Von Schweinejournalismus und Glaubwürdigkeitsproblemen

Lückensau

Auch das Homeoffice der Corona-Krise änderte
recht wenig daran, dass der linksversiffte Journa –
lismus der gleichgeschalteten Presse sogleich wie –
der in seinen alten Stil zurückfiel, dem deutschen
Schweinejournalismus.
Nach den ersten Demonstrationen gegen die Co –
rona-Maßnahmen der Regierung konnte die Jour –
naille endlich wieder in dem alten lückenhaften Be –
richtsstil sein vorgefertigtes Feindbild voll ausleben,
und die Rechten in den grellsten Farben der Über –
treibung darstellen. Neu an dieser Form des üblichen
Schweinejournalismus, ist wohl nur, dass sich zu den
Rechten nun die Verschwörungstheoretiker hinzuge –
sellen.
Natürlich ist nicht jeder Demonstrant, der gegen die
Merkel-Regierung auf die Straße geht ein Rechter
oder hängt Verschwörungstheorien an. Aber objek –
tiv oder gar sachlich war der Schweinejournalismus
ja noch nie.
Dafür ist er sehr lückenhaft. So wird so gut wie nie
berichtet, dass des sich bei den meisten Verstösse
im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen,
wie etwa bei Verstössen gegen das Ausgangsverbot,
um die üblichen Verdächtigen mit Migrationshinter –
grund handelt. Ebenso wenig wie die Lücken-Presse
es erwähnt, dass auch Linke an den Protestdemons –
trationen bzw. Gegendemos teilnehmen, und die Ge –
walt zum überwiegenden Teil von denen ausgeht.
Seit bekannt wurde, dass die am 1. Mai in Berlin
Amok laufenden Gewalttäter, die Hetzjagden auf
Journalisten veranstaltet und ein ZDF-Team zu –
sammengeschlagen, Linke waren, wird über den
Fall nicht mehr berichtet. So wie es auch ganz ver –
schwiegen, dass neben dem ZDF-Kamerateam auch
auf andere Journalisten, wie etwa Billy Six von den
außer Rand und Band geratenen Linksextremisten
Jagd gemacht wurde. Zwar war am 1. Mai in Berlin
die Polizeipräsidentin Barbara Slowik vor Ort, um
sich ein Bild von der Lage zu machen, war aber mit
der üblichen Blindheit geschlagen, nur nach den
Rechten schauen zu wollen. Darin unterscheidet
sie sich in keinster Weise von ihren Berufskollegen
in Köln, Stutgart oder München.
Während bei rechten Straftaten mit Hochdruck er –
mittelt wird, gestalten sich die Ermittlungsarbeit
gegen linke Gewalttäter im rückwärtsgerichtetem
Schildkrötengang. Das Einzige was hier schnell
läuft, ist die sofortige Freilassung der Tatverdäch –
tigen durch die Staatsanwaltschaft! Im Fall der
Tatverdächtigen beim Angriff auf das ZDF-Team
geschah die etwa so schnell, dass die Verdächtigen
schon wieder auf freiem Fuss waren, bevor man
sich überhaupt an die Auswertung des vorhan –
denen Bildmaterials machte! Das bei solch einer
Handlungsweise die Untersuchungen zumeist im
Sande verlaufen, versteht sich von selbst!
Dafür geht man ja um so härter gegen vermeint –
liche Rechte vor. So heißt es etwa im Bericht der
Münchener Polizeisprecherin über die Protest –
demo in München mit etwa 3.000 Teilnehmern:
,, Trotzdem habe der Einsatzleiter „schweren
Herzens“ entschieden, dass es nicht verhältnis –
mäßig gewesen wäre, stärker einzugreifen „.
Schweren Herzens, das drückt wohl bestens aus,
wie sehr voreingenommen die Polizei, die sich
ja eigentlich dem Bürger gegenüber neutral ver –
halten soll, wenn es um ,,rechte„ Demos geht.
Es liest sich schon beschämend, wenn es um
das Nichteinhalten des Abstandhaltungs-Ver –
bot geht, und man dann liest, was die Polizei
erklärt, warum man nicht eingegriffen habe:
,, Der Versuch, eine teils sehr emotionale Ver –
sammlung aufzulösen, hätte für die Teilnehmer
eher zu noch größeren Gefahren geführt. Wo –
möglich hätte es Widerstand gegeben, und die
Menge wäre zusammengeschoben worden„.
Nun überlegt man sich bei der Münchener Poli –
zei, ob man nicht wenigstens Bußgelder gegen
die Anmelder der Demo verhängen kann. Soll
ja hinterher keiner sagen können, dass die Poli –
zei nichts unternommen habe!
Krankt das ganze System doch schon an der Ent –
scheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass
man diese Demos nicht einfach verbieten kann,
weil dies den Bürger in seinen Grundrecht auf
Versammlungsfreiheit verletzen würde.
Dabei hat es gerade das Merkel-System nicht so
mit der Einhaltung der Grundrechte. Hatte doch
gerade erst einer ihrer Satrapen, der CDU-Gene –
ralsekretär Paul Ziemiak erklärt: „Wir lassen
nicht zu, dass Extremisten die Coronakrise als
Plattform für ihre demokratiefeindliche Propa –
ganda missbrauchen. … Aber klar ist auch, dass
wir konsequent gegen diejenigen vorgehen, die
jetzt die Sorgen der Bürger mit Verschwörungs –
theorien anheizen und Fake-News in Umlauf
bringen.“„. Also nichts da mit Meinnungsfrei –
heit! Sichtlich sind Bürger, die eine andere Mei –
nung haben als jene welche die Merkel-Regier –
ung verkündet, für solche Satrapen gefährlicher
als die echten Straftäter!
Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz ist
da schon einen Schritt weiter und hat die Gefahr
solcher Proteste klar erkannt: ,, Aber es laufen all
jene mit, die das System grundsätzlich infrage stel –
len und Politiker insgesamt für Marionetten von
George Soros und Bill Gates halten „.
Sichtlich haben die Satrapen der Merkel-Regier –
ung große Angst vor dem Machtverlust, vor allem,
wenn sich die Proteste anstatt gegen Corona-Maß –
nahmen, gegen ihre Pfründe richten!
Um so mehr hetzen daher die Satrapen ihre gleich –
geschaltete Presse auf. So geben sich all die Inhaber
von Pfründestellen in der Politik bei den Qualitäts –
medien die Klinke in die Hand, um mit dummen
Kommentaren oder in Gastbeiträgen, welche nur
noch mehr die Unabhängigkeit dieser Blätter in
Frage stellen, gegen Rechte und Verschwörungs –
theoretiker zu hetzen. Aus dieser Unzahl von Bei –
trägen kann man nur schlußfolgern, dass mittler –
weile die Glaubwürdigkeit von Verschwörungs –
theoretikern bedeutend höher ist als die dieser
Politiker, und dass sollte allen sehr zu denken
geben.

 

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