USA: Joe Biden k.o. schon in der ersten Runde?

In den USA versuchte US-Präsident im Eilverfahren
möglichst praktische jede Entscheidung seines Vor –
gängers Donald Trump rückgängig zu machen.
Eine davon war sein Land wieder für Migranten zur
Einreise freizugeben. Das Schlepper und Schleuser –
gesindel jenseits der Grenzen hatte auf diesen Augen –
blick nur gewartet. So passiert nun in den USA haar –
genau dass, was an den EU-Grenzen passiert, wenn
wieder einmal eine dieser kriminell gegen ihr eige –
nes Volk handelnden Regierungen einseitig verkün –
det weitere Migranten aufnehmen zu wollen: Es be –
ginnt ein Ansturm auf die Grenzen!
In den USA haben sich, einzig auf Betreiben Bidens,
die Lager an der Grenze zu Mexiko rasch gefüllt und
waren ebenso rasch überfüllt. Allein im Februar 2021
haben US-Behörden 100.000 illegale Grenzübertritte
verhindert! Da wo Trump diese Invasion sehr erfolg –
reich gestoppt, da setzte sich Biden wieder in Marsch.
Schnell glich der neue US-Präsident Goethes Zauber –
lehrling, der die Geister nicht mehr los wird, die er
selbst herbeigerufen.
In den USA wird man dabei nun mit denselben Pro –
blemen wie Europa konfrontiert, unter anderem mit
unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen. Von den
100.000 deren illegaler Grenzübertritt im Februar
verhindert worden, waren schon 94.000 Jugend –
liche! Sichtlich werden diese ganz bewusst auch auf
die USA von Schleusern und Schleppern in Marsch
gesetzt um die nötigen Bilder von kleinen Kindern
in Lagern auf Sendung schicken zu können, um so
Stimmung im Lande zu machen. In der EU arbeitet
die Asyl – und Migrantenlobby schon lange erfolg –
reich mit dieser Methode! Bald wird man so auch
in den USA die Bilder von kleinen weinenden Mäd –
chen präsentiert bekommen, die darüber hinweg –
täuschen sollen, dass es sich zum überwiegenden
Teil um junge Männer bei den Flüchtlingen han –
delt. Aber in Zeiten von Fake news machen sich
eben kleine Mädchen, hilflos an der Grenze aus –
gesetzt bedeutend besser!
Wie in solchen Fällen üblich, in denen sich quasi ein
Regierungschef sich höchstpersönlich innenpolitisch
unter Druck gesetzt, wird es mit Ablenkung an ande –
rer Stelle versucht. Da in den USA kaum noch ein auf –
geklärter Bürger die ständige Ablenkung mit den Hor –
rordarstellungen der Demokraten über den Sturm auf
das Kapitol abnimmt, – auch in Europa ist die Ablenk –
ung Kampf gegen Rechts immer das einzige Mittel das
der Regierung dann noch bleibt -, blieb Biden nichts
anderes übrig als schnellstens das größte Konjunktur –
programm, dass es je in den USA gegegeben, zu ver –
künden. Das er kaum im Amt schon zu diesem ver –
zweifelten Mittel wie nach einem Strohhalm greifen
muss, lässt erahnen, wie es tatsächlich um die Regier –
ung Bidens bestellt.
Joe Biden muss ebenfalls den Spagat hinlegen, nun
die Afroamerikaner auf deren inszenierte BLM-Kam –
pagne die Demokraten erst in letzter Minute auf den
sich bereits in voller Fahrt befindlichen Zug aufspran –
gen, und so nur noch mehr Öl ins Feuer gossen, nun
zu befriedigen. In den USA ernteten die den Demo –
kraten nahestehenden Medien ohnehin mehr Hohn
und Spott als Anerkennung für ihre tendenziöse Be –
richterstattung über die BLM-Proteste. Reporter die
berichten vor dem Hintergrund brennender Gebäude
erklären das alles völlig ruhig sei, besonders ein Re –
porter der davon sprach das die Proteste sehr fried –
lich verlaufen, während er von Schwarzen mit Fla –
schen beworfen, sind schon jetzt der Renner im
Netz. Vorerst warfen die Demokraten den farbigen
Lynchmob erst einmal den weißen Polizisten Chau –
vin als Bauernopfer hin. Schon die Tatsache, dass
die anderen Polizisten, obwohl sie bei der Festnah –
me des sich mit Drogen vollgepumpten sich noch
hinter das Steuer seines Wagens setztenden George
Floyd im Team gehandelt haben, sichtlich waren
also die anderen Cops den Strippenziehern im Hin –
tergrund nicht weiß genug, beweist die Farce.
Die gegen Polizeigewalt demonstrierenden BLM –
Aktivisten haben ohnehin stark an Glaubwürdig –
keit eingebüsst als deren führende Aktivisten sich
vor laufender Kamera darüber ausheulten, dass
die schießwütigen Cops gegen die sie ja angeblich
auf die Straße gegangen, nicht die Weißen vor dem
Kapitol zusammengeschossen. Das lässt tief blicken
in die Psyche dieser Selbstdarsteller als Rassismus –
und Diskriminierungs-Bekämpfer! Aber genau die –
sem Mob, der vorher noch ausschließlich schwarze
Geschworene im Gerichtsfall gegen einen weißen
Cop einfordern konnten, wirft man nun einen wei –
ßen Cop zum Fraß vor.
Sichtlich wird vor solch einem Gericht bei dem
schon jetzt die schwarze Zeugen ihren Auftritte
wie in einer schlechten Seifenoper haben, nicht
geklärt, das Chauvins eigentlicher Chef, nämlich
der Bürgermeister, ein Demokrat gewesen und so –
mit eigentlich als Hauptverantwortlicher für seine
örtliche Polizei eigentlich dann ebenso vor ein Ge –
richt gestellt gehört. So kommen sämtliche demo –
kratischen Bürgermeister in den Städten, wo 2020
Schwarze von weißen Cops erschossen, alle unge –
straft davon.
Allerdings mussten die Demokraten weitere Fe –
dern lassen als ihr vermeintlicher Spitzenpoliti –
ker in Sachen Corona-Bekämpfung sich als ein
unfähiger Schwachkopf erwiesen, der alles nur
noch schlimmer gemacht.
Schon das man zuvor immer die Einsätze der
Nationalgarde abgelehnt, nur um sich dann
selbst unter deren Schutz zu begeben, dürfte
vielen anständigen Amerikanern sauer aufge –
stossen sein.
Wenn sie nun noch anhand der Bilder der voll –
kommen überfüllten Lager an der Grenze zu
Mexico erkennen, wie recht Donald Trump
doch mit seiner Politik gehabt, könnte sich
die Sache noch zu einem Alptraum für Joe
Biden entwickeln. Die Stimmung im Lande
kan rasch kippen.
Schon jetzt hat die mafiaartig in den großen
Konzernen in den Sozialen Medien tätigen
linken Zensoren alle Hände voll zu tun die
tendenziöse Berichterstattung für die Demo –
kraten im Netz aufrecht zu erhalten, durch
Löschungen und Sperrung, alleine schon bei
YouTube waren es über 11 Millionen Videos!
Indes hat Joe Biden erst einmal Kamala Harris
vorgeschickt, damit die eine Lösung für die
überfüllten Lager in den USA findet. Das je –
doch könnte das vorzeitige Aus für Harris be –
deuten. Sichtlich ist es also schon so weit fort –
geschritten, dass ein Demokrat den Anderen
opfert, um sich selbst noch ein paar Tage län –
ger im Amt zu sein. Nun nämlich muss die
Harris allen beweisen, dass sie etwas im Amt
kann und zum ersten Mal kann sie dafür nun
nicht Donald Trump alle Schuld in die Schuhe
schieben. War es das für diese farbige Ikone?
So wie für die vielfach überschätzte schwarze
Lyrikerin Amanda Gorman, die sich praktisch
vor laufender Kamera, wie ihre Vorfahren mit
Spiegeln und bunten Glasperlen, mit ein paar
knallbunten Outfits von einem Nobelmode-
Konzern hat einkaufen lassen. Ihr knallbuntes
Kostüm, in dem sie zu Amtseinführung Bidens
wie ein aufgeplusterter Kanarienvogel wirkte,
ist so vielen noch in Erinnerung geblieben.
Es ist wahrlich schlecht um Amerika bestellt,
so das bunte Bilder nur noch wenig darüber
hinwegtäuschen können!

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