Friday for future im Endstadium der Unterwanderung

Im ,,Focus„ scheint man sichtlich der Zeit hinterher
zu hinken. So schreibt dort Thomas Schmoll zu Friday
for future : ,, Die Israel-Kritik zeugt von Versuchen
einer linksextremistischen Einflussnahme. Doch
die Abwehrfront bei FFF gegen die Vereinnahm –
ung scheint zu bröckeln „. Sichtlich sind an Herrn
Schmoll sämtliche FFF-Demonstrationen der letz –
ten beiden Jahre spurlos vorübergegangen. Immer
wieder hatten sich nämlich dort die FFF-Aktivisten
Seite an Seite mit den Linksextremisten gezeigt und
deren Parolen munter mit gebrüllt. Die Vereinnahm –
ung ist also längst vollzogen worden!
Sichtlich haben die Medien hier immer ganz bewußt
weggesehen, sei es als FFF-Aktivisten mit örtlicher
Antifa auftraten oder sich zu Sprechpuppen der Asyl –
und Migrantenlobby machten.
Und jetzt, wo sich die FFF-Aktivisten folgerichtig dem
Antisemitismus hingeben, will man in der gleichge –
schalteten Presse nichts davon bemerkt haben. Eben –
so wenig wie von der Vereinnahmung der FFF-Beweg –
ung durch die Grünen unter deren Politikerin Luisa
Neubauer!
Den nun in der Presse erwähnten ,,Abwehrkampf„
von FFF-Aktivisten hat es demnach gar nicht erst
gegeben. Wo immer Linksextremismus sowie Asyl –
und Migrantenlobby auf die FFF-Bewegung trafen,
ließ sich dieselbe widerstandlos vereinnahmen. Das
man der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutsch –
lands (MLDP) untersagen wollte auf FFF-Demons –
trationen Flagge zu zeigen, war nur eine Feigenblatt –
Aktion mit welcher man die bereits erfolgte Verein –
nahmung mehr als dürftig zu kaschieren versuchte.
Letztendlich marschierte dann die FFF-Bewegung
zusammen mit den Linksextremisten unter deren
Flagge doch auf!
Dementsprechend ist man in der ,,WELT„ auch
schon bedeutend weiter als im ,,FOCUS„ und
spricht hier ganz offen vom ,,Endstadium der Un –
terwanderung„.
Daher glaubt niemand mehr der Erklärung einer
Carla Reemtsma, welche behauptet: ,, „Eine Ver –
einnahmung durch extremistische Gruppen gab
es nie und gibt es auch heute nicht.“ Solch eine
Erklärung zeigt nur wie blind die führenden FFF –
Aktivistinnen gegenüber der Realität sind. Wäh –
rend Reemtsma, Neubauer & Co wie üblich in
der Szene nur mit Argusaugen auf jeden rechten
Einfluß geschaut, konnten die Linken ihre Beweg –
ung ohne große Schwierigkeiten kapern. Das ge –
lang, weil es in Deutschland ein und dieselben
sind die für linksextremistische Ziele, für Asyl –
und Migrantenlobby und den Umweltschutz auf
die Straße gehen. Wo man sich dem bei FFF noch
offen widersetzte, übernahm man zeitgleich deren
Gedankengut, und was man bei FFF als ,, zivilen
Ungehorsams „ ansah, war nichts anderes als ge –
nau die Politik dieser Klientel! Letztendlich führte
diese ständige Vermischung dazu, dass man die
FFF-Bewegung von den üblichen linksextremist –
ischen Bewegungen nicht mehr zu unterscheiden
vermag. Man hat aber gerne in Politik und Medien
weggeschaut, solange man die FFF-Kids vor ihrem
Karren spannen konnte. Somit dürfte es nur noch
eine Frage der Zeit sein bis FFF-Aktivismus in of –
fene Gewalt umschlägt. Die RAF lässt grüßen! Ei –
nen ersten Vorgeschmack dessen bekam man be –
reits beim gewaltsamen Protesten gegen den Kohle –
abbau!
Nur eines dürfte klar sein, dass, wenn es soweit
kommen wird, weder eine Clara Mayer, noch eine
Luise Neubauer oder Carla Reemtsma dann bereit
sein werden, die politische Verantwortung dafür
zu übernehmen. Und in der einseitig ausgelegten
Justiz in diesem Land werden sie das Glück haben,
dass die Gesichter der FFF-Bewegung nicht auf
Steckbriefen und Fahndungsplakaten enden!

5 Gedanken zu “Friday for future im Endstadium der Unterwanderung

    • Da kannst du beruhigt weiter rauchen, denn die Reemtsma haben
      ihr Zigarettenimperium verkauft. Die zum Clan gehörende
      Neubauer wird in den Sozialen Netzwerken schon als Langstrecken-Lisa
      belächelt, weil sie so oft in den Urlaub fliegt. Und sowas ist bei den
      Grünen und will dem Normalbürger dann Flüge verbieten. Eben
      das typische Wasser predigen und selbst Wein saufen.
      Das scheint überhaupt das Motto der Familie zu sein. Selbst von
      einem Vermögen leben, dass mit Zwangsarbeitern und enger
      Kooperation mit dem Nationalsozialismus gemacht worden,
      und treten nun gegen Nazis auf.
      Ich erinnere mich noch gut als der Reemtsma entführt. Zuerst
      hat er immer gesagt die Täter hätten ihn gut behandelt, sogar
      extra ein Buch für ihn bestellt. Kaum hatten sie aber die Täter
      geschnappt, war der Reemtsma nur noch am Jammern, wie
      sehr die Täter ihn mißhandelt.
      Was stimmt bloß mit dieser Familie nicht?

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      • Die Entführung hatte ich schon wieder vergessen. Die hatten halt soviel Geld auf der hohen Kante, dass sie die böse Polizei nicht einschalten wollten. Kleingeld. Frau Baerbock vergisst ja auch mal Sümmchen. Hinterher wollte man halt das Geld doch wieder. Aber die Polizei ist trotzdem böse. Drum schickt man die Mädchen jetzt mit „Black Lives Matter“-Parolen auf die Gasse.

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      • Und nicht zu vergessen Reemtsmas erste Wehrmachtsausstellung, wo
        80 Prozent der Fotos Fälschungen oder falsch zugeordnet gewesen!
        War damals für alle echten Rechten im Lande geradezu eine Steil –
        vorlage.

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