Rassismus in den USA : Chicagos Bürgermeisterin Lori Lightfoot grenzt Weiße aus

Chicagos afroamerikanische Bürgermeisterin
Lori Lightfoot von der Demokratischen Partei
erweist sich als üble schwarze Rassistin, mit
einem latenten Hass auf Weiße. Also beginnt
sie damit Weiße in ihrem Umfeld auszugren –
zen. Was heute nur den weißen Journalisten
betrifft, kann morgen schon den Hetero oder
jeden weißen und nichttranssexuellen Mitar –
beiter einer städtischen Behörde treffen, denn
Lightfoot ist homosexuell. Da könnte der Aus –
schluß weißer Journalisten so nun nur ein ers –
ter Testballon sein.
Natürlich sind die weißen Journalisten, die zu –
meist für Medien der Demokraten arbeiten,
viel zu feige, um nun ihrerseits Lightfoot zu
boykottieren und so gegen deren latenten
Weißenhass zu protestieren.
Zunächst hat es die homosexuelle Bürgermeis –
terin daher auf weiße und männliche Journa –
listen abgesehen. Lightfoot nach, seien ,, von
den im Rathaus akkreditierten Journalisten
nur wenige „of color“, also afroamerikanisch,
latino-stämmig, mit asiatischen Wurzeln oder
Nachfahren von Ureinwohnern„.
Zu dieser Black power-Bürgermeisterin gehören
natürlich auch afroamerikanische Journalisten,
die ihren latenten Weißen-Hass teilen, unter –
stützen und in den Medien weiterverbreiten!
So kann man sich auch seine eigene Presse
schaffen. Dies dürfte der Anfang der afroame –
rikanisch-homosexuellen Diktatur sein!
Man stelle sich umgekehrt vor, Weiße würden
keine schwarzen Musiker und Musikerinnen
mehr interviewen und für Preise nominieren,
aus Protest darüber, dass die jährlichen Black
Music Awards fast ausschließlich farbige Künst –
ler auszeichnen und weniger Schwarze auf den
Bühnen fordern! Was gäbe das wohl für einen
Aufschrei in den USA und wäre da von offenem
,,Rassismus„ die Rede. Wenn aber umgekehrt
eine afroamerikanische homosexuelle Bürger –
meisterin so handelt, dann bekommt die noch
Zustimmung obendrein. Wir sehen also, dass
in den USA der Kampf gegen Rassismus sich
immer mehr zum offenen Krieg gegen alle
Weißen gestaltet. Und Lori Lightfoot ist die,
welche nun dabei noch ordentlich Öl ins Feuer
gießt!
Der latino-stämmige Journalist Gregory Pratt
von der „Chicago Tribune“ hat als einer von we –
nigen die üble Masche der Aufhetzerin durch –
schaut und schrieb dazu: „Politiker dürfen sich
nicht aussuchen, wer über sie berichtet.“ Von
daher blieb Pratt der Einladung dieser Bürger –
meisterin fern.
Zudem lieferte Lori Lightfoot mit ihrer Politik den
republikanischen Trump-Anhängern geradewegs
eine Steilvorlage, welche diese nutzen werden.
Schon jetzt nahm sich der Fox-News-Moderator
Tucker Carlson der Sache an und warf Lightfood
„Rassismus gegen Weiße vor und stellte die Bür –
germeisterin gar in die Nähe von Nazis„. Und
dieser Kampf hat gerade erst begonnen!

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