Zur Bundespräsidentenwahl 2022

Not my President

Es ist eine der wenigen guten Nachrichten, die uns
dieses Jahr erreichen: Frank-Walter Steinmeier ist
das letzte Jahr im Amt und seine Wiederwahl gilt
als eher unwahrscheinlich.
Selbst die staatsnahe Presse steht nicht mehr hinter
Steinmeier, sondern sinniert darüber nach endlich
eine Frau zur Bundespräsidentin zu wählen.
Bislang ist es keiner Frau gelungen in dieses Amt ge –
wählt zu werden. Das lag allerdings vor allem daran,
dass die von den Parteien aufgestellten Frauen nichts
hermachten. Denn was wollte man mit einer Frau wie
Beate Klarsfeld im Amt die quasi nichts anderes konnte
und somit ,,Nazijägerin„ gar als Beruf angeben musste?
Oder mit einer Hildegard Hamm-Brücher, eine von die –
sen Frauen, die sich noch nicht einmal für einen Nach –
namen entscheiden können.
Aber 2022 haben selbst solche Frauen eine Chance, denn
Steinmeier glänzte mit rein gar nichts im Amt. Seine end –
losen Monologe über eine Streitkultur ohne jemals den
offenen Dialog mit dem politischen Gegner gewagt zu
haben, waren ebenso beschämend wie seine Betroffen –
heitsarien in der Erinnerungskultur-Oper. Gegen so
einen hätte selbst eine Claudia Roth, die nun wirklich
nichts aber auch gar nichts kann eine echte Chance ge –
habt.
Schon daher lief damals die Wahl Frank-Walters alles
andere als demokratisch ab. Die sogenannten etablier –
ten Parteien hatten sich schon im Vorfeld hinter ver –
schlossenen Türen auf Steinmeier geeinigt. Die Genos –
sen von der SPD machten diese Farce komplett, indem
sie, um sicher zu gehen ihre eigenen Ehefrauen, wie z.
B. die von Steinmeier und ihre Geliebten, wie z.B. die
von Heiko Maas, in das Wahlgremium einluden.
Dieses Gremium selbst ist ebenfalls nichts anderes als
eine große Farce, in welcher man u. a. Sportler, die
von staatlicher Unterstützung und Nominierung zu
den Olympischen Spielen abhängig sind, zusammen
mit Schauspielern, welche ebenfalls von staatlichen
ABM-Rollen im Staatsfernsehen der Ersten Reihe ab –
hängig sind sowie ähnlich gelagerte Künstler, dazu Ge –
werkschaftsbonzen und Vertreter von NGOs zu ,,Wäh –
ler„ ernennt. Von daher lässt sich die Obrigkeit auch
nicht gerne darüber aus, wie das Gremium besetzt und
wie es zustande gekommen. ,, Dabei werden nicht nur
Politiker nach Berlin entsandt, sondern auch Promi –
nente aus Kultur und Sport, die den Bundespräsidenten
wählen sollen „ heißt es dazu im Jargon der Staats –
presse. Wobei man das Wort ,,Prominente„ eher
durch ,,vom Staat Abhängige„ ersetzen sollte.
Alleine der Umstand, dass hier die Parteien die ,,Wäh –
ler„ selbst bestimmen, lässt es vollkommen absurd
erscheinen, hier von einer demokratischen Wahl zu
sprechen!
Ein auf diese Art und Weise gewählter Bundespräsi –
dent ist dementsprechend kaum volksnahe zu nen –
nen. So schaffte es Steinmeiers Vorgänger im Amt,
Joachim Gauck, im Volk der ,,Gaukler„ genannt,
tatsächlich in seiner gesamten Amtszeit nur ein ein –
ziges Mal halbwegs volksnahe zu wirken, nämlich
an dem Tag als er ankündigte für eine weitere Amts –
zeit nicht zur Verfügung zu stehen.
Insofern dürfte es im nächsten Jahr quasi jeder Frau
in einem politischem Amte gelingen, ohne etwas da –
für getan zu haben, besser dazustehen als die letzten
beiden männlichen Bundespräsidenten!
Sichtlich hat man in der Bunten Republik solch große
Angst vor dem Volk, dass man das deutsche Volk sei –
nen Bundespräsidenten nicht selbst wählen lässt. So
darf es dahin gestellt bleiben, wie viele der bisherigen
Bundespräsidenten es wohl ins Amt geschafft, wenn
sie vom Volke gewählt worden! Sichtlich bekamen die
,,Gründungsväter„ der Bunten Republik damals von
den Alliierten Besatzungsmächte vordiktiert, wie so
eine ,,Demokratie„ auszusehen hat, und so gehörte
,,freie Wahl durch das deutsche Volk„ eben nicht
zu dem, was die Handlanger der Alliierten unter der
Wahl des Bundespräsidenten verstanden.
,, Nach den schlechten Erfahrungen der Weimarer
Republik und der Nazi-Zeit wollten die Mütter und
Väter des Grundgesetzes im verfassungsgebenden
Parlamentarischen Rat 1948/49 keine Volkswahl
des Bundespräsidenten festschreiben„ heißt es da –
zu in der Staatspresse.
Immerhin bestand diese schlechte Erfahrung aus der
Weimarer Republik, einzig aus dem Umstand, dass
man damals all diese scheinbaren ,,Volksvertreter„
reihenweise abgewählt, und dies sollte ihnen nicht
noch einmal passieren! Von daher durfte im Bunten
Deutschland niemals wieder ein Regierungsposten
vom Mehrheitswillen des Volkes abhängig sein und
daher die Farce vom ,,förderal aufgebautem Staat„.
Wer hier wenn befördert, dürfte mittlerweile außer
Frage stehen! Und so erwartet den deutschen Bürger
alle fünf Jahre wieder eine neue Farce.
Und daran vermag auch eine Frau nicht das aller Ge –
ringste zu ändern. Nur eines hat Angela Merkel im
Amte der Bundeskanzlerin tatsächlich bewirkt, näm –
lich mit dem Märchen aller Feministinnen aufzuräu –
men, dass Frauen im Amte besser seien als Männer.
Von dem, was die Parteien an Frauen bislang aufge –
stellt seit 1949, ist es tatsächlich keiner dieser Frauen
gelungen das Gegenteil zu beweisen.
Claudia Roth, Hildegard Hamm-Brücher, Beate
Klarsfeld, Angela Merkel, Annegret Kramp-Kar –
renbauen & Co haben eher nicht dazu beigetragen,
in eine Frau das größere Vertrauen zu setzen!
Nur in einem dürfen wir uns sicher sein, dass auch
der nächste durch solch Farce gewählte Bundesprä –
sident oder Bundespräsidentin wieder kein Vertreter
des deutschen Volkes sein wird!

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