Nur eine weitere Einzeltat

Es war wieder so ein typischer „Einzelfall“: Drei von
Merkels Gästen, welche auf Einladung der Bundes –
kanzlerin 2015 nach Deutschland gekommen, zwei
Syrer und ein Iraker vergewaltigten in Leer in Nie –
dersachsen eine Achtzehnjährige.
Würden drei deutsche Glatzen eine 18-jährige Tür –
kin mit Schlägen gefügig machen und dann brutal
vergewaltigen, kämen die Täter sofort in Haft und
das, was sich „Zivilgesellschaft“ schimpft, würde
den Fall groß als „fremdenfeindliche“, „rassistisch“,
„frauenfeindliche“ rechtsextremistische Tat werten,
sowie was in der Politik Rang und Namen hat die
Tat als „verabscheuungswürdig“ verurteilen und
sein Bedauern kund tun. Die Bundesjustizminis –
terin Christine Lambrecht hätte ganz bestimmt
gleich wieder eine weitere Gesetzesverschärfung
gegen Rechte parat.
Aber nun sind die Täter nun einmal Migranten
und da zählt der oberste Grundsatz eines jeden
Rechtsstaats, dass vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu sein heben, recht wenig. So brauchten
die Straftäter mit Migrationshintergrund kaum
dem Haftrichter vorgeführt, nicht in U-Haft, son –
dern kamen gegen Auflagen gleich wieder auf
freien Fuß. Kein einziger Politiker drückt dem
18-jährigen Opfer sein Bedauern aus oder ver –
urteilt die abscheuliche Tat. Kein Bundesprä –
sident, der bei Migranten als Opfer omniprä –
sent, fordert nun die volle Aufklärung der Tat.
Keine Bundeskanzlerin, welche die Täter un –
kontrolliert ins Land geholt, übernimmt für
die Tat die politische Verantwortung. Keiner
der „Zentralräte“ verurteilt die abscheuliche
Tat oder fordert eine härtere Bestrafung der
Täter. Das ist Deutschland im Jahre 2021!

4 Gedanken zu “Nur eine weitere Einzeltat

  1. Das mit der Auflösung der Polizei fordern die People of Color
    doch schon in den USA. Und alles was aus den USA kommt,
    haben wir auch bald.
    Twitter kann ich nicht lesen, bin da lebenslänglich gesperrt.

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    • Das meine ich ja. Es ist eine Frage der Zeit, dass es kommt. Renate Künast und Jutta Ditfurth gehen ja schon quasi voran. Die Tatsache, dass mehr Moslems für Gewaltverbrechen einsitzen, wird, wie bei den Afroamerikanern, nicht etwa als Beleg der Gewaltbereitschaft des Milieus gesehen, sondern als Beweis für den angeblichen Rassismus des Systems.

      Jeder kann Twitter einsehen. Jedenfalls reagierte Coulter auf den Überfall auf eine linke Senatorin mit „Hoffentlich kann sie den Sozialarbeitern eine akurate Täterbeschreibung liefern.“ Badass!

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