Berlin: Slowiks Knüppelgarde wieder mit zweierlei Maß unterwegs

Im links-rot-grün versifften Berliner Senat ließ man
ohne alle Bedenken zu Corona das Fußvolk von 340
Lobbyorganisationen der Asyl – und Migrantenlobby
zu Tausenden in 15 Blöcken auflaufen. Sicherheits –
bzw. Mindestabstände der Corona-Maßnahmen gal –
ten selbstredend für Linke wieder einmal nicht und
so konnten die Demonstranten daher dicht an dicht
gedrängt, an Babara Slowiks Knüppelgarde vorbei-
marschieren. Dieselbe hätte auf so dicht an dicht
laufende Querdenker längst eingeprügelt, aber bei
den linken Spießgesellen sah die Polizei bewusst
weg, ganz wie man schon vorher 60.000 Homo –
sexuelle und ihre Anhänger ohne jeglichen Zwang
von Corona-Maßnahmen und damit Kontrolle des
Tragens von Mund – und Nasenschutzmasken oder
Einhaltung von Sicherheitsabständen durchgewun –
ken. Wer nach Slowiks und Innensenator Geisel die
richtige Gesinnung hat, für den gelten Corona-Maß-
nahmenkonzepte nicht, sondern nur für Oppositio-
nelle wie die Querdenker!
So war Slowiks Knüppelgarde einzig gegen die eben-
falls demonstrierenden Querdenker unterwegs, wo
man auch gleich mit 50 Festnahmen glänzte.

5 Gedanken zu “Berlin: Slowiks Knüppelgarde wieder mit zweierlei Maß unterwegs

    • Also Geld gebe ich für ein Abo der „ZEIT“ nicht aus um den Artikel
      zu lesen.
      Mir reicht schon die Laudatio auf die Organisatorin der Luftbrücke:
      „In den vergangenen Jahren hat Theresa Breuer Opiumbauern im
      Sinai besucht, war mit palästinensischen Schmugglern im West –
      jordanland unterwegs, hat über Gewalt gegen syrische Flüchtlinge
      im Libanon geschrieben und über die aufstrebende Kunst- und Kul –
      turszene in Bagdad. 2017 und 2018 hat sie in Afghanistan ihren ers –
      ten Dokumentarfilm über afghanische Bergsteigerinnen gedreht, der
      im Sommer 2020 erscheinen wird“.
      Opiumbauern, Schmuggler, diese Frau hat einen echten Hang zu
      Kriminellen! Mal sehen wie viele von denen sich unter den 200
      vor ihr ausgeflogenen Afghanen befinden.

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      • Das ist ja das Gute, dass das Internet nie etwas vergisst.
        Einmal kurz gegoogelt und schon entpuppen sich solche
        Heldinnen unserer „Qualitätsmedien“ genau als das, was
        sie wirklich sind :
        https://weltreporter.net/author/breuerweltreporter-net/
        Interessant ist auch, dass es dort statt „ihre Artikel“ dann
        „ihre Geschichten“ heißt. Dieses Geschichtenerzählen
        erinnert mich gleich wieder an Class Relotius.
        Nur etwas macht einen stutzig in ihrer Vita, nämlich,
        dass sie nach ihrer Ausbildung in Israel sichtlich ins
        arabisch-muslimische Lager übergewechselt.

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      • Solche Leute gehen von vorne herein nach Israel, um Weißermannböse-Berichterstattung zu machen. Die meisten ausländischen Medien dort sind so. Es gibt ja einen Witz dazu: Man erkennt, ob ein Land in Europa oder Asien liegt, daran, dass die Experten in letzterem Fall nicht einmal die Sprache verstehen. Israel ist demnach ein asiatisches Land und die „Experten“ sind Missionare. Solche Leute wechseln nicht. Solche Leute sind.

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