Was der Politiker sagt, gilt für ihn als Bürger nicht und umgekehrt

Kaum haben die Sozialdemokraten mit Ach und
Krach die Wahlen gewonnen, indem sie bei 80%
Wahlbeteiligung von nicht einmal einem Viertel
aller Wähler gewählt worden, da haben sie gleich
Starallüren.
Sofort gilt wieder die Worte des heiligen, einstigen
Vorsitzenden der SPD, Sigmar ,,das Pack“ Gabriel:
,,Was ich als Politiker gesagt habe, gilt für mich als
Privatmann nicht“. Schon seit den letzten Wahlen,
mit dem Versprechen für eine Koalition nicht zur
Verfügung zu stehen, weiß man, das die Wahlver-
sprechen der SPD nichts wert sind.
Da hatte ihr Kasperkopf und sich selbst zum „Ge-
sundheitsexperten“ erklärende Karl Lauterbach
sich am laufenden Band über Corona und die da-
her erforderlichen Maßnahmen ausgelassen und
dann das!
Zuerst ein Bundespräsident, dem im Urlaub sämt-
liche Corona-Schutzmaßnahmen am Allerwertes-
ten vorbei gingen, und der, kaum dass er aus dem
Urlaub zurückgekehrt, über Querdenker wegen
des Maskenverweigern herzog. Übrigens, im süd-
deutschen Hochwasserkatastrophen-Gebiet hat
der auch noch mit gelacht!
Aber nun der Supergau: Gleich 200 unbelehrbare
SPD-Bonzen ohne jegliche Vorbildwirkung lassen
sich äußerst frech ohne Masken, und dicht an dicht
gedrängt, ablichten.
Immer wieder hatte es aus dem Bundestag Bilder
gegeben auf denen die Abgeordneten auf den Flu-
ren dichtgedrängt und zumeist ohne Mundschutz
zu sehen waren. Was für den gemeinen Bürger zu
gelten hat, gilt für den Abgeordneten noch lange
nicht!
Natürlich ist kein Polizist vor Ort, der Bußgeldbe-
scheide ausstellt oder die Coronamaßnahmen-Ver-
weigerer wie die Querdenker auseinanderprügeln
würde. Die Polizei muss draussen bleiben, um die
argen Coronamaßnahmen-Verweigerer aus dem
Bundestag vor Querdenker und Rechte zu beschüt-
zen. Zum Dank lässt dass, was im Bundestag sitzt,
dann die Handys der Polizeibeamten auf rechtes
Gedankengut überprüfen.
Die gleichgeschaltete Presse macht es dem Abge-
ordneten gleich. Beim Interview von Baerbock,
Lindner und Habeck, ein Haufen Journalisten
dicht an dicht stehend, und überwiegend ohne
Mundschutz.
Offensichtlich kann Corona den Systemlingen
nichts anhaben und die treten vor laufenden
Kameras denn weitaus schlimmer auf als jeder
„Corona-Leugner“. Was sie für die Bürger an-
ordnen, gilt für die Politiker nicht! Genau die-
ses Bild verbreiteten die 200 SPD-Bonzen nun
direkt aus dem Bundestag!

3 Gedanken zu “Was der Politiker sagt, gilt für ihn als Bürger nicht und umgekehrt

  1. Ich muss eine kleine Korrektur anbringen, weil die Linken früher oder später jeden Fehler von Konservativen gegen uns verwenden. Das „Pack“-Zitat ist tatsächlich falsch. Gabriel hat das Wort vollkommen eindeutig auf Brandstifter bezogen und nicht auf Demonstranten per se und auch nicht auf Oppositionelle per se. Und auch nicht auf „intellektuelle Brandstifter“, sondern auf Leute, die einen Brand legten.

    Es sollte offensichtlich sein, dass die Politiker absolut nicht an ihren eigenen Sch**ß glauben. Die halten alle Corona mit den gegebenen medizinischen Möglichkeiten für ein kleines Problem. Sie benutzen es aber für ihre Interessen.

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    • Gabriel hielt die Rede im sächsischen Heidenau vor Linksextremisten,
      die wenig später den sächsischen Innenminister verjagten. In Heidenau
      hatte es zuvor keine Brandanschläge gegeben, sondern Demos gegen
      Ausländer, die von der Presse zu „Krawallen“ hochstilisiert wurden.
      Insofern könnte er höchstens „geistige Brandstifter“ gemeint haben,
      Denn eine Rede in einem Ort zu halten an dem es keinen Brandan-
      schlag gegeben, ist doch sinnlos. Aber das ist genau die Interpretation,
      die dann die üblichen Verdächtigen, wie die „ZEIT“ , sich zu Ehren-
      rettung des damaligen SPD-Vorsitzenden dann zurechtbastelten.
      Da bist da also selbst leider der Presse aufgesessen.

      Ein kaum beachteter Nebeneffekt, als Gabriel die Linksextremisten
      mit seiner Pack-Rede aufhetzte, es wimmelte unter den Zuhörern
      damals geradezu von Antifa-Fahnen, dementsprechend wusste
      Gabriel also ganz genau wen er da aufhetzte. Der Cem Özdemir
      war auch da, wurde aber von den Asylbewerbern nicht als ein
      Politiker, sondern als einer der ihren wahrgenommen.
      In Heidenau bezogen dann die u.a. von Gabriel aufgehetzten
      Linksextremisten und Antifa tagelang Stellung und gingen
      in üblicher Schlägermanier auf die vermeintlichen Rechten
      los.

      Interessant war es, was der „Deutschlandfunk“ dazu damals
      ( 2.9.2015 ) schrieb: „Die Demonstranten, nicht nur in Heidenau,
      deren Sympathisanten oder lokale Kritiker der Asylpolitik werden
      mittlerweile als Mob, Besoffene, Pöbel, Pack, undeutscheste
      Typen und dennoch nationale Rassisten oder gleich als Ver –
      brecher charakterisiert, die mit Terror die Regeln der wehrhaften
      Demokratie bedrohen“.

      Siehe dazu auch:
      https://deprivers.wordpress.com/2017/04/13/nichts-passiert-in-heidenau-oder-doch/

      https://deprivers.wordpress.com/2016/08/21/antifa-hat-die-schnauze-voll-oder-die-scheindemokraten-zu-heidenau/

      Damals schrieb ich noch auf einen anderen Blog, der 2015 dann leider
      dichtgemacht, folgenden Beitrag:

      Das große Spektakel zu Heidenau
      09-09-2015

      Im sächsischem Heidenau konnte man es live
      erleben : einseitige Berichterstattung und eine
      mediale Vollverblödung. Weder im ZDF bei
      ´´ heute „, noch bei der ARD ´´ Tagesschau „
      wurde es beispielsweise erwähnt, das in
      Heidenau linksextremistische Antifa die
      Rechten zu überfallen versucht und es
      auch dabei zu Verletzten gekommen.
      Schließlich brauchte man in der einseitigen
      Berichtserstattung eben jene militante Linke,
      damit dieselbe auf dem Flüchtlingsfest in
      Heidenau dem Zuschauer die Mehrheit
      der Bevölkerung vorschauspielerte.
      Der schon sprichwörtliche Einfallspinsel
      Sigmar Gabriel merkte es jedenfalls nicht
      vor wem er da seine Pack-Rede hielt. Noch
      eine Spur blinder erwies sich ledentlich der
      Grüne Cem Özdemir als er in Heidenau bei
      besagtem Flüchtlings-Fest, wo der es trotz
      schwarzgekleidetem Block und einem Zelt
      mit Aufschrift ´´ Antifaschistische Aktion „
      es nicht bemerkte, das er sich inmitten von
      militanten Linksextremisten befand. Diese
      verjagten wenig später auch den sächsischen
      Innenminister, was ebenfalls in der besgaten
      einseitigen Berichterstattung der Ersten Reihe
      keine Erwähnung fand. Auch der sächsische
      Ministerpräsident Stansilaw Tillich verfiel so –
      gleich einer seltsamen politischen Demenz
      als er zum Kampf gegen Rechts kräftig ins
      Horn tröttete. Offenbar war es dem nämlich
      schon wieder entfallen, das da Linksextre –
      misten seinen Innenminister vom Gehöft
      gejagt.
      Man fragt es sich daher : Wie blöd muss man
      als Politiker eigentlich sein, um sich inmitten
      linkem Krawallmob als ´´ Demokrat „ auszu –
      geben ?

      Mal wieder eine gute Gelegenheit in alten
      Aufzeichnungen zu blättern. Auf meinem
      Scheintod-Blog veröffentliche ich sie hin
      und wieder als Reloaded.

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      • Ich hatte mal die Stelle im Video mir irgendwann angeschaut und „Pack“ bezog sich eindeutig auf Leute, die Straftaten begehen. Ich finds gerade nicht. Aber ich hatte schon anderen das gezeigt. Ich vermute, dass das Video mittlerweile von Youtube getilgt wurde, weil man ihn erst gar nicht das Wort „Pack“ sagen hören soll. Allerdings hast du recht damit, dass es in Heidenau keinen Brand gab. Aber es gab Böllerwürfe und Sachschaden. Und ich meine, an der Stelle hat er sich präzise darauf bezogen gehabt.

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