Flüchtilanten nur noch politisch-korrekt willkommen

In der buntdeutschen Außenpolitik, wo man mit
offenen Grenzen und Willkommenskultur sowie
der Parole, dass Deutschland ein Einwanderungs-
land sei, in aller Welt gehörig Stimmung dafür
macht, dass sich Migranten aus aller Welt auf
den Weg nach Deutschland machen.
Selbsternannte „Experten“ der Asyl – und Mi-
grantenlobby geben sich, wie der Österreicher
Gerald Knaus, im Kanzleramt die Klinke in
die Hand und erfinden neue Pakte und immer
neue Quoten, von Migranten, welche die Bunte
Republik Jahr für Jahr aufzunehmen habe.
Das Auswärtige Amt ist indessen unter Heiko
Maas schwer damit beschäftigt, aus 576 tat-
sächlich vorhandenen Ortskräften, 15.000
zu machen, so dass jeder Afghane der es ge-
schafft eingeflogen zu werden oder illegal
nach Deutschland zu gelangen, hier zur
„Ortskraft“ umgelogen, sich des Dauerauf-
enthalts in Buntdeutschland sicher sein
kann.
Natürlich geht es selbst bei den mafiaartigen
Strukturen der Asyl – und Migrantenlobby,
mit denen Kanzleramt und Bundestag netz-
artig durchzogen ist politisch-korrekt zu.
Während nämlich von NGO-Schleusenschif-
fen angelandete oder von der Bunten Regier-
ung heimlich hinter dem Rücken des Volkes
eingeflogene Migranten hier hoch willkom –
men sind, wenn auch nicht von der Mehr-
heit des Volkes, sondern nur bei den System-
lingen der bunten Regierung, sollen plötz-
lich die vom weißrussischen Präsidenten
Lukaschenko ihnen geschenkten Migranten
nicht mehr wertvoller als Gold sein!
Wo die bunte Regierung eben noch jeden
illegal nach Deutschland gelangten Migran-
ten bejubelt, meint man nun über die von
Lukaschenko uns Geschenkten schwer em-
pört sein zu müssen. Vielleicht hatte man
es in Belarus ja versäumt sie zu „Ortskräfte“
umzulügen oder sie einfach zu „legalen“
Flüchtlingen zu erklären, eben ganz so wie
es die Merkel-Regierung macht! So regt
man sich über 4.300 Flüchtilanten die
über Weißrussland gekommen künstlich
auf, während man gleichzeitig die weitaus
größere Lüge von 15.000 afghanischen
„Ortkräfte“ ohne weiteres geschluckt. Eine
unabhängige Presse, welche die unerhörte
Anzahl an „Ortskräfte“ hinterfragen täte,
gibt es in Deutschland leider nicht! Das
gibt die buntdeutsche Blumenkübel-De-
mokratie nicht her.
Natürlich wird, trotz all dem Gezetter
nicht im mindesten daran gedacht, die
4.300 Migranten zurück nach Belarus
oder nach Polen, dass sie einfach durch-
gewunken hat, zurückzuführen. Nein, sie
sind ein willkommener Zuwachs für die
Umvolkungspläne der Merkel-Regierung,
deren flüchtlingssüchtige Nochkanzlerin
Angela Merkel so noch einmal so richtig
dazu angefixt wird, noch weitere Flücht-
linge aus den Shithole-Ländern dieser
Welt zu ordern. Und die so Gerufenen
werden weiter in hellen Scharen nach
Deutschland einfallen.

Ein Gedanke zu “Flüchtilanten nur noch politisch-korrekt willkommen

  1. Also das Ortskräfte-Trommelfeuer wird auch immer lauter. „Da ist noch eine Frau.“ „Sie vermisst ihren Bruder in Afghanistan“ „Er hat für die Deutschen gerackert, im Außenförderhilfsgeldverteilungsamt“ Derweil soll ich mich freuen, wenn Elke Heidenreich nicht mehr gendern will und Quotentanten nicht mag. Ja, nett, nur gegen die Masseneinwanderung hat sie dummerweise nichts.

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