Migrationspakt-Zauberin steht ohne Zauberstab da

Im ,,SPIEGEL„ versucht so eine Sprechpuppe der Asyl – und

Migrantenlobby, die schwedische Politikerin Ylva Johansson,

den Migrationspakt schön zu reden.

Unter anderem setzt sich Johansson für rasche konsequente Ab –

schiebung von Migranten ein, die keinen Asylanspruch haben.

Natürlich weiß die Politikerin nur zu gut, dass in so gut wie kei –

nem Land die Abschiebungen konsequent durchgesetzt werden.

Zum anderen ist ihr Migrationspakt doch das Hauptübel dafür,

dass so viele illegale Migranten nach Europa kommen. Immer –

hin will man darin ja illegale Migration in legale verwandeln.

Das sagt Frau Johansson lieber nicht so offen. Genau das ist

es jedoch, was Leute wie sie unter ,,Migration managen„ ver –

stehen!

Nur in einem kann man der Johansson zustimmen: ,,  Es gibt

immer eine Lücke zwischen dem, was Regierungen sagen und

was sie umsetzen. Diese Lücke ist auch bei diesem Thema da.

Und sie ist zu groß„. Noch größer ist der Spalt zwischen dem,

was derlei Politiker sagen, und dem, was sie wirklich meinen.

Das sich Frau Johansson überhaupt in diese Richtung bewegt,

freiwillig tut sie es nicht ! Es liegt vielmehr am Gegendruck der

europäischen Völker. ,, Wenn es uns nicht gelingt klarzumachen,

dass gehen muss, wer kein Recht hat zu bleiben, überlassen wir

die Debatte den rechtsextremen Kräften. Die sagen doch: „Seht

her, die sind alle gleich! Deshalb darf keiner kommen!“ gibt sie

selbst es unumwunden zu!

Natürlich sollen für fehlgeschlagene Migration nicht die Verur –

sacher aufkommen, sondern deren Gegner. So sollen ausgerech –

net die EU-Staaten, welche sich mit Händen und Füssen gegen

Migranten gewehrt, und dies voll im Sinne ihres Volkes, nun –

mehr für das Rückführen von Migranten zahlen, welche Europa

die wenigen verantwortlos handelnden Politiker, wie eben Ylva

Johansson, bescherten. So könnte man Ungarn und Polen zur

Kasse bitten, um etwa die 220.000 illegalen Migranten, welche

Merkel & Co Deutschland beschert, abzuschieben! Schlimmer

noch, am Ende wollen solche Politiker denen die sie selbst ins

Land geholt oder gelassen, auch noch Geld zahlen für deren

freiwillige Rückkehr!

Am Ende wirkt die Johansson dann wie Goethes Zauberlehrling,

der die Geister, die er rief, nicht mehr los wird: ,, Ich habe auch

keinen Zauberstab. Ich kann das Problem nicht mit einem Schlag

lösen„. Jedoch ist genau dies das Hauptproblem von solchen

Politikern, dass sie nicht imstande sind die Probleme zu lösen,

die sie selbst verursacht haben!

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