Zum Thema Abschiebestopp für Afghanen

In der buntdeutschen Scheingesellschaft, welche in
Ermangelung der Unterstützung durch das eigene
Volk als „Zivilgesellschaft“ und anhand fehlender
Massen auch nur noch als „Stadtgesellschaft“ be –
zeichnet, ist eine Debatte um die Abschiebung von
Afghanen entbrannt.
Während die bunte Merkel-Regierung den harten
Abschieber schauspielert, verhindert die Christine
Lambrecht geführte Justiz 76 Prozent aller Abschieb –
ungen.
Trotzdem tut die Asyl – und Migrantenlobby zusam –
men mit ihren Helfershelfern aus der Politik, den
zwielichtigen NGOs wie Pro Asyl sowie den Kirchen –
entleerern denen Migranten inzwischen weitaus gel –
ten als die eigenen Gemeindemitglieder, sofern die
noch vorhanden, so, als würden massenhaft Afgha –
nen aus Deutschland abgeschoben.
Kirchliche Lobbyorganisationen Diakonie und Brot
für die Welt fertigten sogar so eine „in Auftrag gege –
bene Studie“ an, die dann ganz gemäß ihrer Auftrag –
geber zu dem Schluß kam, ,,wonach Abgeschobene
in ihrer Heimat gezielt bedroht werden“. Gewiss ha –
ben die kirchlichen Studienersteller in Afghanistan
nicht die Taliban gefragt, was die von in ihre Heimat
abgeschobene Kriminelle, Vergewaltiger, Mörder, Is –
lamistische Gefährder und psychisch-Kranken halten.
Und wenn noch nicht einmal die ziegenbärtigen Ko –
ran-Anhänger der Taliban so etwas neben sich dul –
den, und dass will schon was heißen, dann sollten
sich solche Gestalten schon gar nicht weiter hier in
Deutschland aufhalten dürfen.
Beim Deutschen Landkreistag ist man indes immer
noch der Meinung: „Den bedrohten Menschen in
Afghanistan muss dringend im Land selbst oder in
der Region geholfen werden“. Falsch! Denn wenn
man ganz offiziell mit dem Truppenabzug den Tali –
ban das Land überlassen, müssen sich diese dann
auch um ihr Land und ihre Bevölkerung kümmern!
Ansonsten kommen die Gelder und Hilfslieferungen
nur den Taliban zugute und führen zu einer weiteren
Stärkung derselben. Das haben die sogenannten und
selbsternannten „Menschenrechtsaktivisten“ auch
nie begriffen, dass sie mit humanitären Hilfsliefer –
ungen an islamische Rebellen in Syrien letztendlich
nur den IS und die Islamisierung unterstützt und
gestärkt. Und jetzt noch der sich ohnehin nicht
mehr lange haltenden korrupten afghanischen
Regierung noch Hilfsgelder zu senden, da könnte
die Merkel-Regierung ebenso gut die Gelder auch
gleich auf die Konten der Taliban überweisen.
So wie der Syrer, der hier in Deutschland herum –
lungert, nie zum Freiheitskämpfer oder gar für
Demokratie Kämpfenden in Syrien wird, so wird
auch der Afghane in Deutschland nie zu einem
Bekämpfer der Taliban. Genau dies ermöglichte
der Taliban ihre schnellen Erfolge, nämlich das
der Großteil ihrer Gegner mittlerweile im Aus –
land hockt. Von daher war es reiner Irrsinn der
Merkel-Regierung für solche Leute die Freiheit
am Hindukusch verteidigen zu wollen! So wie
man eben Militäraktionen gegen Assad forderte,
während die, welche eigentlich gegen ihn kämp –
fen sollten, die Cafe in Deutschland bevölkern!
Statt dessen sollte man lieber dafür sorgen, dass
die, welche nicht gegen die Regime in ihren Her –
kunftsländern kämpfen wollen, die dortigen Zu –
stände nicht nach Deutschland importieren. Auch
hier hat die Merkel-Regierung nicht das aller Ge –
ringste aus den jehrzehntelangen Auseinander –
setzungen zwischen Kurden und Türken, Arabern
und Juden in Deutschland gelernt. Man befördert
die Islamisierung und den Bau von Moscheen für
Migranten die vorgeben, in ihren muslimischen
Herkunftsländern angeblich wegen ihrer Religion
verfolgt zu werden, um dann hier in Deutschland
genau diese Religion auszuüben! Das führt nicht
selten dazu, dass dann der IS direkt in Moscheen
in Deutschland seine Anhänger anwirbt!
Den Irrsinn der Merkel-Regierung noch gegenzu –
steuern, würde quasi eine Aufhebung bestehender
Asylgesetze mit allen Konsequenzen wie rigoroser
Abschiebung und Rückführungen bedeuten. Alles
andere wird letztendlich nur dazu führen, das man
sich sämtliche Konflikte in der Welt nach Deutsch –
land importiert und die Folgen davon, wiegen die
„dringend benötigten Fachkräfte“ nicht mal ansatz –
weise auf, zumal dass, was seinen Weg nach Deutsch –
land findet, mehrheitlich nie und nimmer als „Fach –
kräfte“ zu gebrauchen ist, wie allein die 25 Prozent
Analphabeten die durch Merkels Grenzöffnung 2015
zu uns kamen, es nur zu deutlich belegen! Ein Groß –
teil davon lungert noch heute in AA-Kursen, Schulun –
gen und Umschulungen herum, um so aus den offiziel –
len Arbeitslosenstatistiken herausgestrichen zu wer –
den. Auch zeigt die überraschend hohen Zahlen von
HartzIV.-Beziehern unter Migranten gleich bei Be –
ginn der Corona-Krise, dass die Mehrzahl von ihnen
nie einen festen Arbeitsplatz gehabt. Alles Anders –
lautende ist nichts als staatliche Propaganda, derer
die zu dumm sind endlich einzusehen, dass die Mer –
kelsche Migrationspolitik in nahezu allem, gnaden –
los und vorhersehbar, gescheitert ist! Und die dafür
verantwortlichen Systemlinge kämpfen nun für den
Abschiebestopp.

3 Gedanken zu “Zum Thema Abschiebestopp für Afghanen

  1. Die EU zahlt sogar Entwicklungshilfe an Nordkorea. Nicht viel, aber die Angelegenheit selbst zeigt schon, wie dumm die sind. Auch im AfD-Programm will man den Schmerz der Welt mit Entwicklungshilfe lösen, damit die Leute nicht kommen. Die Idee, dass man bitte nur denen hilft, die westlich eingestellt sind, damit diese Länder sich überhaupt bessern können, ist hierzulande vollkommen unerhört.

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    • Mein Lieblingsbeispiel in Bezug auf Entwicklungshilfe ist der
      Sudan. Seit den 1960er Jahren fließt Entwicklungshilfe aus
      Deutschland und alles was der deutsche Bürger davon
      gehabt, war 2007 im Karikarturenstreit mit Dänemark das
      Niederbrennen der deutschen Botschaft. Trotzdem floßen
      weiter deutsche Steuergelder an den Sudan.

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