Die Journaille im Zeiten von Corona 3.Teil

Schneller als das Corona-Virus abklingt, sind die
Presstituierten sogleich wieder zu alten Gewohn –
heiten zurück gefallen. Zu eigenen Recherchen
zu dumm oder zu voreingenommen, so bleibt
ihnen im Homeoffice nichts anderes übrig als
ständig denselben alten Mist bis zum Erbrechen
wiederzukäuen.
Dabei versuchen die Pillendreher der Lügen –
und Lücken-Presse stets besonders bittere Pil –
len aus vermeintlich rechten Humus der Öffent –
lichkeit präsentieren zu müssen.
Bei der ,,Süddeutschen„ arbeiten so die Mist –
käfer, äh Journalisten, Florian Flade und Georg
Mascolo, mal wieder am Hanau-Anschlag ab. Als
wenn nun darüber nicht schon wochenlang breit
und gewohnt einseitig abgearbeitet.
Das der Täter von Hanau einfach nur psychisch
krank war, wie bei vielen Messermänner mit Mi –
grationshintergrund, denen man auch kein ande –
res Motiv, wie etwa einen ausgeprägten Deutschen –
hass unterstellt! Nein es reicht den Presstituierten
vollkommen aus, dass der Mann Deutscher war
und damit gemäß der immer noch geltenden Heiko
Maas-geschneiderten Justiz besonders schuldig.
Wenn ein psychisch-kranker Flüchtling wahllos
mit dem Messer auf Passanten einsticht oder
Fahrgäste vor S-Bahnen schupst, ist der eben
nur phychisch-Krank und es wird ja nicht ver –
sucht dem irgend ein Motiv zu unterstellen. So
wie das Subjekt, dass in Volkmarsen gezielt in
eine Gruppe Deutscher gerast ebenso wenig als
Terrorist bezeichnet, wie jenes, das jüngst die
Gleisbefestigungen auf einer ICE-Strecke löste!
So wird eben nur in der Bunten Republik aus –
schließlich Deutschen stets ein politischer Hin –
tergrund ihrer Tat unterstellt, um dieselben so –
dann medial vorverurteilen zu können, so wie
es die Typen von der ,,Süddeutschen„ gerade
mal wieder mit dem Täter von Hanau tun.
Den Presstituierten gilt dabei, was nicht passt,
wird passend gemacht! So wurde denn auch
der Attentäter von München, der Iraker Ali,
der sich selbst den jüdischen Kampfnamen
David zugelegt, zu einem ,,Deutschen„ er –
klärt, um so aus ihm einen ,,deutschen„
Rechtsextremisten, der aus ,,rassistischen„
Motiven gehandelt, zu machen.
Dieses Spiel ist so alt, seit man in den Lügen –
und Lücken-Presse, Straftäter mit Migrations –
hintergrund, stets als ,,deutsche„ Staatsbürger
dem Leser zu verkaufen sucht. Um so seltsamer
mutet es da an, dass diesen ,,Deutschen„ dabei
nie ein politischer Hintergrund bei ihren Taten
untergeschoben wird. Das könnte, bei der Be –
richterstattung in diesem Lande schon ein ein –
deutiges Indiz dafür sein, dass es sich bei den
Straftätern wohl kaum um einen ,,Deutschen„
gehandelt!
Manchmal, so wie nun unsere beiden Mietschrei –
berlinge von der ,,Süddeutschen„ kommt man
sich dabei mit seinen eigenen Ideologien ins Ge –
hege. So gilt es bei Flade und Mascolo als beson –
ders rassitisch : ,, Das Manifest des Hanau-Atten –
täters enthält jedoch auch andere Passagen – in
denen es um Ausländer und um Völkermord geht.
Die Existenz gewisser Völker, so Tobias R., sei „ein
grundsätzlicher Fehler“, bestimmte Gruppen müss –
ten „komplett vernichtet werden“. Wodurch unter –
scheidet sich dies nun vom SPD-Parteiprogramm,
wo die Nationalstaaten als schlimmstes Übel über –
wunden und alles ,,völkische„ ausgemerzt werden
soll? Sind denn etwa Steinmeier und Maas nun auch
getrieben von Verschwörungstheorien, von Verfolg –
ungswahn – und von Rassismus ?
Und wie bitter muß es für jene Schreiberlinge sein,
die doch monatelang die Tat von Hanau instrumen –
talisiert und Tobias R. zum strammen Rassisten
und Rechtsextremisten aufgebaut, nun im Ender –
gebnis des offiziellen Polizeiberichts es schwarz
auf weiß zu lesen: ,, Darüber hinaus aber gebe es,
keine Indikatoren dafür, dass R. ein Anhänger einer
rechtsextremistischen Gesinnung war. Mehr als hun –
dert Videodateien wurden auf dem Computer und
Handy des Attentäters sichergestellt – nahezu keine
Aufnahme sei „tatrelevant“, heißt es. Es sollen sich
auch keinerlei Hinweise darauf ergeben, dass R. sich
mit Rechtsterrorismus beschäftigt hatte „. Ja, ihr
dummen Hansels, nicht irgend welche kruden Ver –
schwörungstheoretiker haben dort Fake news ver –
breitet, sondern ihr selbst! Selbstverständlich ana –
lysiert ihr nun nicht, schon weil ihr dazu grundsätz –
lich nicht im Stande seit, welche Gefahr von der
von euch selbst produzierten Fake news ausgeht.
Vielleicht berichtet ihr schon deshalb nicht so aus –
führlich über den Terroranschlag von Volkmarsen,
weil der Täter mit Migrationshintergrund, aufge –
hetzt von euren Medienberichten, sich hinter das
Steuer gesetzt und mit voller Absicht in eine Gruppe
möglichst deutsch aussehender Menschen zu rasen!
Ihr selbst habt doch in eurem Paplet es festgestellt :
,,Die Botschaft suche sich den Kranken„!
Auch bricht nun eure ganze verlogene Berichterstatt –
ung über den Täter von Hanau Stück für Stück im –
mer mehr zusammen. Plötzlich wird über den an –
geblichen Rassisten Tobias R. bekannt: ,, So soll R.
nicht durch rassistische Äußerungen oder Verhalten
aufgefallen sein. Einem Nachbarn, einem dunkel –
häutigen Mann mit Behinderung, soll er mehrmals
geholfen haben, er spielte zudem in einer Fußball –
mannschaft, deren Spieler überwiegend Migrations –
hintergrund haben „.
Nur Typen, aus Gewohnheit und weil sie nichts an –
deres gelernt und von daher auch zu nichts anderes
zu gebrauchen sind, wollen nicht so schnell aufge –
ben, wie etwa der Jenaer Soziologe und Rechtsextre –
mismus-Forscher Matthias Quent, der weiterhin da –
von ausgeht: ,, Tobias R. habe seine Opfer ganz klar
nach rassistischen Kriterien ausgewählt: Damit sei
der Anschlag auch nach den Kriterien der Polizei
ohne Zweifel als rechtsextrem motivierte Straftat
einzuordnen„. Schon der Umstand, dass der ein –
deutig psychisch-Kranke seine eigene Mutter er –
schoß, welche ganz bestimmt nicht dem rassist –
ischen Auswahlverfahren entsprach, wiederlegt
solche Blindschleichen, die schon von Berufs
wegen, von Vorurteilen mehr als belastet!
Und der von unseren beiden Journalisten hier
angeführte Beweis, wird sogleich zum Rohrkre –
pierer : ,, Ähnlich war es auch beim Attentat am
Münchner Olympia-Einkaufszentrum im Juli
2016.Zunächst galt der Täter David Ali S. als
Amokläufer, der in der Schule gemobbt worden
war. Erst im Oktober 2019 stufte die Polizei den
Mord an neun Menschen als politisch-motivierte
Straftat ein „ . Dad Motiv wurde nicht eingestuft,
sondern Ali S. untergeschoben, um wie gesagt aus
demselben einen ,,deutschen„ Rechtsextremisten
machen zu können! Genau genommen lassen sich
auf diese Art und Weise ebenso viele, wenn nicht
sogar mehr Beweise dafür konstruieren, dass Ali
S. aus Bewunderung für jüdisches Freimaurertum
gehandelt! Die eindeutigen Beweise: Ali S. war ein
großer Fan von Anders Behring Breivik. Breiwik
war eine Zeit lang Mitglied bei den Freimaurern.
In seinem Pamplet zu Rechtfertigung seiner Tat
verwendete er Seitenweise Auszüge aus Texten
jüdischer Autoren. Ali S. selbst, legte sich dann
den jüdischen Vornamen David zu. Welchen
Sinn sollte es sonst für ihn machen, wenn er
doch ohneghin schon von arabischen Mitschü –
lern wegen seinem Vornamen gemobt wurde ?
Wir sehen, dass sich aus wenigen Detail, und
im Fall Ali schon mehr als für ein rechtsextre –
mistisches Tatmotiv sprechen, sich ein ganz
spezielles, oder sollte man hier besser sagen,
das von oben gewünschte Tatmotiv zusammen –
basteln lässt. Es ist ja dieselbe Methode, welche
bei Ali S. angewandt, die nun auch im Hanauer
Fall wieder herhalten musste!

Ein Gedanke zu “Die Journaille im Zeiten von Corona 3.Teil

  1. Die Eliten sind daran gescheitert alte Nazis in Westdeutschland aus den Behörden und aus Politischen Schaltstellen der Macht zu entfernen, weil die pro-Nazis aius den USA es verhinderten.
    Nur zur Erinnerung die USA hatten die Nazis vor dem Krieg finanziert. Vor allem Personen wie
    US-Banker Harimann,, P. Bush (Großvater von G.W. Bush),John Pierpont Morgan, US Senator John Foster Dulles und John D. Rockefeller ein ganz wichtiger Benzin-Lieferant mit seiner Firma Standard Oil Company für die Nationalsozialisten
    US Firma Dow Chemical arbeitete ganz eng mit der Nationalsozialistischen Industrie zusammen!

    Die erschreckende Wahrheit über das Phantom (eine von den USA erfundene Geschichte) Kampf gegen Nazis
    http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-12/historikerkommission-bnd-organisation-gehlen
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article12139261/Nazi-Verstrickungen-des-BND-werden-endlich-geklaert.html
    http://www.n-tv.de/politik/BND-schaut-hinter-seine-Schatten-article11844816.html

    Der BND: Das faktische Weiterbestehen von SS und Gestapo nach 1945
    http://www.totalitaer.de/Allgemeines/BND-SSundGestapo.HTM

    Nazi-Kriegsverbrecher war 13 Jahre lang BND-Mitarbeiter
    https://www.wsws.org/de/articles/2015/01/03/nazi-j03.html

    Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren

    Geheimaufstand der Gauleiter
    Das Ziel? Umwandlung der FDP zur „NS-Kampftruppe“. In den fünfziger Jahren unterwanderten hochrangige Altnazis systematisch die liberale Partei. Die Verschwörer um Goebbels‘ einstigen Staatssekretär Werner Naumann weiteten ihren Einfluss so weit aus, dass die Briten einschritten – in letzter Sekunde.
    http://www.spiegel.de/einestages/naumann-kreis-die-unterwanderung-der-fdp-durch-altnazis-a-951012.html

    Versteckspiel bei SPD, CDU und FDP mit ihren eigenen Nazi-Politikern
    Die im „Berlin Document Center“ (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis: drei Bundespräsidenten – Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war –, der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU), der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD), der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD), der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger, und viele andere.
    Allein in Willy Brandts Kabinett saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten .Es ist noch nicht so lange her, da waren ehemalige Mitglieder da NSDAP in politischen Spitzenpositionen der Bonner Republik. Sie stellten Bundespräsidenten, Außenminister, Wirtschaft- und Finanzminister, und selbst Bundestagspräsidenten. Namen wie Scheel, Genscher, Schiller, Gartens, Lübke oder Ehmke waren die damalige Politprominenz.

    Heute verdecken sie ihre Nazi-Vergangenheit und führen einen verlogenen „Kampf gegen Rechts“ gegen Parteien wie die AfD, der man keinerlei Verstrickungen zur NSDAP nachsagen kann.
    https://conservo.wordpress.com/2016/03/28/versteckspiel-bei-spd-cdu-und-fdp-mit-ihren-eigenen-nazi-politikern/

    Liken

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