Wo die Polizei die Mentalität von Familienclans haben soll

In der SPD-nahen ,,Zeit„ darf İdil Baydar gegen die
Polizei hetzten und sich für die schwarzen Drogen –
händler im Görlitzer Park stark machen. Natürlich
muss sie mit dem NSU kommen, weil sie eben nichts
anderes hat. Das es sich Hannes Leitlein überhaupt
antut, solche Leute zu interviewen, die hier offen
ihren Hass auf ,,weiße Kids„ , zeigt deutlich auf
wie tief man bei der ,,ZEIT„ gesunken.
Aber Hannes Leitlein ist nicht der Journalist, der
imstande ist, wirklich nachzufragen. Etwa warum
angeblich nur Weiße Rauschgift kaufen oder wer
denn den schwarzen Drogendealern den Stoff so
liefert. Nein Leitlein lässt sich von der Baydar
geradezu verleiten.
Dieselbe darf in dem Schmierblatt so dann auch
groß auftragen : ,, Fakt ist: Ich kenne keinen männ –
lichen Migranten, der keine schlechten Erfahrungen
mit der Polizei hat gemacht hat „. Wie viele Män –
ner die denn so kennt und aus welchem Milieus
die stammen, fragt Leitlein natürlich nicht nach.
Nach den weißen Kids dann ein weiterer Beweis
für ihren latenten Deutschenhass ,, Ich kenne kei –
nen einzigen Matthias, der Polizeigewalt erlebt hat,
einfach nur weil er die Straße entlang gegangen ist„.
Diese Diskriminierung von Weißen zieht sich wie
ein roter Faden durch das Gespräch : So behauptet
Baydar etwa ,, Bei einem deutschen Jugendlichen
wird davon ausgegangen, dass schon irgendwie alles
seine Richtigkeit hat. Migranten sind von vornherein
verdächtig. Und dafür hat die Polizei Rückhalt in der
Bevölkerung „. Das dies daran liegen könnte, dass
genügend Deutsche von Migranten gemessert wer –
den: Aber Leitlein hakt es nicht nach!
İdil Baydar kann nicht nur geistigen Müll von sich
geben, sondern ist auch noch eine grottenschlechte
Schauspielerin, denn anders ist es nicht zu erklären,
wenn die Frau, die selbst im Kabarett nur eine Mi –
grantin, Jilet Ayse, mimen kann damm dreist be –
hauptet: ,,Aber ich musste über die Jahre auch erst
lernen und akzeptieren, dass ich Migrantin bin, dass
ich als Migrantin gesehen und behandelt werde „.
Das ist nun an Blödheit kaum zu toppen und sicht –
lich kann İdil Baydar zwischen Jilet Ayse und der
Realität unterscheiden. Selbstredend fragt auch
hier Hannes Leitlein lieber nicht nach. Und einen
Beweis ihrer Dummheit liefert sie gleich mit, die
gerade noch die Deutschen beschuldigt sie nur als
Migrantin zu sehen, dann aber selbst von sich sagt:
,, ich als migrantisierte Person„!
Wenigstens jetzt geht Hannes Leitlein der Wahn –
sinn langsam auf, und er fragt nach ,, Sie meinen,
es gibt eine migrantische und nicht-migrantische
Realität?„ ,,Absolut„ stimmt ihm die Baydar so –
fort zu.
Den krönenden Abschluß des Interview bildet es,
dass die Baydar die Plünderungen und Übergriffe
von Migranten verharmlost : ,, Dazu kommt die
Kriminalisierung migrantischer Rückzugsorte, so –
genannte Brennpunkte oder beispielsweise auch
Shishabars, die oft die einzigen Orte sind, wo wir
überhaupt noch hin können, ohne gegängelt zu
werden. Die Kids lernen schon früh: Wenn wir zu –
sammenhalten, kommen wir besser durch den All –
tag. Und die Eltern verzweifeln, weil sie sich hier
den A*** abgearbeitet haben und jetzt ihre Kinder
kriminalisiert werden. Deshalb werden die Konflikte
schärfer „.
Ganz davon abgesehen, dass jeder vierte Türke und
über 60 Prozent der 2015 zu uns gelangten Flücht –
linge von HartzIV. leben, sich also nicht gerade den
Arsch mit Arbeit aufgerissen haben, ist es wohl der
Gipfel an Dreistheit der Polizei nun auch noch die
Schuld an den Plünderungen, Brandstiftungen und
Krawallen zu geben.
Wir verstehen an dieser Stelle, warum bei İdil Baydar
weder der Besuch der Walddorfschule noch ihre Be –
mühungen sich integrieren zu wollen, nicht das Ge –
ringste gebracht!
Ihr Hass auf die Polizei entspringt ganz ihrer oriental –
ischen Ansichten von Polizeiarbeit : ,, Da war der Poli –
zist noch der Onkel, türkisch: Amca. Der kannte die
Migranten in seiner Gegend und auch ihre Eltern.
Wenn da was schief lief, ging er zu den Eltern und
sagte: „Yusuf, pass uff, der Ahmed wieder …Das
war vielleicht nervig, aber wohlwollend „ Zum ei –
nen widerspricht sie damit deutlich ihrer Behaupt –
ung, dass die Polizei nur unschuldige Migranten be –
lästigen, denn sichtlich hat schon früher der Ahmed
was ausgefressen, noch bevor es Shishabars gab, in
die er sich zurückziehen konnte. Baydar möchte es
gerne, dass nur der Polizist mit Migrationshinter –
grund den Ahmed verhaftet, ansonsten möchte
sie wohl die Sache im Kiez lieber islamischen Frie –
densrichtern als der deutschen Justiz anvertrauen.
Hauptsache der Achmed kommt auch heute mit al –
lem durch und nicht in den Knast. Das heute die Po –
lizei den Achmed gleich verhaftet, und seine Straf –
tat nicht im Kreise der Familie, clanhaft geklärt, wo –
mit die Tat dann auch für Achmed Konseqenzen hat,
dieser Gedanke ist der İdil Baydar schier unerträg –
lich.
Ihre Hirngespinste, wie ,, Autorität hat der Polizist,
der es schafft, dass diese Jugendlichen sagen: „Ja,
Digger, is okay! „ sprechen jeder Rechtsstaatlich –
keit blanker Hohn. Man stelle sich vor bei den Plün –
derungen in Stuttgart hätte sie die Polizei hingestellt
und gesagt ,, Ist voll okay, was ihr da macht„, nur
damit derlei Taten für Achmed & Co keine Konse –
quenzen haben.
Wir können derweil nur hoffen dass sich solche Ras –
sismusbekämpfer mit Migrationshintergrund nicht
durchsetzen damit ihre Clanmentalität bei der Poli –
zei durchzusetzen, wo es entscheidend ist, wenn der
Polizist den ,,älteren Bruder„ des Straftäters gut
kennt!

 

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