Bundestag – Wo das eigene Volk stets an letzter Stelle steht

Die Geschichte wiederholt sich gerade wieder. So wie
es niemanden im Bundestag interessierte, dass für
das eigene Volk nicht genügend bezahlbare Wohn –
ungen oder KITA-Plätze vorhanden waren, und
man sich mit dem Thema im Bundestag erst zu
befassen begann, nachdem man 2015 über eine
Million Ausländer sich ins Land geholt und diese
nun Wohnraum und nach dem Familiennachzug
auch KITA-Plätze brauchten. Damals schon konn-
ten die Deutschen es hautnah miterleben, dass sie
selbst an letzter Stelle kommen. Eigene Volksver-
treter hat das deutsche Volk schon seit dem Jahre
2000 nicht mehr als man im Bundestag beschloß,
fortan nicht mehr dem deutschen Volk zu dienen,
sondern nur noch einer imaginären Bevölkerung.
Nach 2015 zeigte man dann deutlich auf, wer da
unter „der Bevölkerung“ gemeint!
Nun wiederholt sich diese Geschichte wieder, da
Politiker nun ein Bundesamt für Sicherheit for-
dern. Um die Sicherheit des deutschen Volkes
geht es dabei nicht, ansonsten wäre man längst
aktiv geworden! Nein, es geht wieder nur um die
Sicherheit von Ausländern, dieses Mal einzig we-
gen Afghanistan!
Die innere Sicherheit im Lande oder die Sicher-
heit des eigenen Volkes war für dass, was im Bun-
destag herumsitzt dagegen nie ein Thema. Die
Sicherheit von Deutschen galt den Abgeordneten
des Bundestags nur dann, wenn es um den eige –
nen Arsch geht. Das war in den 1970er nach den
Anschlägen der RAF nicht anders als heute. So
wie man in den Bundestag mit langen Messern
auflaufen durfte und die Messermänner aus dem
Bundestag erst Angst bekamen als nun auch die
AfD im Bundestag saßen. Gegen die Messermän-
ner mit Migrationshintergrund, welche schon
viele Tote zu verantworten haben, wurden die
Messermänner aus dem Bundestag dagegen nie
aktiv!
Selbst das Gedenken gilt bei diesen Politikern
einzig den eigenen Leuten oder Opfern mit Mi-
grationshintergrund. Deutsche, die das Opfer
von Migranten geworden, wird in diesem Bun-
destag sogar eine Schweigeminute verwährt,
ihre Namen werden totgeschwiegen und keine
Straße oder Platz wird nach ihnen benannt!
Eben auch in der staatlich verordneten „Erin-
nerungskultur“ steht das eigene deutsche Volk
an aller letzter Stelle!
Es ist auch nichts anderes wie dass man im Bun-
destag der Meinung ist, dass man dem Ausland
Geld dafür zahlen müsse, dass die Flüchtlinge
aufnehmen. Zahlt denn irgendein anderes Land
auf der Welt Hunderte von Millionen an Deutsch-
land dafür so viele Flüchtlinge aufgenommen zu
haben? Als Ausrede kommt dann immer, dass
Deutschland ja reich sei. Den Deutschen, wie
zum Beispiel die vielen Hartz IV.-Bezieher,
kommt dieser „Reichtum“ nicht zugute. Auch
Dank dem, was im Bundestag sitzt und all die
Steuergelder lieber ins Ausland transferieren!
Eben weil bei diesen Politikern das eigene Volk
stets an letzter Stelle steht.
Man denke nur zurück als US-Präsident Donald
Trump im Amt war und verkündete America first!
Da waren viele von denen die im Bundestag sitzen
einer Ohnmacht nahe. Die verstanden es ja noch
nicht einmal, dass sie vom Volke in erster Linie
gewählt worden, um für das eigene Volk zu wir-
ken. Das in der Politik das eigene Land und Volk
an erster Stelle kommt, nicht bei dem, was derzeit
im Bundestag herumlungert. Die glauben tatsäch-
lich gewählt worden zu sein, um Migranten nach
Deutschland zu holen, sich nur um die dann zu
kümmern und möglichst viel deutsches Steuer-
geld Jahr für Jahr ins Ausland zu transferieren!
Aber was will man auch von Politikern erwarten,
die ihrem eigenen Volk nicht mehr dienen wollen?
So würde denn letztendlich auch ein „Bundesamt
für Sicherheit“ nur dem Schutz des eigenen Arsch
für eine erbärmliche Clique von Bevölkerungsver-
tretern dienen!

3 Gedanken zu “Bundestag – Wo das eigene Volk stets an letzter Stelle steht

  1. Unfassbar! Ich kannte den Afghanenschutzbehördenvorschlang noch nicht. Und ich werde auch immer…wie soll ich sagen…kälter. Also wenn ich mir angucke, wie man von „Ortskräften“ redet, die angeblich gerettet werden müssen, frag ich mich schon gleich, ob es das Wort vor einer Woche schon gab. Da wird wieder maximal vertuscht und Unklarheit geschaffen. WER soll kommen? SIND die überhaupt in Gefahr? Und dann wird noch auf Seehofer eingeprügelt, weil er nicht schon vor Wochen Leute ohne Pass durchgeschleust hat. WER von denen hat denn ernsthaft eine dicke Lippe über die Taliban oder den Islam riskiert? Ich will von der Friseuse und dem Chauffeur und so weiter nicht hören. Die meisten finden an der Taliban nur schlecht, dass die weniger Geld springen lassen. Ein paar Gute wird es jetzt zerquetschen und zwar WEIL die Linken uns die ganze Zeit anlügen und wir als Gesamtgesellschaft nicht mehr in der Lage sind, ECHTE Verfolgte, die etwas für die Freiheit ihrer Mitmenschen riskiert haben, von Goldgräbern zu unterscheiden.

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      • So wie jeder geflohene Syrer angeblich gegen Assad oder
        den IS gekämpft, sind nun alle flüchtenden Afghanen Orts-
        kräfte gewesen.
        Eine objektiv-sachliche Berichterstattung kann man in einem
        Land, in dem sich Politiker mit Journalisten konspirativ treffen,
        wie einst der Stasi-Offizier seinen Spitzel, nicht erwarten. Und
        wenn solch ein „Journalist“ dann auch noch die Frechheit be-
        sitzt sich selbst als „unabhängiger“ und „freier“ Journalist zu
        bezeichnen, da darf es niemanden wundern, dass immer
        öfters solche Leute, wenn sie erkannt werden auf der Straße,
        verprügelt werden.
        Das „Ortskräfte“ als Suchbegriff jetzt boomt, liegt daran, dass
        sich die Menschen informieren wollen, was da nun bald zu
        ihnen kommen wird, und dabei leider nur auf die Berichte
        solcher Journalisten stoßen.

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