Israel provoziert mal wieder

Ebenso gerne wie man in Israel Holocaustgeschichten
zum Besten gibt, erklärt man wie gefährlich doch der
Iran sei. Dabei sind es allerdings immer die Israelis,
die mal schnell Ziele im Ausland angreifen, und dann,
wenn sie sich so einen Feind selbst erschaffen haben,
sich als dessen Opfer aufspielen.
So griffen die israelischen Kriegstreiber alleine 2020
30 Mal Ziele in Syrien an. Auch der friedlichste Nach –
bar wird sich irgendwann genötigt sehen, einmal ge –
hörig zurückzuschießen, und dann werden sich die
Israelis wieder wie ein Schwein im Schlamm genüß –
lich in der Rolle des ewigen Opfers suhlen.
Wobei man sich in Israel dessen sicher sein kann,
dass alle bei den ständigen Provokationen und
Kriegsspielchen der Israelis wegsehen, man sich
in der UNO, ebenso wie in den USA, wie gewöhn –
lich blöd, blind und taub stellt, und alles darauf
wartet, dass der Iran nach dem so x-sten Angriff
irgendwann doch einmal zurückschlägt und alle
Welt ihn sodann als den ,,Schurkenstaat„ prä –
sentieren können.
Sichtlich braucht man in der Knesset dringend so
ein Ablenkungsmanöver um von dem durch und
durch korrupten Regierungschef gehörig abzulen –
ken. Dafür nimmt man gerne einen örtlich begrenz –
ten Krieg und israelische Zivilisten als Opfer billig –
end in Kauf. Die zivilen Opfer der Gegenseite inte –
ressieren ohnehin niemanden! Wenn es dann ein –
mal Israel selbst treffen wird, was nur noch eine
Frage der Zeit ist, wird sich ohnehin niemand an
sie ständigen Provokationen und Angriffe des is –
raelischen Militärs als dessen Anlaß erinnern.
Das der angebliche Schurkenstaat Iran auch nach
allein 30 Angriffen in diesem Jahr nicht gehörig
zurück geschlagen, ist zugleich ein Beweis dafür,
dass der Iran bei weitem nicht so aufgerüstet, wie
es uns die Lügen-Presse weißmachen will. Alles,
um von den eigentlichen Schurken in der Region
gehörig abzulenken.
Es dürfte nämlich ein offenes Geheimnis sein, dass
Israel im syrischen Bürgerkrieg islamistische Mili –
zen ebenso unterstützt, wie die Türkei den IS. Bei
solchen ,,Verbündeten„ braucht die NATO wahr –
lich keine Feinde!
Ein altes Sprichwort sagt: Wenn es dem Esel zu
gut geht, begibt er sich aufs Eis, und so dürfte es
nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der israel –
ische Esel gehörig einbricht und sodann um Hilfe
schreien wird.

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