
Aktuellen Kamera-Redaktion des DDR-Fern –
sehens gearbeitet, wonach eine Nachricht nur
eine Nachricht ist, und dann auch gesendet,
wenn sie sich propagandistisch ausschlachten
lässt! So kommt es, dass über Straftaten von
Rechten laufend berichtet und diese bis zum
Erbrechen instrumentalisiert werden, wäh –
rend über von Migranten in Deutschland be –
gangene Gewaltverbrechen nur berichtet wird,
wenn diese bereits an das Licht der Öffentlich –
keit gelangt, und sich nicht mehr vertuschen
oder geheimhalten lassen. Diesem Stil der
einstigen Aktuellen Kamera wird in der Ers –
ten Reihe hingebungsvoll gefrönt!
Auch bei den Gehältern, natürlich vereinbart
mit eben solch linken Gewerkschaften, ist ja
noch viel Platz nach unten, wenn das Gehalt
der Leistung entsprechen soll. Warum etwa
der BR-Direktor mit 348.000 Euro, der NDR –
Direktor mit 355.00, der SWR-Direktor mit
356.00 und der WDR-Direktor mit 391.00
Euro, alle mehr verdienen als die Bundeskanz –
lerin, ist dem GEZ-Zwangsgebührenzahler eh
nicht zu vermitteln! Auch werden in den Chef –
etagen der Ersten Reihe neben der gesetzlichen
Rente noch betriebliche Pensionen gezahlt, wo –
mit deren Renten denen der Bundeskanzler ent –
sprechen!
Nach den jüngst veröffentlichten Angaben erhielt
Intendant Bellut im Jahr 2016 ein Gehalt in Höhe
von exakt 330.840 Euro (2015: 319.920 Euro).
Hinzu kamen noch 2200 Euro Sachbezüge für
den Dienstwagen!
Bei der ARD ist die durchschnittliche Monatsver –
gütung von 9.400 Euro höher als bei DAX-Kon –
zer nen!
Während also die Qualität der Sendungen regel –
mäßig absinken, genehmigen sich die Bosse jähr –
liche Gehalts – und Rentenerhöhungen bei denen
das Preis/Leistungsverhältnis in keinster Weise
stimmt. Vielmehr scheint in der Ersten Reihe
eine Selbstbedienungsmentalität Einzug gehal –
ten zu haben, die durch nichts gerechtfertigt ist!