Leipziger Allerlei gewürzt mit Doppelmoral 2.Teil

Wie in der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral der
Bunten Republik üblich, schauen in Leipzig Politiker
und die ihnen hörigen Medien nur auf die Krawalle
der Querdenker-Demonstration.
Die in Leipzig schon zum Standard gehörenden links –
extremistischen Krawalle am selben Tag werden nicht
erwähnt. Im Gegenteil: Die linken Krawalle werden so –
gar verharmlost.
Daneben tut man immer noch blöd als wisse man nicht,
warum in Leipzig die Querdenker-Demo genehmigt
worden. Allerdings blieb der Leipziger Obrigkeit gar
nichts anderes übrig, da sie zum X-ten Mal eine Demo
des linksextremistischen Krawallmobs aus Connewitz,
dieses Mal getarnt als ,,Gegendemo„ zu den Querden –
kern ohne Weiteres und ohne besondere Auflagen ge –
nehmigt, und sie ihr Gesicht und damit den allen letz –
ten Rest von Glaubwürdigkeit, – sofern dieser denn
überhaupt noch vorhanden – verloren hätten, wenn
sie sodann die Querdenker-Demo verboten. So ein –
fach ist die Wahrheit, die niemand, und schon gar –
nicht in der Lügen – und Lückenpresse wahrhaben
will.
Die dafür hauptverantwortliche rot-links-grüne Poli –
tik will nun den CDU-Innenminister Roland Wöller,
weil von der CDU, dafür verantwortlich machen, auch
um ihre eigenen Leute aus der Schußlinie zubringen,
angefangen vom Sozi-Oberbürgermeister bis hinunter
zu den Beihilfeleistern aus Verwaltung und Ordnungs –
amt, welche seit Jahren jede linke Krawalldemo beden –
kenlos durchgewunken. Einzig mit Polizeipräsidenten
Thorsten Schultze, wenngleich der jetzt als Bauern –
opfer fungiert, trifft es mal den Richtigen. Schon viel
zu lange hatte sich Schulze als vollkommen unfähig
erwiesen, endlich in Connewitz mal aufzuräumen
und Ordnung zu schaffen. Stattdessen waren seine
Polizisten seit über einem halben Jahrzehnt den An –
griffen der Linksextremisten schutzlos ausgeliefert.
Und wenn hier einer seinen Posten neben Thorsten
Schulz wegen dieser Affäre verlieren müsste, wäre
es der Oberbürgermeister, der mit seinem ebenfalls
schon einen halben Jahrzehnt sich gegenüber dem
Linksextremis blöd, blind und taub gestellt, und da –
mit schon längst nicht mehr auf seinem Posten halt –
bar ist! Aber genau das ist der Grund, warum keiner
der links-rot-grünen Politiker nun eine Erklärung
von Burckhard Jung zu den Vorfällen fordert!
Im ,,Tagesspiegel„ ist Julius Geiler richtig geil auf
die linken ,,Spontandemos„. ,, Nur weil linke Gegen –
demonstranten seit Stunden den Roßplatz auf der an –
deren Seite der Innenstadt blockieren, gelingt es den
Teilnehmern des Protestzugs, zusammengesetzt aus
Gegnern der Pandemie-Maßnahmen, rechten Hooli –
gans und Verschwörungstheoretikern, nicht die ge –
samte Leipziger Innenstadt zu umrunden„ behaup –
tet der. Na klar linke Chaoten als Schützer der Demo –
kratie! Von daher dürfte es niemanden wundern, das
genau solche linken Medienvertreter in Leipzig von
den Rechten aufs Maul bekamen. Ich will es nicht
gutheißen, kann es aber voll verstehen, dass so man –
chen bei solch dumm-dreister Berichterstattung die
Fassung verliert!
Der ganze Vorfall in Leipzig ist keine ,,innenpolitische
Bankrotterklärung„, sondern der Bankrott der links-
rot-grünen Unterstützer und Beihilfeleister von Links –
extremisten aus der Politik, die nun mit ihrem Haltet –
den-Dieb-Ablenkgeschrei des wahren Diebes von den
Ausschreitungen ihrer geliebten und gehätschelten
Linksextremisten abzulenken versuchen. Und das
Geschrei einer Bundesjustizministerin, die jegliche
Neutralitätspflicht ihres Amtes vergisst, zeigt, dass
es in der von heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
geprägten buntdeutschen Politik tatsächlich wieder
gelingen könnte, dass all die Hauptverdächtigen aus
Leipzig vollkommen ungeschoren davon kommen!
Das es Neutralität im Amt nicht gibt, zeigt schon
der sächsische Landtagsabgeordneter Frank Richter,
der als ,,parteiloser„ der SPD-Fraktion angehört
und so auf dem linkem Auge vollerblindet, auch
nur die Krawalle der ,,Rechten„ in Leipzig zu
sehen vermag. So also sieht ,,unabhängige„
Politik in diesem Land aus!
Man schaue sich nur das Gequake all der linken,
roten und grünen Ochsenfrösche im Landtag an.
Da erklärt zum Beispiel der Parlamentarische Ge –
schäftsführer der Grünen im Sächsischen Landtag,
Valentin Lippmann: ,, Wöller habe kein Wort zu
Angriffen auf Journalisten gesagt, eine Relativier –
ung rechtsextremer Gewalt“. Warum hat Lippmann
dann nichts zu den letzten dreitägigen linksextremist –
ischen Randalen in Leipzig gesagt und den Rücktritt
Wöllers gefordert. Weil der feine Herr Lippman selbst
linksextremistische Gewalt relativiert! Und was ich
selber gerne tue, das trau ich auch anderen zu, sagt
ein altbekanntes Sprichwort!
,, Mit seiner Attacke auf das Gericht lenke zudem
Wöller von eigenem Versagen ab, heißt es in Dresden
hinter vorgehaltener Hand. Manche Kritik wird aber
auch laut und deutlich geäußert „ so heißt es in der
,,WELT„. Natürlich auch bei Claus Christian Mal –
zahn kein Wort darüber, dass hier vor allem Links,
Rot und Grün mit ihren Attacken bewusst von der
eigenen Schuld abzulenken versuchen. Zu einem ehr –
lichen Journalismus würde es auch gehören offen zu
erwähnen, dass es eben diese links-rot-grüne Klientel
ist, die hinter vorgehaltener Hand in den Medien derlei
Meldungen lancierten.
Getroffene Hunde bellen, und in Leipzig kläffen sie nun
besonders laut!

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