USA: Wird Kenshoa zu Joe Bidens persönlichem Waterloo?

Bei seinem Besuch in Kenosha machte US-Präsident

Donald Trump keinen Versuch sich bei den Black live

matter-Aktivisten anzubiedern, welche für das Aus –

ufern der Gewalt, in solch einer typischen von Bürger –

meistern der Demokratischen Partei regierten Städte

der USA, verantwortlich sind. So hätte ein Besuch bei

dem Schwarzen Jacob Blake, der von der Polizei mit

7 Schüssen angeschossen, praktisch sein Einverständ –

nis mit den Krawallen, Plünderungen und Brandstift –

ungen, welche kriminelle BLM-Aktivisten im Namen

Blakes in Kenshoa begangen, bedeutet. Zumal bis auf

den heutigen Tag die US-Medien verschweigen, was

wirklich im Fall Jacob Blake vorgefallen, weshalb die

Polizei gerufen und was Blake ansonsten bereits so

auf dem Kerbholz hatte, dass die Polizisten so extrem

angespannt auf ihn regaierten.

Statt dessen traf sich Trump mit den eigentlichen Op –

fern der Unruhen, den Besitzern der zerstörten und ge –

plünderten Läden. Da sich die demokratische Führung

hinter Black live matter gestellt, und außer Schwarzen

keine Opfer kennt, fühlen sich die Ladenbesitzer und

Sicherheitsbehörden weitgehend im Stich gelassen.

Und für sie ist Donald Trump auch da und setzt sich

für sie ein.

Nun will der demokratische Präsidentschaftskandidat

Joe Biden auch unbedingt Kenshoa besuchen. Weshalb

dieser sehnliche Wunsch erst in ihm wach geworden,

nachdem Trump den Ort besuchte, wird wohl immer

sein Geheimnis bleiben. Das Biden seinen demokrat –

ischen Bürgermeister John Antaramian, nicht unter –

stützte als die Lage in Kenshoa am brenzlichsten war,

zeigt wohl deutlich auf, wie es wirklich um Bidens Un –

terstützung der BLM-Kampagne steht.

Biden ist jedoch viel zu einfältig, und lässt sich so wei –

ter als dummer Esel vor den BLM-Karren spannen. Wie

schon zuvor die Familie des Gewohnheitskriminellen

Georges Floyd, wird Biden nun sofort auch die Familie

von Jacob Blake besuchen. Das gleicht praktisch seiner

Zustimmung für die Randale, Brandstiftungen und Plün –

derungen in Kenshoa gleich! Auch kam von Biden, der

Trump stets dafür angegriffen, dass dieser mit Bundes –

truppen die Gewalt in den ausschließlich von Demokra –

ten gefühten Städten beenden wollte, nie ein Wort der

Kritik daran, dass der demokratisch Gouverneur Tony

Evers die Nationalgarde nach Kenshoa entsandt!

Biden erklärte: ,, Mein Ziel wird es sein, einen positiven

Einfluss auf das Geschehen zu haben„. Man darf also

gespannt sein, welch positives Ergebnis Joe Biden in

Kenshoa erzielen wird. Scheitert Joe Biden in Kenshoa

und kann dort keinerlei Erfolg vorweisen, dürfte sich

seine Wahl erledigt haben. Davor kann ihn selbst das

Schönreden in den demokratischen Medien nicht ret –

ten.

Der demokratische Bürgermeister John Antaramian

scheint dies am eigenen Mißerfolg vorausgesehen zu

haben, denn zuvor hatte er Joe Biden dringend davor

abgeraten nach Kenshoa zu kommen, weil er ahnte,

dass Biden kaum etwas zu erreichen vermag. Aus

demselben Grund lehnte Antaramian sowie Gouver –

neur Evers auch den Besuch Trumps in Kenshoa ab,

weil sie dessen Erfolg fürchteten. Immerhin konnte

Trump mit seinen Besuch dort punkten, während

nun Joe Biden hier ein Waterloo droht!

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