Schon wieder nichts als Lügen!

In der buntdeutschen Hauptstadt hat es wieder einmal
einen aus der berühmt-berüchtigten Dreierbande, be –
stehend aus Oberbürgermeister, Polizeipräsidentin und
Innensenator, erwischt.
Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD, hat plötz –
lich für seine einseitige Unterstützung der Asyl – und
Migrantenlobby keine Erklärung. Gerade hatte der
Innensenator noch mit dem orientalischen Basar –
märchen von ,,dringend benötigten Fachkräften„
der Berliner Politik die passende Gute-Nacht-Ge –
schichte aufgetischt, nun kann er jedoch den Wahr –
heitsgehalt des beliebtesten Märchen der Asyl – und
Migrantenlobby nicht im mindesten beweisen. Wie
ansonsten in der buntdeutschen Politik üblich, hatte
Geisel wohl fest damit gerechnet, dass zum Thema
Migration nie Nachfragen kommen. So konnte er
bislang ungestört das Märchen ,,Berlin ist beliebteste
Einwanderungsstadt Deutschlands und braucht drin –
gend Fachkräfte„ überall herbeten.
Das es anstatt dringend benötigter Fachkräfte eher
Straftäter mit Migrationshintergrund magisch nach
Berlin zieht, spricht eher nicht für eine gute Arbeit
vom Innensenator und Polizeipräsidentin Babara
Slowik. Nichts desto trotz lockte Geisel weiterhin
abgelehnte Asylbewerber zum Verweilen in Berlin
ein, und behauptet dreist ,,Mittlerweile dürfen fast
90 Prozent der geduldeten Menschen in Berlin ar –
beiten und ihren Lebensunterhalt durch Arbeit
sichern„. Da sich im Kanzleramt bei ,,Flüchtlings –
mutti„ die führenden Vertreter der Asyl – und Mi –
grantenlobby die Klinke in die Hand geben und die
führenden Journalisten in konspirativen Treffen auf
Linie gebracht, rechnete Geisel fest damit, dass nie –
mand es sich da noch wagen würde, seine 90 Prozent
Lügen öffentlich in Frage zu stellen.
Immerhin deckten staatliche Stellen ja seit 2015 auch
hartnäckig die Lüge, dass übermäßig viele Flüchtlinge
in Arbeit gekommen seien, ohne eine Erklärung dafür
zu haben, warum dieselben schon gleich zu Beginn der
Corona-Krise noch massenhafter HartzIV. beziehen
mussten!
Und dann kam für Geisel der Supergau: Die ,,Berliner
Zeitung„ wollte wissen welche Fachkräfte genau denn
so dringend in Berlin benötigt werden. Das Sozis ohne –
hin nicht das Hellste, was Politik hervorbringt, so stand
auch Geisel ohne Antwort dar. Immerhin hätte Geisel
nunmehr Jobs für 13.329 abgelehnte Asylbewerber vor –
weisen müssen, die sich mit Duldung der Merkel-Regier –
ung ohne jeden Anspruch auf Asyl alleine in Berlin auf –
halten! Ebenso wenig konnte Geisel sagen, wie viele der
,,dringend benötigten Fachkräfte„ bereits in Berlin ei –
nen Arbeitsplatz haben.
Interessant ist allerdings seine Antwort: ,, Eine An –
gabe über die tatsächlich arbeitenden Menschen ist
nicht möglich, weil das beim Landesamt für Einwan –
derung (LEA) statistisch nicht erfasst wird „. Wenn
es gar nicht statistisch erfassst wird, wie konnte die
buntdeutsche Regierung es dann immer behaupten,
dass besonders viele Flüchtlinge nach 2015 Arbeit
in Deutschland gefunden hätten?
Am Ende zeigt sich Innensenator Andreas Geisel
als typischer Politiker, welcher alle Einflüsterungen
der Asyl – und Migrantenlobby, wie ein Baby ohne
jegliches Überlegen einfach nachplabbert. Denn die
dieser Lobby komplett erlegenen Parteien, Linkspar –
tei, Grüne und SPD haben es insgeheim für sich be –
schlossen, möglichst gar keine abgelehnten Asylbe –
werber mehr abzuschieben. Indem nun das ganze
Lügengebäude wie ein Kartenhaus in sich zusammen –
zubrechen dort, zeigt es sich in erbarmungsloser Of –
fenheit, dass auch das Märchen von den ,,dringend
benötigten Fachkräften„ nichts als eine weitere Lü –
ge der Asyl – und Migrantenlobby ist. Zugleich legt
der Fall Andreas Geisel schonungslos den verheeren –
den Einfluß dieser für Deutschland so gefährlichen
Lobby offen! Selbst Gunnar Schupelis kommt in der
,,Berliner Zeitung„ zu dem Schluß: ,, War Geisels
Pressemeldung vom 26. Februar also nichts weiter
als eine Nebelkerze, eine Art Propaganda, um von
der Wahrheit abzulenken? Der Verdacht drängt sich
auf„.
Der Verdacht von den Regierenden seit 2015 perna –
ment zu jedem einzelnen die Migration betreffenden
Punkt nach Strich und Faden belogen zu werden, be –
steht schon lange und nimmt immer mehr Realität
an.

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