Nun auch Messermänner in der Türkei

In der Deutschen Welle versucht uns Daniel Derya
Bellut die fremdenfeindlichen Vorfälle in der Tür-
kei zu erklären.
Wie man es aus Deutschland gewohnt, sind natür-
lich immer nur die anderen schuld, die Türken,
deren Regierung und die Wirtschaftslage.
Alle, eben nur nicht die syrischen Messermänner,
welche mit einer Gruppe Türken in Streit gerieten
und ein jungen Türken erstachen!
Immerhin kennt man diese auch aus Deutschland
als Merkels namenlose Messermänner (MNMM),
weil nach jeder Attacke die Presse bloß nicht ihre
Namen nennt, weil der Deutsche so sofort wüsste,
dass wieder einmal einer von Merkels Gästen zu-
geschlagen hat!
Von daher erfahren wir natürlich in der Deutschen
Welle ganz gewiß nicht, wie viele solcher Messer-
männer in der Türkei, wie in Deutschland, wo man
sie oft als „Partygänger“ verharmlost, bandenmäßig
herumlaufen. Und wie oft es schon zu solchen Aus-
einandersetzungen zwischen Einheimischen oder
anderen Migrantengruppen, wie etwa den berüch-
tigten Afghanen, und solch syrischen Jugendban-
den gekommen ist. Ganz bestimmt war die Messer-
stecherei von Ankara, nicht, so wie es die Deutsche
Welle behauptet, der einzige Vorfall der das Fass
nun auch in der Türkei zum Überlaufen brachte!
Immerhin muss selbst Daniel Derya Bellut in sei-
nem stark tendenziösen Berichterstattungsstil es
zugeben, dass in der Türkei die Stimmung gegen-
über den Flüchtlingen schon „in den vergangenen
Jahren“ kippte.
Auch das erinnert stark an Deutschland, wo die
Stimmung ebenfalls schon nach einem Jahr stark
kippte als bekannt wurde wie viele Straftaten die
Flüchtlinge hier begehen, ganz zu schweigen von
den sexuellen Übergriffen auf einheimische vor
allem minderjährige Mädchen und Frauen. Man
denke nur an die vielen Vorfälle 2016 in den Frei-
und Schwimmbädern oder die Vorfälle in der Sil-
vesternacht 2015/2016! Gewiss hat es solche Vor-
fälle auch in der Türkei gegeben.
Anders als in Deutschland, wo die Flüchtlinge mit
allem reichlich versorgt, trotzdem noch über 1,5
Millionen Straftaten begingen, wird es in der Tür-
kei wegen der schlechten Wirtschaftslage und bei
6 Millionen Flüchtlingen auch mehr Verbrechen
gegeben haben.
Wenigstens lässt Daniel Derya Bellut die Soziolo –
gin Ulas Sunata zu Wort kommen, welche es offen
eingesteht: „In der Einwanderungspolitik sind viele
Fehler passiert. Sie war intransparent und schlecht
kommuniziert.“ Damit lief die Einwanderungspoli-
tik der türkischen Regierung auch nicht viel anders
ab als die der Merkel-Regierung in Deutschland!
Letztere verheimlich bis heute ihren Bürgern, wie
viele „Flüchtlinge“ sie heimlich einfliegen ließ, ver-
heimlicht deren Verbrechen in Deutschland und
nie werden die Bürger informiert, wenn einer von
Merkels Satrapen eigenwillig und ohne dass er da-
für irgendeine Mehrheit hätte, mehr Migranten in
seiner Stadt oder Gemeinde aufzunehmen. Somit
ist die Merkelsche Migrationspolitik auch alles an-
dere als transparent. Auch in der Türkei gaukelte
die Regierung der Bevölkerung vor, dass man „die
Einwanderer bald wieder zurückschicke“. Auch in
Deutschland wird das Asylrecht mehr als massiv
dazu missbraucht immer mehr Migranten hier
dauerhaft anzusiedeln! Auch in der Türkei hat
die Regierung den Bürgern Abschiebungen ver-
sprochen und dann nichts getan. Was wiederum
stark an die Politik der Merkel-Regierung erin-
nert.
Der einzige Unterschied zwischen Türken und
Deutschen in Bezug auf Flüchtlinge, ist dezeit,
dass sich die Türken nicht einfach so alles ge-
fallen lassen von ihren „Gästen“!
Während in Deutschland die Umsiedlungspläne
der UN genau befolgt werden und Merkel immer
mehr Migranten in Deutschland dauerhaft ansie-
deln lässt, wehren sich die Türken massiv dage-
gen, dass von der Erdogan-Regierung numehr
„die Türkei als vorübergehendes Umsiedlungs-
land vorgesehen“ ist für die Afghanen.
Man traut Erdogans „vorübergehend“ eben so
wenig, wie in Deutschland Merkels „kurzfristi-
ges Asyl“, weil man hüben wie drüben von der
eigenen Regierung allzu schnell betrogen und
belogen wird, egal um welches Thema es sich
im Zusammenhang mit Migration handelt!
Vielleicht soll mit solchen Berichten auch nur,
wie zuvor schon gegen Libyen oder Griechen-
land, nunmehr Stimmung gegen die Türkei ge-
macht werden, damit Merkel so noch Gelegen-
heit bekommt, von der Türkei weitere Migran-
ten zu ordern! Nicht umsonst fordern die Ver –
treter der Asyl -und Migrantenlobby, welche
sich unter Merkel im Kanzleramt die Klinke
in die Hand geben, einen neuen Türkei-Deal!
Die Absicht, welche in der stark tendenziösen
Berichterstattung der Deutschen Welle über
die Vorkommnisse in der Türkei steckt, ist
damit schnell durchschaubar. Genau diese
Absicht spiegelt sich denn auch deutlich im
letzten Satz von Daniel Derya Bellut plattem
Propaganda-Artikel in der DW wieder: “ An-
gesichts des massiven Fremdenhasses, der
letzten Nacht in Ankara aufflammte, stellt
sich jedoch die Frage, ob ein Aufenthalt in
der Türkei für die afghanischen Flüchtlinge
wesentlich sicherer ist“. Einen Schutz, wie
ihn afghanische Ehrenmörder und Vergewal-
tiger in Deutschland von der Merkel-Regier-
ung erhalten, werden sie in der Türkei wohl
kaum bekommen, dessen können die sich
allerdings sicher sein!

4 Gedanken zu “Nun auch Messermänner in der Türkei

  1. Ich hab ne Propagandadoku über die EU gefunden, die diese Woche das erste mal ausgestrahlt wurde. Mich fasziniert immer wieder dieser Größenwahn und dieses monarchische Geprotze. Man kann gar nicht genug Knechte beim Flusenzuppeln und Gegenstände ausrichte zeigen und die Wichtigkeit der Eminenzen zu betonen. Schade ist natürlich, dass es „eher zu viel Demokratie“ sei. Und natürlich gab es vor der Gründung 1992 nur Krieg zwischen den 27 Ländern, die es schon alle Jahrhunderte lang gab und dabei, wie gesagt, bekriegten.

    Ich hab nur den Anfang gesehen. Aber das Muster ist einfach immer dasselbe. Eine eigene Relition neben Islam und Ökogetue.

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    • Das ist auch Deutsche Welle, da hält niemand der sich seinen Verstand
      bewahrt hat einen Beitrag durch.
      Ich habs auch nur bis zu der ersten Dame geschafft, die beim Erzählen
      mit ihren Händen herumfuchtelt, wie ein mit den Flügeln schlagender
      Jungvogel beim ersten Flugversuch. Eben dieses typisch amerikanische,
      nur weil irgendwann ein paar Psychologen auf LSD in den Staaten es
      meinten festgestellt zuhaben, dass es angeblich glaubhafter wirke, wenn
      man beim Reden wild mit den Händen herumwedelt. Ich hab jedes Mal,
      wenn ich so etwas sehe den Eindruck, dass die kein Wort heraus –
      bekämen, wenn man ihnen die Arme festbinden täte. Zumal es optisch
      auch nicht sehr ästhetisch wirkt. Wie dem auch sei, nach der Flatter –
      frau war für mich mit dem Video Schluß. 🙂

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      • Ich fuchtel auch gerne. Du meinst vermutlich die Französin. Man fuchtelt mehr, wenn man in eine Fremdsprache wechselt. Das ist eigentlich normal.

        Ich finde, die ganze emphatische Lobhuddelei so unerträglich. Und die Verlogenheit. Nationen, die vor 1000 Jahren noch nicht existiert haben, sollen angeblich seit mehr als 1000 Jahren ununterbrochen Krieg geführt haben und erst jetzt, dank der Riesenverwaltung, schießen wir nicht mehr aufeinander.

        Es wird auch die Einstimmigkeit in Teilverfahren gleich am Anfang gegeißelt, weil „die Bösen belohnt werden, wenn sie alle anderen als Geisel nehmen“. Der Was-anderes-Woller ist nie jemand, der einfach Interessen vertritt oder Irrtümern erliegt, die man ausräumen kann, er ist einfach böse. Die Haltung strahlt ja mittlerweile auch in den Alltag. Also nicht das Gefuchtel, sondern die zentimeterdicke Abgehobenheit schockieren mich. Die haben auch alle zu viel Geld und zu wenig Mühe.

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