Armin Laschet will vor allen Dingen den Wahlkampf eröffnen

Der Asylantenlobbyist Armin Laschet möchte sich gerne
als Nachfolger von Angela Merkel in Stellung bringen.
Da es über seine Lieblingsbeschäftigung, NRW weitere
Migranten zu beschaffen, nicht viel positives zu berich –
ten gibt, versucht sich Laschet nun in der Corona-Krise
als der Macher zu präsentieren.
Wobei nichts machen, außer Reden halten, den Macher
der Christdemokraten ausmacht, wie es Markus Söder
in Bayern gerade vormacht.
So tut nun auch der lasche Armin nichts als große Re –
den schwingen, die Bilanz dahinter, dürfte alles andere
als erfreulich sein.
Die Angst der Getriebenen vor Stimmen und Gesichts –
verlust, lässt die Politiker dabei vorpreschen, wenn sie
denn doch einmal was tun müssen. Die dabei zutage
tretende Engstirnigkeit streitet sich buchstäblich um
jeden Quadratzentimeter! Willkürlich festgelegte Qua –
dratmeterzahlen bei Geschäftsöffnungen zeigen deut –
lich auf, wie zerstritten die Christdemokraten unter
einander sind. Von Einigkeit, die gerade jetzt in der
Krise bitter not tut, ist man in Quadratmetern gerech –
net, noch Meilen entfernt. Gerade hier offenbart sich
auch, dass Laschet über keinerlei Führungsstärke ver –
fügt, sondern eher wie Merkels Wadenbeisser aggiert,
zuletzt gegen Peter Altmaier. Wobei bekannt ist, dass
Altmaier nicht gerade als die hellste Leuchte der CDU
gilt, und damit die perfekte Angriffsfläche für den von
der Leine gelassenen Laschet ist. Ansonsten ist Laschet
eher ne Teppischhupe, die kaum etwas Gescheites von
sich gibt, wenn er sich nicht gerade auf Kosten anderer
profilieren kann.
Lasche, der stets Lockerungen in der Corona-Krise als
Erster verkündet, etwa als wenn es in Deutschland ge –
rade nichts wichtigeres gebe als die Wiederöffnung von
Gotteshäusern! Dabei ist die christliche Kirche, zumeist
eh schon leer, die hier nicht im Dorf gelassen, oft nur
bloßer Vorwand, denn in Wahrheit geht es mehr um
die Moscheen seiner Muslimbrüder! Die machen näm –
lich weitaus mehr Druck als alle Pfaffen zusammen, und
das gerade in NRW! Denen muss der Asylantenlobbyist
Laschet natürlich hörig sein. Da aber Politiker von sei –
nem Schlage nie so gerne mit der unbequemen Wahr –
heit rausrücken, so dienen nun Möbelhäuser als will –
kommener Vorwand, deren Öffnung, denen von Got –
teshäusern einfach gleichgesetzt. Problem gelöst!
Das Gleiche gilt nun für Schulen, die müssen, so der
Ministerpräsident, unbedingt gleich wieder geöffnet
werden. Selbstredend dürfte der Hauptgrund für die –
sen Vorstoß sein, dass in NRW die Mehrzahl der Schü –
ler einen Migrationshintergrund hat, also genau die
Klientel des Asylantenlobbyisten Laschet!
Das ganze künstlich Aufregen Laschet ist im Hühner –
haufen ( O-Ton Altmaier ) nichts als Wahlkampf! Es
geht ja schließlich um Merkels Nachfolge. Da kommt
Laschets Öffnungskurs bei einfältigen Wählern gut
an. Mehr als die Öffnung von Läden und Geschäften,
geht es dem Populisten Laschet um die Eröffnung des
Wahlkampfes. Denn sind Läden, Schulen und Gottes –
häuser erst einmal wieder geöffnet, dann steht der Mi –
nisterpräsident von NRW ziemlich nackend und mit
leeren Händen da. Das ist nämlich der große Nachteil
aller Asylantenlobbyisten, dass sie zu nichts Anderem
taugen!

 

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