Wenn Rassismus und Corona plötzlich nicht mehr gelten

In der gerade in voller Fahrt befindlichen Rassismus –
vorwurfs-Debatte in Deutschland gilt es natürlich als
Rassismus zu behaupten, dass Migranten die größten
Ansteckungsherde für Corona bilden. Aber so ist es
halt mit dem ,,Rassismus„-Vorwürfen, sie werden
immer da eingesetzt, wo man sie propagandistisch
gerade braucht!
Geht es nämlich darum Migranten, wenn schon nicht
zu Partygängern, dann doch wenigstens zu ewigen
Opfern zu erklären und nach Deutschland zu holen,
dann ist es nicht ,,rassistisch„, wenn der Der EU-
Beauftragte der UNHCR, Gonzalo Vargas Llosa, er –
klärt: ,, Bestimmte Bevölkerungsgruppen, einschließ –
lich der Vertriebenen, sind jedoch einem erhöhten
Risiko ausgesetzt „.
Und daher möchte Herr Vargas Llosa möglichst viele
dieser arg Gefährdeten nach Europa holen, wo dann
plötzlich auch Corona keine Rolle mehr spielt. Jeden –
falls nicht, wenn es um Geld geht. Immerhin möchte
der feine Herr, dass die Europäer, seiner stets sehr
klammen Organisation, gehörig Geld in die Kassen
spülen. ,, Durch politische und finanzielle Unterstütz –
ung könne die EU dazu beitragen, Flüchtlinge besser
vor dem Virus zu schützen „.
Und natürlich, weil man, wie bei Organisationen wie
UNHCR und WHO, dort nicht gerade das Klügste an
Mitarbeitern hat, werden die Flüchtlinge einfach zum
Prpblem von Europa gemacht. Anderes hat UNHCR,
außer ständig alle um Geld anzubetteln und möglichst
den Großteil der Flüchtlinge dauerhaft in Europa an –
siedeln zu wollen, nicht zustande gebracht! Darin un –
terscheidet sich auch Herr Vargas Llosa nicht von dem
Rest seiner zwielichtigen Organisation. So ist es auch
dem ein Hauptanliegen, dass die EU ,, den Zugang zu
Asyl auch während der Corona-Krise zu sichern„. Das
heißt die besonders für Corona Anfälligen massenhaft
in die EU zu holen!
In dem deutschen Innenminister, Horst Seehofer, der
im eigenen Land auch nicht auf die Reihe bekommt,
gerade bei plündernden Migranten komplett versagt
hat, ebenso bei der Abschiebung, der durch solche Ab –
kommen wie mit der UNHCR ins Land geholten Krimi –
nellen, fand Vargas Llosa sofort einen Gleichgesinnten.
Und Seehofer hat sogar mal einen Plan, nämlich den die
Entscheidung über Asylanträge an die EU-Außengrenzen
verlagern, um so die Zahl der einreisenden Flüchtlinge zu
reduzieren. Da in Deutschland mittlerweile so ziemlich
alles als Asylgrund gilt, wird man wieder viele Flüchti –
lanten heimlich nach Deutschland einfliegen können.
Natürlich gibt es noch Dümmere im Bundestag, die für
gewöhnlich von der SPD gestellt werden. So fordert de –
ren Bundesfraktion ,, offene EU-Zentren zur Behandlung
von Asylanträgen, die nicht zwingend an den EU-Außen –
grenzen liegen müssen„. Irgendwie müssen ja auch die
halbe Million Migranten die illegal in Deutschland leben
auch an die begehrten Asylpapiere der Bunten Republik
kommen!
Und da man weder in der Bunten Regierung noch in den
zwielichtigen Organisationen Demokratie sehr schätzt,
und möglichst alles hinter dem Rücken des Volkes hinter
verschlossenen Türen aushandelt, will man nun unter der
EU-Führung solcher Politiker aus Deutschland auch an –
deren EU-Staaten wie Polen und Ungarn gegen den Wil –
len derer Völker derartige Flüchtilanten aufnacken.
Warum eine Organisation wie die UNHCR, die doch so
für ,,Menschenrechte„ kämpft, den europäischen Völ –
kern ihr Selbstbestimmungsrecht verwährt, dass können
uns die ,,Qualitätsmedien„ in Deutschland, deren hohe
Qualität an Anlassungen ihr den Namen Lücken-Presse
eingebracht, uns auch nicht erklären. So kann denn der
Geschäftsmann Gonzalo Vargas Llosa auch ganz unge –
straft weiter seinen Geschäften als oberster Schleuser
und Schlepper seiner darauf spezialisierten Organisa –
tion auftreten und die bunte Regierung als Teil seiner
international agierenden Bande ansehen! Übrigens,
ist es nicht seltsam, dass man im Netz nichts darüber
erfahren kann, welchen Geschäften Vargas Llosa an –
sonsten nachgegangen? Ein Schelm, der Arges dabei
denkt.
Wir wissen an dieser Stelle einmal mehr, warum es die
Eurokraten mit allen Mitteln zu verhindern versuchen,
dass in Ungarn genau solche NGOs ihre Geldgeber offen
legen sollen!

 

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