SPD-Genossen und Grüne verbrüdern sich mit kriminellen Migranten

Die meisten Kritiker, die nun über die Düsseldorfer
Polizei herziehen, wegen deren Festnahme des sich
äussert aggresiv gebärdenden 15-jährigen Maroka –
ners sind zu tatsächlich viel zu dumm um Hals von
Nacken unterscheiden zu können.
Nach Zeugenaussagen gebärdet sich der Marokkaner
,,wie ein wildes Tier„ und schlug um sich, beleidigte
die Polizisten als ,,Hurensöhne„, weshalb sich die
Polizei seiner annahm.
Selbstverständlich zeigen die dementsprechend zu –
sammengeschnittenen von Linken und Migranten
ins Netz gestellten Videos in ihrer tendenziösen Art
das wilde Tier-Gebaren Alis nicht, sondern setzen
erst nach dessen Überwältigung ein.
Der Polizei bekannte Marokkaner hat bereits meh –
rere Straftaten begangen. Grund genug für die
SPD-Genossen und Grüne sich sofort des Krimi –
nellen anzunehmen, um aus ihm einen George
Floyd zu machen, dessen Fall sie für ihre Politik
schamlos instrumentalisieren können.
Weitere Unterstützer des Kriminellen haben zu
einer Protestdemonstration aufgerufen, die trotz
Corona von den Genossen selbstredend geneh –
migt werden. Inzwischen stellte der Kriminelle
Videos ins Netz die vollkommen unverletzt zei –
gen, entgegen der ,, kolportierten Verletzungen„,
die er angeblich bei seiner Festnahme erlitten
haben will. Der Grünen-Lokalpolitiker Samy
Charchira, der sich sogleich auf Hausbesuch
zur Familie des Kriminellen begeben, behaup –
tete dreist, dass der Schüler ein Schädel-Hirn –
Trauma ersten Grades erlitten habe. Weiter log
der Grünen-Politiker: ,, Er erlitt mehrere Prell –
ungen im Gesicht, am Schädel, im Becken, an
der Brust- und Halswirbelsäule. Seine psych –
ische Verfassung, aber auch die seiner Eltern
ist prekär“. Prekär dürften hier eher die Fake
news sein die Charchira verbreitet! Sichtlich
hat sich der grüne Gewohnheitslüger mit Mi –
grationshintergrund sogleich mit dem Krimi –
nellen mit Migrationshintergrund sogleich ge –
gen die Polizei verbrüdert. Gleich und Gleich
gesellen sich eben gerne.
Wie in der buntdeutschen Justiz üblich ermit –
telt man lieber gegen die Polizisten als gegen
die Kriminellen. Schnell war man mit einem
Verfahren gegen einen Kommissar zur Stelle,
wohingegen die kriminelle Schläger ein wei –
teres Mal straffrei davon kommen dürfte und
sich dabei noch als Opfer von Polizeigewalt
darstellen kann. Und würde es bei solch einer
Justiz keineswegs verwunden, wenn der krimi –
nelle Marokkaner auch noch eine Entschädig –
ung ausgezahlt bekommt.

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