Eine bitterböse Persiflage auf die ,,ZEIT„

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ darf heute Hasnain
Kazim den Part des über die Corona-Maßnahmen –
Gegner herziehenden ,,Journalisten„ übernehmen.
Im gewohnt stark tendenziösem Berichtsstil regt sich
Kazim natürlich nicht über die Migranten auf die zu
Silvester in Berlin trotz Böllerverbot unter lautem
Alluha akbar-Geschrei Feuerwerk gezündet oder
in Essen in Altenessen ein Migrantenmob gewütet.
Schließlich zieht ein Migrant nicht über andere her,
ebenso wenig wie ein linker Journalist linksextre –
mistische Gewalt verurteilen würde. Und so kann
eben auch Hasnain Kazim nur gegen Rechte. Sein
Aufreger der Woche, dass, wohlgemerkt in Öster –
reich, Coronamaßnahmen-Gegner vor Hitlers Ge –
burtshaus in Braunau demonstriert.
Dann fällt auch Kazim, der sichtlich nicht der aller
Hellste gleich nichts mehr ein, und so muss er die
beiden Einzelfälle bei denen sich ein Mädchen mit
Anne Frank und eine junge Frau mit Sophie Scholl
verglichen, obwohl schon etwas her, wieder aufwär –
men, ebenso wie die alte Sache mit den Reichskriegs –
flaggen.
Man merkt eben, dass es eine Auftragsarbeit aus der
Redaktion ist, und Hasnain Kazim da den kleinsten
Strohhalm gezogen. Da er für eine gute Recherche
nichts taugt, muss er also die alten Geschichten wie –
der und wieder kauen.
Dazu gehört im besten tendenziösen Stil natürlich
auch alle Oppositionelle über einen Kamm zu sche –
ren, und da, wo man sie nicht zu ,,Rechten„ lügen,
sie eben als ,,Idioten„ darzustellen. So ist denn bei
Kazim von einem ,, Recht auf idiotische Äußerungen„
die Rede.
Solch Wortgewalt fiel Hasnain bestimmt beim Über –
fliegen des oberen Teils seines Artikels ein!
Nachdem er alles wieder aufgewärmt was die Armen –
speisung der ,,Qualitätsmedien„ über die Opposition
so an geballtem Wissen zusammengetragen, wobei sich
Kazim fast schon wohltuend darin unterscheidet nicht
uns nicht noch die Kinderblut-Geschichten von QAnon
aufzutischen, aber sonst nichts auslässt, glaubt er den
zumeist mit grenzenloser Einfältigkeit beseelten ZEIT-
Leser endlich soweit zu haben, dass er seine Braunau –
Storie groß aufziehen kann. ,, Die Gruppe „Österreich
ist frei“ bezeichnet die Aktion vor dem Hitler-Geburts –
haus als „Kunstaktion“ gegen die „Hygienediktatur“ „
legt er sich denn auch gleich mächtig ins Zeug. Dass
dies auch nicht schlimmer als die Aktionen des soge –
nannten linken ,,Zentrums für politische Schönheit„,
und sogar weniger makabrer, sagt Kazim dem Leser
natürlich nicht. Solche Vergleiche meiden die linken
und die Schreiberlinge mit Migrationshintergrund
wie der Teufel das Weihwasser. Nämlich nur durch
solch gewohnte Einseitigkeit kann die Einzigartig –
keit rechter Taten, wie die des Holocaust gewahrt
bleiben, zumal diese Art ja nichts anderes hat als
den ,,Kampf gegen Rechts„. Besonders bei der
,,ZEIT„ macht sich hier ein Fachkräftemangel,
nach dem Abgang des linksextremistischen Auf –
hetzers Sören Kohlhuber, stark bemerkbar, so
dass, hier nun Hasnain Kazim seine indisch-pa –
kistanische Fachkraft voll einbringen muss.
Kazim ist dieser Aufgabe nicht gewachsen, so
dass seine Kommentare zeitweise fast schon zur
Satire auf die ,,ZEIT„ und andere ähnlich gela –
gerte Schmierblätter wird, so wie der: ,, kritische
Kommentare hingegen werden gelöscht „. Oder
der hier ist auch nicht schlecht: ,, Ziel sei es, eine
nach Ansicht der Teilnehmer ohnehin „verzerrte
Darstellung“ der Proteste noch weiter zu verzer –
ren „. Immerhin ist doch genau dies die Tages –
aufgabe von Hasnain Kazim! Noch besser gerät
dies, wenn man einfach einmal in seinen folgen –
den Sätzen Forscher durch Journalist sowie Wis –
senschaft durch Journalismus ersetzt:,, Und For –
scher müssen manchmal heute ihre Erkenntnisse
von gestern revidieren, nur um morgen wieder
neue Ergebnisse zu präsentieren, die die heutigen
alt aussehen lassen – man nennt das Wissenschaft„.
In seiner unfreiwillig komischen Satire-Phase ge –
rät dann Kazim glatt zur bitter-bösen Karikatur
des Walter Ulbricht-Satzes ,,Niemand hat vor eine
Mauer zu bauen „: ,, Niemand fordert „ewigen Ge –
horsam“, niemand „Lockdown für immer“ und nie –
mand will irgendjemanden „an die Wand“ stellen
oder das „Selberdenken“ verbieten „. Damit gerät
sein Artikel dann endgültig zur bitterbösen Persi –
flage auf den Journalismus der ,,ZEIT„.

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