Forderung: Bürgerdienst für Politiker und Führungsriege diverser Migranten-NGOs in den Partyzonen der Großstädte

Aus der Rubrik ,,Politiker, die zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen sind„, meldet sich nun
auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin
Malu Dreyer, natürlich SPD, zu Wort, um die rand –
lierenden Straftäter, da die ja überwiegend einen
Migrationshintergrund haben, in Schutz zu nehmen
und deren Taten zu verharmlosen.
Sichtlich ist die SPD im Rheinland und der Pfalz, wie
überhaupt in der bunten Republik, noch nicht aufge –
wacht, und so faselt die schlaftrunkene Dreyer da wie –
der von Partygängern daher. ,, Es geht ja vor allem um
eine Gruppe von Menschen, die unzufrieden sind, weil
sie wegen Corona nicht feiern können. Da hat sich Frust
angestaut und auch Hass auf Behörden und die soge –
nannte Obrigkeit „ so Dreyer. Und auf diese müsse
die Polzei ganz besonders deeskalierend einwirken.
Daneben behauptete Schlaftablette Dreyer: ,, Rhein –
land-Pfalz habe gute Erfahrungen damit gemacht, die
Sperrstunden von Kneipen aufzuheben. Bei uns hat
das die Lage beruhigt und zeigt deeskalierende Wirk –
ung.“ Deeskalierung bedeutet also einfach die Sperr –
stunden aufheben und alles wird gut!
Eigentlich sollte man für genau solche, vor allem rote,
grüne und linke Politiker und Politikerinnen einen
speziellen Bürgerdienst einrichten, wo sie denn bei
solchen Randalen zwangseingezogen und mit Warn –
weste mit Aufschrift ,,Keine Gewalt„ ausgestattet,
zwischen der Polizei und den ,,Partygängern„ pa –
troullieren müssen. Und da bei den letzten ,,Partys„
besonders viele Migranten aktiv, müssten auch die
Führungskräfte von ProAsyl und anderen NGOs, der
Flüchtlings – und Migrantenräte, sowie sonstige füh –
rende und prominente Vertreter der Asylantenlobby,
wie etwa Carola Rackete, mit in diesen Bürgerdienst
integriert werden.
1. Würden so Politiker und Migrantenlobbymitglie –
der sich endlich mal ein reales Bild von der Lage vor
Ort machen.
2. Lernen die so einmal genau jene ganz persönlich
kennen, die sie über Jahre ins Land geholt.
3. Können sie gleich einmal allen vorführen, wie das
mit der Deeskalation funktioniert.
Man könnte ja zuerst einmal in Frankfurt am Main
deeskalierend die Sperrstunde wieder aufheben und
Malu Dreyer am Opernplatz probeweise Patrouille
laufen lassen.
Allerdings bin ich mir sicher, dass diese Sorte sobald
die erste Flasche oder Pflasterstein auf deren Kadaver
trifft, die Ersten sein werden, die nach der Polizei laut
schreien wird. Aber leider wird sich die Polizei dann
ganz deeskalisierend gebührend zurück ziehen, um
zu sehen wie all die politischen Zauberlehrlinge mit
den Geistern klar kommen, die sie selbst gerufen.
Aber bis es soweit ist, sollte Malu Dreyer einmal da –
rüber nachdenken, ob die Partylaune der Partygänger
nicht dadurch erst so recht angeregt, dass der zukünf –
tige Kanzlerkandidat ihrer Party, äh Partei, denen das
Taschengeld erhöhen wollte.

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