Fantasien made in USA

In der den Demokraten hörigen ,,New York Times„
hatte Kolumnist Bret Stephens wohl etwas einge –
worfen oder war betrunken. Vielleicht hatte er
auch einfach nur seine Medikamente nicht ge –
nommen. Jedenfalls schien er mit seiner Home –
office-Arbeit vollkommen überfordert als er der
wahnwitzigen Idee verfiel, Angela Merkel zur
perfekten US-Vizekandidatin des demokrat –
ischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden
zu erklären. Das mag auch daran liegen, dass
in den USA die Demokraten noch nicht einmal
einen geeigneten Kandidaten haben, der es
mit Donald Trump aufnehmen kann.
Insofern schauen sie auf Merkel und fanta –
sieren dieser Merkmale zu, die sie nie hatte.
Diese US-amerikanische Fantasieprodukt
Merkel, dass so völlig verklärt, dass es mit
der realen Merkel wenig gemein hat, wird
zum Beispiel Führungsstärke angedicht.
Sichtlich hat der Auslandkorrespodent der
New York Times, Bret Stephens, kaum ei –
nen Schimmer davon, wie in Deutschland
die Politik von Merkel gemacht. Seit Jahr –
zehnten stellt sich Merkel bei wichtigen
politischen Entscheidungen einfach tot,
wartet ab, und dies kann schon einmal
mehrere Wochen dauern, bis sie weiß
in welche Richtung die Politiker tangie –
ren, um dann so aufzutreten als ob ge –
nau dies schon immer ihre Meinung ge –
wesen. Spontan hat Merkel nur ein ein –
ziges Mal gehandelt, und zwar als sie im
Alleingang 2015 die Grenzöffnung befahl.
Echte Führungsstärke sieht wahrlich an –
ders aus!
Würde Merkel sich als Politikerin ebenso
wie in Deutschland verhalten, wäre sie
längst weg vom Fenster! Kein US-Ameri –
kaner würde es hinnehmen, wenn Merkel
ein ihr in die Hand gedrückte National –
fähnchen einfach so wegwirft, als habe
ihr jemand ein Stück glühendes Eisen in
die Hand gedrückt! Nach solch einem in
jeden anderen Land als oberpeinlich gel –
tenden Auftritt Merkels in den USA, hätte
Donald Trump wohl 100 Prozent Wähler
mehr, und alle Fake news der Welt hätten
nicht ausgereicht, um Merkel auch nur 1
Stunde länger im Amt zu halten.
Anders als in Deutschland, wo die Presse
in gewohnter Einseitigkeit über Merkel
berichtet, empfand selbst ein chinesischer
TV-Sender Merkel, nach der Fähnchen-Af –
färe als stark gestört. Ein kanadischer TV –
Sender ging sogar noch weiter, hier wurde
Merkel gar als geisteskrank eingestuft. Da –
von erfährt man in den deutschen Qualitäts –
medien nichts, die für ihr lückenhafte Be –
richterstattung verpönt. Hier spricht man
lieber von einer angeblichen Merkelmania
in den USA und von Merkel als ,, Heldin
für das linksliberale Amerika „.
Natürlich ist es verständlich, dass wenn
man im eigenen Land nur solch schwache
Präsidentschaftskandidaten wie Joe Biden
aufzustellen mag, sich bessere herbei fan –
tasiert, was dazu führt, dass man Merkel
idealisiert und nur noch durch die rosa –
rote Brille sieht. Zumal Merkel sogar noch
weitaus jünger ist als alles, was die Demo –
kraten in den USA noch aufstellen können.
Die haben nämlich tatsächlich nichts ande –
res als alte weiße Männer, also genau dass,
was die Merkelianer mit Masseneinwander –
ung von Muslimen und Schwarzafrikanern,
in Deutschland zu bekämpfen suchen. Auch
in den USA mokieren sich allem voran aus –
die linksversifften Demokraten über die Herr –
schaft der alten weißen Männer, und stellen
dann genau diese zur Wahlen auf! Ja, im
Punkte Verrücktheit liegen US-Demokraten
und Merkel so tatsächlich auf einer Linie!
Und man beginnt zu verstehen warum
Donald Trump, und dies mit Recht, solch
Mietschreiberlinge, wie die von der Times,
geradezu hasst und verachtet.

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