Stuttgart – Blindes Aufarbeiten der Randale

Im Fall der Stuttgarter Randale mutieren die Medien
sogleich wieder zur typischen Lücken-Presse, die sich
dumm und taub stellt, wenn es darum geht die Täter
beim Namen zu nennen.
Plötzlich ist da von ,,Partygängern„ un einer ,,Party –
szene„ die Rede, wobei uns denn nicht ein einziges
dieser relativierenden Schmierblatt verrät, was für
eine Party denn da gefeiert wurde.
Den absoluten Höhepunkt dieser unseligen Verharm –
losung der Vorfälle, bildete der Auftritt des Stuttgar –
ter Oberbürgermeisters Fritz Kuhn, der allen Ernstes
,,von Jugendlichen die lustig sind„ daher fantasierte!
Nach solchen Kommentaren, die den Politiker glatt –
wegs als völlig senil erscheinen lassen, kamen die
üblichen Lippenbekenntnisse Merkelscher Satrapen,
darüber, dass es ,,keine rechtsfreien Räume geben
dürfte. Eben die Stereotypen, wie man sie nach An –
griffen von Linken oder Migranten her, zur Genüge
gehört, und daher nur zu gut weiß, dass dem leeren
Geschwätz keinerlei Taten folgen werden.
Diese Art unfähigen Politiker können eben nur ge –
gen Rechte und sonst gar nichts! Kuhn, der garan –
tiert schon eine friedliche Demonstration von Rech –
ten in seiner Stadt weitaus weniger lustig gefunden
hätte, bildet da keine Ausnahme. Anders als gegen
Rechte, erfolgt danach keinerlei Ruf zur Strafver –
schärfung oder härterem Vorgehen gegen die Ran –
dalierer. Statt dessen kommt von Kuhn der ebenso
typische Standardsatz : ,,Wir analysieren das Gesche –
hen sorgfältig„. Wenn die sorgfältige Analyse dann
ergibt, dass es sich um die üblichen Verdächtigen,
wie Linksextremisten und Migranten handelt, pas –
siert üblicher Weise gar nichts mehr. Auch darin
gleichen sich Merkel-Satrapen wie ein Ei dem an –
deren!
Sicherlich benötigen Fritz Kuhn und seine Analy –
tiker mehr als einen Taschenrechner, um 1 und
1 zusammenzurechnen. Wären sie nicht vollkom –
men mit politisch-korrekter Vollerblindung be –
schlagen, wäre ihnen längst aufgegangen, dass
es sich bei den Randalen und Plünderungen, um
eine gezielte Aktion gehandelt, denn zu Kuhns
lustiger Party, gehören die mitgeführten Sturm –
masken nicht zur Grundausstattung. Vielleicht
kandiert Fritz Kuhn ja auch für den Titel des
blindesten Bürgermeisters Deutschland. Der
jetzige Titelinhaber ist ja der SPD-Oberbürger –
meister von Leipzig, Burkhardt Jund, der nach
über 20 Überfällen auf Polizeistationen in Leip –
zig, der Verwüstung eines Rathauses und meh –
reren Randalen, nicht gewusst haben will, dass
es in seiner Stadt ein Problem mit Linksextre –
misten gibt. Jungs Gejammer vor den Kameras,
dass ihn der Verfassungsschutz nicht darüber
informiert habe, brachte ihn verdient den Titel
des blindesten Bürgermeisters Deutschlands
ein. Selbstverständlich erfolgte in Leipzig nach
weiteren Randalen ebenso wenig eine Reaktion
der Merkel-Satrapen als sie nunmehr in Stutt –
gart zu erwarten ist.
Das Einzige, was einen am Fall Stuttgart verwun –
dert, ist der Umstand, dass dieses Mal nicht, wie
zuvor z.B. in Hamburg oder Berlin, noch keine
rote, grüne oder linke Dummtusse aufgetaucht,
die behauptet, dass die Polizei mit ihrem Einsatz
die Gewalt erst provoziert habe. Aber heute ist
Montag und da haben die meisten von denen
ihr Gehirn noch im Kühlschrank oder noch nicht
vom Wochenende wiedergefunden ; von daher
könnten diese Reaktionen noch erfolgen!

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