Vom Ausbruch von Corona in Deutschland – Epilog

Jetzt, wo Mundschutz – und Atemmasken derart
ausverkauft, dass die Bevölkerung sich diese sel –
ber herstellen müssen, verfallen Bürgermeister
des Merkel-Regime auf die Idee, dass Menschen
nur noch mit derlei Masken auf die Straße dür –
fen.
Auch den Krisenräten ist bislang, außer dass man
nun in die Armbeuge nießen soll, noch nichts ein –
gefallen. Bei solch Krisenmanagement muß man
quasi die Menschen zu Hausarrest verurteilen, da
man nicht im Mindestem auf eine Epidemie vorbei –
reitet. Wahrscheinlich sind in der Politik dieselben
Politiker in die Planung involviert, welche ansons –
ten den Winterdienst organisieren, wo dann nach
zwei Streueinsätzen meist schon das Streugut alle
ist.
Auch das ,,beste Gesundheitssystem der Welt„
dass kaputtgeSPAHNt, ist nicht auf den Ansturm
von Patienten eingerichtet. Klinken und Kranken –
häuser, seit langem nur noch auf Profit getrimmt,
litten schon vor Corona an Fachkräftemangel. Da
man so, wegen des Profits, nur noch billig konnte,
kam das benötigte Material zumeist aus China, was
sich nun in der Krise doppelt rächt.
Die einheimische Textilindustrie, welche nun die
dringend benötigten Mundschutz – und Atemmas –
ken hätten selbst produzieren können, wurden im
Merkel-System abgewickelt, und wer die Produk –
tion nicht ins Ausland auslagerte, wurde systemat –
isch in den Bankrott getrieben, weil man der von
Merkel viel gepriesenen Globalisierung nicht ge –
wachsen war. Nun führt uns ein Virus es mehr
als deutlich vor Augen, wie abhängig sich all die
Fröner der Globalisierung vom Ausland gemacht.
In Deutschland kam ihnen dabei noch zu Gute,
dass das, was im Bundestag sitzt, seit Anbeginn
der Bunten Republik allem Ausländischen hinter –
hergelaufen und angebetet!
Gegen das Krisenmanagement des Bundestages
war selbst die DDR-Mangelwirtschaft besser auf –
gestellt! Um so bitterer rächt sich jetzt die Dezen –
tralisierung, so dass in jedem Bundesland die Po –
litiker nach eigenem Gutdünken verfahren. Kein
Einziger von ihnen hat wirklich einen Notfallplan
bei Hand gehabt. Schon die ersten Schritte, beim
Ausbruch des Virus, glichen bis ins kleinste Detail,
dem Einzigen, was diese Politiker halbwegs glau –
ben zu beherrschen, nämlich den Kampf gegen
Rechts. Hört man sich die ersten Statements der
Merkel-Regierung zu Corona an, so waren selbst
diese Reden dem Kampf gegen Rechts entnom –
men, und nur in aller Eile das Wörter Nazi durch
Corona und Rechte durch Epidemie ersetzt! Was
anderes war von dem, was im Bundestag sitzt,
auch nicht zu erwarten. Wie immer schaute man
einfach nach, was im Ausland gemacht und ko –
pierte dies Eins zu Eins, schon, weil man, wie ge –
sagt alles Ausländische geradezu anbetete!
Selbst das nunmehr geplante Überwachungs –
programm für Handydaten, hatte man längst
für den Kampf gegen Rechts geplant, und kann
es nun unter Corona in die Praxis umsetzen.
Auch das erste Aufschreien gegen die Verbreit –
ung von Fake news über das Corona-Virus ent –
sprang Eins zu Eins dem Handbuch Kampf ge –
gen Rechts, wobei die diesbezüglichen Fakten –
checker über Nacht zu Corona-Experten mutier –
ten! Selbst die einseitigen Informationen der
Lücken-Presse zu Corona, sind dem Kampf ge –
gen Rechts entnommen. Wie gesagt, mehr hat
man nicht und mehr kann man auch nicht!
Vollkommen überfordert waren diese Politiker,
die ansonsten nur unsere Steuergelder im Aus –
land für Migration und Entwicklung verschwen –
den, als sie nun dazu gezwungen waren, deut –
sches Steuergeld auch für Deutsche ausgeben
zu müssen. Etwas für das eigene Volk tun zu
müssen, überforderte diese Politiker so sehr,
dass der Erste bereits Selbstmord beging.
Da wundert es nicht, dass es ausgerechnet ein
ausländisches Institut, nämlich die John Hop –
kins-Universität aus Baltimore in den USA, ist,
dass uns die Zahlen zu Corona präsentiert!
In der ,,Badischen Zeitung heißt es lapidar da –
zu: ,, Das föderale System der Bundesrepublik
bringt es mit sich, dass in den Bundesländern
unterschiedliche Behörden die Daten erfassen
und zu unterschiedlichen Zeiten veröffentlichen.
Die ersten sind in der Regel die örtlichen Gesund –
heitsämter. Sie übermitteln ihre Daten dann an
die Landesgesundheitsämter. Je nachdem, wann
diese mit den Zahlen an die Öffentlichkeit gehen,
können die Daten schon nicht mehr übereinstim –
men „. Mit anderen Worten : Das förderale Sys –
tem der Bunten Republik geht mit den Daten zu
Corona auch nicht viel anders um als mit den Da –
ten zur Ausländerkriminalität!
Daher auch der Aufschrei der Lücken-Presse, dass
sich kaum noch jemand bei ihnen informiert, und
dies lieber in den Sozialen Netzwerken tut.
Bei solch einer Informationspolitik, die ganz wie
im Kampf gegen Rechts auf blanke Panikmache
ausgerichtet, ist dies auch kein Wunder!

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