Gezielte Medienkampagne gegen Till Schweiger

Auf „Microsoft news“ wird es ganz offiziell verkündet:
,,Endlich, etwas länger mussten wir darauf warten„.
Gemeint ist die gezielte Kampagne gegen den Schau –
spieler Till Schweiger, weil dieser Boris Reitschuster
seinen „Helden“ genannt.
Da der inszenierte Shitstorm nicht gleich einsetzen
wollte, schickte man den staatlichen Hetzclown Jan
Böhmermann vor. Für die „Qualitätsmedien“ war das
der Startschuss um gegen Schweiger loszulegen. So
viel also zu „Hetze im Netz“ und „Hasskriminalität“!
Natürlich wurde Christine Lambrecht nicht aktiv,
wenn ein Böhmermann dem Schweiger unterstellt
„Honig im Kopf“ zu haben. Eben weil in der Justiz
unter Lambrecht nicht alle Menschen gleich vor
dem Gesetz sind und „Hetze“ und „Hasskrimina –
lität“ so nur für Äußerungen von „Rechten“ gilt.
Was dem „Rechten“ als „Beleidigung“ oder „Her –
abwürdigung“ einer Person juristisch zur Last ge –
legt wird gilt bei Systemlingen wie Böhmermann,
Antifa, Qualitätsmedien&Co als „von der Meinungs –
freiheit“ gedeckt.
Boris Reitschuster geriet ins Visier als dieselben „Fak –
tenchecker“, – welche es übrigens auch auf die selbe
Art und Weise es „bewiesen“, das Corona-Impfungen
keinerlei Nebenwirkungen hätten und dass die To –
desfälle bei künstlich beatmeten Corona-Patienten
nur „fake news“ seien -, seine Berichte über Tote
durch Corona-Impfungen ebenfalls als solche“Fake
news“ einstuften.
Diese Art von „Faktenchecker“ entpuppen sich all –
zu oft als linke Journalisten deren ganze „Fakten –
checkerei“ einzig Mittel zum Zweck ist, sich auf
dieser Weise rechter Journalisten als Konkurrenz
zu entledigen. Wobei die Verlogenheit von solchen
„Faktenchecker“ oft keinerlei Grenzen kennt. So
lügt man etwa bei „Correktiv“ einen „von großen
Medienkonzernen unabhängigen Journalismus
zu betreiben“, während man mit über 100 Zeit –
ungen eben dieser Verlagshäuser „eng kooperiert“
und deren Redakteure in den Räten von Correktiv
sitzen. So wie man zunächst bei „Correktiv“ gelogen
kein Geld für seine Zensurarbeit bei Facebook zu be –
kommen, dann kleinlaut eingestand „etwas Geld“
bekommen zu haben usw. Und man darf sich sicher
sein, dass es genau die Zeitungen sind, mit denen
„Correktiv“ so eng zusammenarbeitet, die nun ihre
Kampagne gegen Boris Reitschuster & Co führen.
Eigentlich würde dieses auch unter „Hetze im Netz“
fallen, aber wie gesagt Christine Lambrecht ist da –
für ebenso blind wie talentbefreit im Amt.
Bei Till Schweiger schien es die Medien sehr zu stö –
ren, dass er innerhalb kürzester Zeit 15.000 likes
für seinen Post bekam, wogegen die 2.000 Kom –
mentare der linkslastigen „Internettrolle“ eher
mager wirkten.
Es spricht aus dieser Negativberichterstattung
aber auch der Neid einer Bande von Gesinnungs –
journalisten, deren Berichte nicht einmal in ein
paar Jahren so viele likes bekommen! Schon wie
man in ihren Artikel die Kommentare von ein
paar linken „Trollen“ vorschiebt, um sich dahin –
ter zu verstecken, zeigt dies allzu deutlich auf.
Was sind das eigentlich für „Journalisten“, die wie
Hunde auf die Stimme ihres Herrn lauern, – und
sei dies ein Clown wie Jan Böhmermann -, um
„endlich“ gegen Schweiger loslegen zu können?
Das Ganze gestaltet sich immer mehr zu einem
Paradebeispiel dafür, wie ekelhaft der Journalis –
mus in diesem Land geworden ist. Kein Wunder,
dass das Ansehen von Journalisten im Volke ins
bodenlose gefallen ist!

3 Gedanken zu “Gezielte Medienkampagne gegen Till Schweiger

  1. Für mich ist es auch frustrierend, dass vieles wohl schon länger läuft, aber unter meinem Radar schwebte. Diese verlogene Drecksbande in den Zeitungen ist ja nicht plötzlich aufgetaucht. Man hat den Schund nur seltener konsumiert. Die Leute bei Correct!v sind alte Profis. Scheinheilig auch immer dieses „Wir sind unabhängig. Ich hab in der Redaktion noch nie einen Anruf bekommen, um mir vorzuschreiben, was gesendet wird.“ So, oder so ähnlich, hab ich es tausendmal gehört. Wichtig ist der zweite Satz. Da wird abhängig so eng definiert, dass man im ersten Satz fast gar nicht gelogen hat, wenn man sich als unabhängig darstellt. Man hat aber, weil man die Absicht verfolgt, dass der Zuhörer hinterher glaubt, sie würden nicht beeinflusst. Hitler auch auch keine Redaktion direkt angerufen. Seine Methoden waren durch die Reichsschriftumskammer natürlich konkreter als die Heutigen, aber der Anruf bei jedem Käseblättchen gab es auch nicht. Man installierte die Frommen und der Drops war gelutscht.

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    • Gestern sah ich im ZDF wieder so eine Reportage, die
      „nicht repräsentativ“ sei, also praktisch zu nicht brauch –
      bar, in der einer aus Bangladesch mit vielsagendem
      Vornamen Arafat, angeblich bei der Wohnungssuche
      schwer benachteiligt wäre, wegen seines ausländischen
      Nachnamens. Es folgte das übliche Rassismus und
      Diskriminierungsgedünse.
      Der Höhepunkt der Show war, dass sich der Arafat
      aus Bangladesch dann hinstellte, sich als „Deutscher“
      bezeichnete, weil er hier geboren sei. Wäre er in
      einem Pferdestall geboren, wäre er ja auch kein
      „Pferd“: Aber mal Spass beiseite. Eigentlich ist
      der doch der Rassist, weil der seine Herkunft und
      sein Volk so sehr verachtet, dass er unbedingt ein
      „Deutscher“ sein will.
      Ich habe mal ein Praktikum in einer Wohnungs –
      vermietgesellschaft gemacht, und weiß daher,
      dass es ebenso viele Vermieter gibt, die lieber
      an Ali und Abdulla vermieten, weil sie für die
      ihre Miete pünktlich vom Staat bekommen. Die
      werden natürlich in der ZDF-Show , die ja „nicht
      repräsentativ“ vollkommen ausgeblendet.
      Ebenso wie der Umstand, dass erst 1 Million
      von diesen Alis und Abdullas dazu führten,
      das bezahlbarer Wohnraum knapp wurde.
      Natürlich wird auch ausgeblendet, dass sich
      viel Wohnraum in Deutschland schon fest in
      ausländischer Hand befindet, und es so keine
      „Deutschen“ sind, die Arafat & Co dann als
      Mieter ablehnen.
      All diese Umstände, die in eine echte Analyse
      der Lage mit hineingehörten, werden vollständig
      ausgebildet, nur das man in der Ersten Reihe
      seine rassistischen Vorurteile über diskriminierende
      deutsche Vermieter voll ausleben kann.

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      • Ja, der Vorname ist vielsagend. Gut ist auch immer der Talkshow-Vorzeige-Migrant. Gast A soll als Nazi dargestellt werden. Person B wird so vorgestellt:

        „Dschihad Abdul ist in Bremen geboren und aufgewachsen. In den Siebzigern waren seine Eltern aus Schitholistan geflohen. Nach seinem Schulabschluss an der JVA hat er ein Studium als Sozialarbeiter abgeschlossen. Heute holt er junge Menschen von der Straße, um ihnen Boxen, Ringen, Beißen und Treten beizubringen. Er ist also schon perfekt integriert. Warum wollen Sie nicht dafür sorgen, dass Fachkräfte wie er hier bleiben können?“

        Und während man selbst den Fernseher anbrüllt, sagt der böse Gast, der eigentlich wissen müsste, dass er bei den Frommen eh unten durch ist, „In dem Fall kann die Ausnahme X greifen…“ Ich hab noch nie erlebt, dass mal jemand sagt, „Mir wäre es lieber, seine Eltern wären nicht gekommen.“

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