Im Auftrag des Staates: Böhmermann als Systemling enttarnt

Schon lange hatte man vermutet, dass Jan Böhmermann
staatlich angestellter Haus – und Hofnarr der Merkel-Re –
gierung sei. Anders ist es nicht zu erklären, dass derselbe
mit seiner als ,,Satire„ getarnten üblen Hetze und Belei –
digungen sich nie vor einem Gericht verantworten musste.
Würde nämlich ein Rechter nur halb so viel als ,,Satire„
verbreiten, säße der längst wegen ,,Volksverhetzung„
oder ,,Hasskriminalität„ im Gefängnis!
Was nahe legt, dass Böhmermann ganz gezielt im staat –
lichen Auftrag gehetzt.
Nun wurde der wüste Hetzer und Beleidiger ausgerechnet
von den Querdenkern entlarvt. Dieselben veröffentlichten
nämlich seine Adresse mit der Aufforderung den nächsten
Autocorso hupend an dessen Haus vorbei zu führen. Denn
daraufhin ermittelte nicht etwa die Polizei, sondern direkt
der Stasatsschutz! Dementsprechend wird Böhmermann
mit samt seiner Hetze und Beleidigungen, also als direk –
ter Teil des Staates angesehen und dementsprechend ge –
schützt!
Ein weiterer Beweis auch dafür, dass sich die Bundesre –
gierung für nichts zu schade ist, um ihre platte dumpfe
Propaganda notfalls auch mit Hetze und Beleidigungen,
getarnt als ,,Satire„ im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
verbreiten lässt.
Dort nämlich hetzt der Staatsangestellte Böhmermann,
wie um allen zu beweisen, dass es sich bei der Ersten
Reihe um reines Staatsfernsehen handelt! Seine Opfer
können davon ausgehen, dass sich der Staatsschutz
eher nicht für sie einsetzen wird und je gegen den Het –
zer und Beleidiger Böhmermann ermitteln wird. Lieber
schon schützt sie Böhmermann!

2 Gedanken zu “Im Auftrag des Staates: Böhmermann als Systemling enttarnt

  1. Also ich bin auch gegen das Veröffentlichen von Privatadressen. Manche Dosen macht man gar nicht erst auf. Das ist wie Giftgas im Gefecht einzusetzen. Böhmermann hatte mMn seine Hände im Spiel, als das Strache-Ibiza-Video veröffentlicht werden sollte. Welche Rolle genau, ist unklar. Ich mutmaße eine Nähe zum Künstlerkollektiv „Zentrum für politische Schönheit.“ Jedenfalls wurde das Video von einem Mafiosi abgekauft und der Sound aufwendig hörbar gemacht. Es ist nämlich nicht so leicht, Mikrofone zu verstecken. Das merkst du daran, wenn in Live-Sendungen hektisch herumgenestelt wird, wenn das Ding nur ein bisschen verrutscht. Ist die Distanz größer, geht viel verloren. Alles Spekulation. Frohe Weihnachten!

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