Weiterer Nachschlag beim Leipziger Allerlei

In gewohnter Weise genehmigten die Beihilfeleister
aus dem Leipziger Rathaus die Demo der Linksex-
tremisten. Krawalle und Ausschreitungen, sowie
verletzte Polizisten nahmen die argen Gefährder
aus dem Leipziger Rathaus unter Führung ihres
Oberbürgermeisters Burckhard Jung, natürlich
SPD, dabei billigend in Kauf.
Ausgestattet wie in allen größeren Städten nur
noch mit einer Handlanger-Polizei, welche nur
gegen Rechte und Querdenker austeilt, aber bei
Linksextremisten stets auf Kuschelkurs geht. So
durften die Linksextremisten ungestört ihr Trans-
parent mit einem Mordaufruf gegen den Leipziger
SOKO-Chef in der Demo aufführen, weil die Poli-
zei eine Eskalation für den Fall befürchtete, dass
man das Transparent beschlagnahme. Dann hätte
nämlich die Polizei energisch gegen diesen links-
extremistischen Krawallmob vorgehen müssen.
Aber dies darf im rotversifften Leipzig nicht ge-
schehen, wo sich der Sozi-Oberbürgermeister
seit Jahren blind und taub stellt, um seine Links-
extremisten zu schützen!
Auf Rechte oder Querdenker hätte man sofort
losprügeln lassen, nie aber auf linken Krawall-
mob!
Die Grünen, auch solch typische Unterstützer
des Linksextremismus, waren denn auch voll
des Lobes über die quasi handlungsunfähige
Polizei. Grünen-Chef Robert Habeck war da-
her auch voll des Lobes : ,, „Beachtlich ist, dass
die Polizei nach unserem Kenntnisstand so be-
sonnen gehandelt und deeskaliert hat. Dafür
gebühre ihnen Respekt“. Ob Habeck der Po-
lizei auch solchen Respekt gezollt hätte, wenn
die eine rechte oder Querdenker-Demo einfach
so durchgewunken hätte, ohne zu handeln? Es
wurde ja noch nicht einmal auf die Einhaltung
von Corona-Maßnahmen, wie etwa des Sicher-
heitsabstandes geachtet, geschweige denn dass
man gegen das Vermummungsverbot vorgegan-
gen wäre. Wie immer mehr Vorschriften in die-
sem Land, scheinen diese nur noch für Rechte
zu gelten!
So aber konnte der linke Krawallmob in der
Leipziger Innenstadt Gebäude mit Steinen be-
werfen und in Connewitz brennende Barrika-
den errichten. Wo war da eigentlich ein Robert
Habeck um gegen Feinstaub und Abgase der
brennenden Barrikaden sich zu empören?
Weil linksextremistischer Krawallmob und
radikale Umweltaktivisten aus demselben
Stall kommen, hackt eine Krähe der anderen
kein Auge aus, und so sehen die Grünen bei
brennenden Mülltonnen, Barrikaden und
abgefackelten Autos immer weg und wird
von ihnen hier der „Klimaschutz“ faktisch
ausgesetzt! Ebenso haben die Grünen, die
dem Normalbürger gerne mal das Silvester-
feuerwerk verbieten, noch nie etwas dagegen
gehabt, wenn Linksextremisten, wie auch wie-
der in Leipzig, Bengalfackeln zünden und mit
Böllern um sich werfen!
Dieses Mal gingen nur sieben verletzte Polizei-
beamte auf das Konto der Beihilfeleister aus
dem Leipziger Rathaus. Diese Gefährder, die
immer wieder fast schon kriminell die Demos
des linksextremistischen Krawallmobs geneh-
migen, gehörten schon längst vor ein Gericht
gestellt und für die entstandenen Sachschäden
mit haftbar gemacht. Ach ja und der Oberbürger-
meister, der seit Jahren bei Gewaltexzessen der
Linksextremisten wegschaut, diese deckt und
nichts als hohle Reden dagegen führt, gehört
auch längst abgesetzt!

2 Gedanken zu “Weiterer Nachschlag beim Leipziger Allerlei

  1. Connewitz ist tatsächlich ein Witz. Mir ist nur nicht klar, wie das entstehen konnte. Sind da massenweise Kommunisten aus dem Westen übergesiedelt? Sind da das gehirngewaschenen niederen Helferlinge des DDR-Politpersonals zur letzten Schlacht versammelt? Wo kommt diese Szene her?

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    • Die Entwicklung setzte schon nach der Wende ein, wo die Linken
      sich meist in der Altstadt und die Rechten in den neuen Stadt-
      teilen ansiedelten. Dazu kommt, dass überall da wo Universitäten
      sind deren Studenten seit 1968 ohnehin nur noch auf links
      gedrillt, die Linken zuziehen. Das ist in Berlin, Leipzig nicht
      anders als in Hamburg. Mittlerweile entstehen dann ganze
      Stadtteile mit linker Ausprägung, ganz so wie die Ghetto-
      stadtteile der Migranten. Interessant ist daran eher, dass
      wie in Hamburg, Berlin oder Leipzig fast immer die Sozis
      in solchen Städten die Bürgermeister stellen.
      So unterscheidet sich Connewitz nicht wirklich von der
      Berliner Szene um die Rigaer Straße oder der in Hamburg
      um die Rote Flora. Angeblich nisten die sich ja nur aus
      Schutz vor rechten Überfällen vermehrt im selben Stadt-
      teil an.
      Gleich nach der Wende, wo man im Osten keinen mehr
      mit dem Kommunismus kommen konnte, bekamen die
      Linken tatsächlich öfter was aufs Maul. Aber ab den
      2000dern hatten sie wieder überall die Oberhand und
      wie man es inicht nur m Lisa-Prozess gut sehen kann,
      sind jetzt die Linken die Nazis, die andere überfallen.
      Und die Regierung braucht die Linksextremisten, weil
      jene die Einzigen sind, die noch für sie, in Ermangel-
      ung jeglicher Unterstützung durch das Volk, auf die
      Straße gehen und dort die „Zivilgesellschaft“ schau-
      spielern. Darum sind es auch immer ein und dieselben
      die gegen Rechts, für mehr Migranten oder den Klima-
      schutz aufmarschieren. Daher eben auch die Antifa-
      fahne auf den von der Kirche finanzierten NGO-Schiffen
      im Mittelmeer oder bei FFF-Demos. Zuletzt war ja die
      Antifa als SA-Schlägertrupps gegen Merkel-Gegner
      aufmarschiert, und auch gegen die Querdenker
      dürfen sie nicht fehlen.
      Im Gegenzug drückt die Justiz, die seit Heiko Maas
      als Justizminister im Kampf gegen Rechts offen mit
      Linksextremisten zusammenarbeitet, s. den Fall
      Sören Kohlhuber, alle Augen + Hühneraugen zu
      beim Linksextremismus. Linke Straftaten werden
      kaum aufgeklärt und Linksextremisten kaum ver-
      urteilt. Auch Kommandoführerin Lisa darf auf die
      Milde von Justiz und Staat zählen.
      Die Entwicklung speziell für Connewitz kannst Du
      in meinen alten Leipziger Allerlei-Artikeln nach-
      lesen.

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