Der letzte große Fehltritt des DJV

Doppelmoral

Man kennt vielleicht noch die Bilder einer ungarischen
Kamerafrau, welche einem vor der Polizei flüchtenden
Migranten ein Bein stellte. Diese Bilder des RTL-Sen –
ders vom 8. September 2015 gingen durch die bunt –
deutschen Medien. Die ungarische Kamerafrau Petra
László verlor daraufhin noch am selben Tag auf das
Geschrei buntdeutscher Medien hin, ihren Job.
Im Jahre 2021 wiederholt sich nun solch eine Szene.
Es ist der Geschäftsführer des Deutschen Journalis –
tenverbandes Thüringen, Sebastian Scholz, der am
1. Mai in Weimar einem vor der Polizei flüchtenden
Querdenker-Demonstranten ein Bein stellt.
In der wie üblich von heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral geprägten Atmosphäre in Buntdeutsch –
land hat das Beinstellen für Sebastian Scholz selbst –
verständlich keinerlei Folgen.
Hier stellt ein Täter dem objektiv-sachlichen Journa –
lismus ein Bein, und zeigt damit jedem, dass es in die –
sem Land keinen unabhängigen Journalismus gibt!
Natürlich versuchten all die ,,Qualitätsmedien„ zu –
nächst den Fehltritt ihres Kollegen zu verschweigen.
Der Geschäftsführer des Schweinejournalismus in
Buntdeutschland, Sebastian Scholz, zeigte so mit
allen wie freier Journalismus in Wahrheit aussieht
und wie unabhängige Berichterstattung über Quer –
denker-Demonstrationen in Wahrheit aussehen.
Der Deutsche Journalistenverband nimmt es bil –
ligend in Kauf, dass ihr Geschäftsführer das An –
sehen der Presse noch mehr in den Dreck zieht.
Statt die Konsequenz daraus zu ziehen, jammert
der Verband lieber über die ,,beispiellose Welle
des Hasses„ und versucht sich klassisch in die
Opferrolle zu flüchten.
So wird denn im übelstem Stil, den der deutsche
Schweinejournalismus zu bieten hat aus Sebastian
Scholz ein Opfer gemacht: „Seit dem 1. Mai ist
unser Geschäftsführer Sebastian Scholz Ziel –
scheibe für eine Gruppe Personen aus den Rei –
hen der selbsternannten Querdenkerbewegung
geworden. Unsere Geschäftsstelle erhält Droh –
anrufe, unser E-Mail-Postfach erreichen Hass –
mails „.
Schlimmer noch es wird sogar noch versucht die
Tat zu glorifizieren: ,, Unser Geschäftsführer Se –
bastian Scholz stellte sich dieser Person zivilcou –
ragiert in den Weg „.
Was bei Petra László zu großer medialer Empör –
ung führte, soll nunmehr ,,Zivilcourage„ sein.
Mehr heuchlerisch-verlogene Doppelmoral geht
nun wirklich nicht!
Sebastian Scholz sein Beinstellen wird somit zu
einem Fehltritt aller, die sich in diesem Land
Journalisten schimpfen. Und es ist zudem ein
Beweis, dass es von dieser Seite weder eine un –
abhängige noch eine objektiv-sachliche Bericht –
erstattung dieser Journaille über Querdenker –
Demonstrationen gibt!

4 Gedanken zu “Der letzte große Fehltritt des DJV

    • Das ist wahrscheinlich nur eine Verwechslung, so wie bei der
      Sache mit den Kobolden.
      Wahrscheinlich hat Anna Lenin Mal in der Mensa mit Studenten
      ein Glas Wein getrunken und dann Bachus mit Bachelor ver –
      wechselt. So einen stets besoffenen Eindruck macht die ja
      immer noch.
      Viel interessant ist es, dass sie als Journalistin gearbeitet
      haben will. Wenn die so schreibt, wie sie spricht, sollte man
      unbedingt das Netz nach solchen ihrer Artikel durchsuchen.
      Dürfte die reinste Fundgrube werden.

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      • Ich finde tatsächlich einen erfundenen Abschluss eine Bombe. Es sagt einfach was über ihre Ehrlichkeit. Ich lehn mich mal aus dem Fenster und sag, dass sie trotzdem kein kognitives Problem hat, sondern ein ideologisches und moralisches. Sie ist sprachlich nicht fit, aber ich kenn viele intelligente Leute, gerade so im Mathematik- und/oder IT-Bereich, die sprachlich unbegnadet sind. Es ist tatsächlich kein Indikator bzw. nur einer umgekehrt, d.h. von starker Ausdrucksform kann man auf Intellekt schließen, aber von schwacher Sprachbegabung kann man auf nichts schließen. Der Kobold-Fehler wird überbewertet. Sie verwechselt SEHR OFT Worte. Damit lehn ich mich, wie gesagt, weit aus dem Fenster, aber ich glaub, dass es gefährlich ist, die zu unterschätzen.

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