Mob-Aufgebot gegen Alice Weidel

In den Medien wird gehörig Stimmung gegen den
Auftritt der AfD-Politikerin Alice Weidel bei Mar –
kus Lanz in der Ersten Reihe gemacht.
Da sich die Journaille nicht selbst die Zunge ver –
brühen will, mit eintönigem Gehetze, so gibt sie
einfach die Kommentare linksversiffter User im
Netz wieder.
Das liest sich dann so: ,, „In welcher Welt leben
wir, wenn es ein Polizeiaufgebot gibt, wegen ei –
nem Talkshow-Gast?”, fragt eine andere Twitter-
Nutzerin.
Diese seltsame Nutzerin hat natürlich nichts da –
gegen einzuwenden, wenn in Corona-Zeiten ein
linksextremistischer Krawallmob ,,Spontanver –
sammlungen„ durchführt, um eine Politikerin
zu bedrohen und ihren Auftritt zu verhindern.
Sie sollte sich lieber fragen, in was für einer
Welt sie lebt, in der Politiker vor solchem Mob
von der Polizei geschützt werden muss!
Weiter heißt es in der Presse: ,, Viele Nutzer sind
von der Gästeliste verärgert und lassen ihren Emo –
tionen auf Social-Media freien Lauf. „Ich finde es
einen Skandal, dass Weidel heute Abend bei Lanz
ist.”. Dieser User hat wohl noch nicht verinnerlicht
was Meinungsfreiheit und Vielfalt ist. Sichtlich hat
derselbe User nichts dagegen einzuwenden, wenn
in solchen Talkshows reihenweise Politiker, gleich –
geschaltete Künstler und Journalisten auftreten,
die im Grunde genommen alle einer Meinung
sind!
Und vielleicht sollten es sich beide User einmal
fragen, warum bei solchen Talkshow-Gästen nie
ein linksextremistischer Mob zum Abfangen an
Bahnhöfen bereit steht!

Ein Gedanke zu “Mob-Aufgebot gegen Alice Weidel

  1. Jedenfalls bin ich froh, dass Weidel mal wieder irgendwo hinging. Sie hatte ja Angebote in der Vergangenheit ausgeschlagen und scheint aus dem Fehler gelernt zu haben. Man findet nur statt, wenn man stattfindet. Komisch, oder auch nicht, ist, dass Curio so gut wie nie eingeladen wird. Der ist rhetorisch wohl am fittesten.

    Woran sich Weidel ein Beispiel nehmen kann, ist das passiv-aggressive Gespräch zwischen Katie Couric und Ann Coulter.

    Selbst im Trommelfeuer überfallartiger Fragen und in die Enge getrieben, kann man sich noch behaupten. Die meisten denken, dass bei sowas jede Seite ihr Favoritin zur Gewinnerin zählt und es dabei bliebe. Dabei sind es genau solche Momente, die peu a peu an der Gewissheit der einzelnen linken Zuschauer rütteln.

    Couric gibt zwar zu, „scheinbarer Dummkopf“ zu „Dummkopf“ umzitiert zu haben, sie macht aber weiter, als wäre sie nicht aufgeflogen. Ein paar Zuschauer merken, dass das sehr geübt ist, und kriegen Zweifel. Unterbewusst. Aber irgendwann erreicht man diesen Aufwachmoment. Und man hat ihn wegen der kleinen Momente vorher.

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