Bundestag: Erneuter Fall von gravierendem Fachkräftemangel

Der Fall des Linkspartei-Bundestagsabgeordneten
Thomas Lutze bestätigt indirekt einmal mehr den
gravierenden Fachkräftemangel, der im Bundestag
vorherrscht.
Der besagte Bundestagsabgeordneter Thomas Lutze
hatte nämlich den Schausteller und Imbissbuden –
betreiber Mekan Kolasinac als ,, Schreib- und Büro –
kraft zur Unterstützung bei dessen parlamentar –
ischer Arbeit in der 19. Wahlperiode „ Als solcher
arbeitete Kolasinac angeblich drei Jahre lang, von
2017 bis 2020, ohne, dass es auffiel, dass Kolasinac,
wie er selber angibt ,, keinen Computer und keine
Schreibmaschine bedienen könne und lediglich
ein bisschen mit der Hand schreiben„.
Sichtlich musste Lutze sämtlich Schreibarbeiten all –
eine erledigen weil auf seine Fachkraft mit Migra –
tionshintergrund kein Verlass war. Das Lutze alles
selbst machen musste, bestätigt auch der Umstand,
dass bereits seine Immunität als Abgeordneter we –
gen Verdachts auf Urkundenfälschung aufgehoben
worden.
Bizarr: Ausgerechnet Kolasinac, der nur etwas mit
der Hand schreiben kann, ist der Hauptbelastungs –
zeuge gegen Thomas Lutze in dem Verfahren wegen
Urkundenfälschung und Wahlmanipulation! Da
tun sich wahrlich Abgründe auf. Zumal der angeb –
lich zu nichts zu gebrauchende Kolasinac, gerade
wegen eines antisemitischen Facebook-Posts 500
Euro Strafe zahlen musste! Warum in diesem Fall
die Staatsanwaltschaft nicht wegen Volksverhetzung
ermittelte und wegen Falschaussage, immerhin hat
ja Kolasinac selbst angegeben, nur ein wenig mit
der Hand schreiben zu können usw. Aber für Men –
schen mit Migrationshintergrund gelten in diesem
Land eben andere Gesetze und Regeln! Auch dies
wird im Verfahren gegen Lutze sichtbar, wo prakt –
isch ein Gewohnheitslügner der Hauptbelastungs –
zeugen mimt!
Thomas Lutze standen als Bundestagsabgeord –
neten, neben monatlich 15.000 Euro Diäten auch
noch 22.795 Euro zur Verfügung für die Bezahlung
derlei ,,Fachkräfte„. ,,Eine Kontrolle über die Ver –
wendung der Mitarbeiterpauschalen – laut Bundes –
rechnungshof circa 250 Millionen Euro – findet of –
fenbar nicht statt. Nahezu alles ist den Abgeordne –
ten überlassen „ ( ARD Tagesschau ). Damit sind
der illegalen Parteifinanzierung keine Grenzen ge –
setzt!
Einem Bundestag, der noch nicht einmal in der
Lage ist eine viertel Milliarde Euro im eigenem
Hause zu kontrollieren, sollte keineswegs die völ –
lige Kontrolle über den Staat anvertraut werden,
und schon gar nicht bei dem überall mehr als deut –
lich sichtbaren gravierenden Mangel an Fachkräf –
ten, welcher dort vorherrscht!
So bleibt der Fall Thomas Lutze und seiner Fach –
kraft Mekan Kolasinac nur ein Tropfen heißes Was –
ser in den Mühlen eines Systems, indem jedes An –
zeichen echter Demokratie zu Staub zerrieben wird!

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