Studie sorgt für Aufruhr

Endlich wieder so eine Studie der Asyl – und Migranten-
lobby, die uns die Mugranten als ständige Opfer der
deutschen Gesellschaft präsentieren. Zusammenge-
ferkelt hat diese Studie Nikolai Hulk. Nach demselben
leben Migranten in Deutschland unter „menschenun-
würdigen Zuständen“ wie in einem Gefängnis, da ist
von „rassistischen“ Ärzten, Polizisten und Sicherheits-
diensten die Rede.
Selbstverständlich hat Hulk mit der A-typischen Un-
fähigkeit zum Erstellen solch einer Studie nur die
Migranten befragt. Um sich ein umfassendes Bild
zu machen hätte er allerdings auch die Migranten
behandelnden Ärzte, das Personal in den Asylun-
terkünften, Polizisten die dienstlich mit Migranten
zu tun bekommen, sowie die Angehörige des Sicher-
heitsdienstes zu den Migranten befragen müssen.
All dies ist nicht geschehen, weil Nikolai Hulk eben
eine Studie wollte, die ganz den Erwartungen seiner
Auftraggeber, in diesem Fall Pro Asyl, entsprach.
Dementsprechend sind derlei Studien nicht einmal
das Papier wert auf dem sie gedruckt!
Außerdem diente die Studie dem Erhalt seines Ar-
beitsplatzes, denn der Politikwissenschaftler von
der Christian-Albrechts-Universität in Kiel forscht
seit Jahren zu den Themen Rassismus und Migra-
tion. Und so eine jahrelange Pfründestelle will
man sich nicht verderben, etwa indem man die
unschöne Wahrheiten zum Thema Migranten
schreibt!
Ebenfalls A-Typisch für derlei Studienersteller
ist es auch, dass, wenn man mit seiner Studie,
ganz wie erwartet, gehörig auf die Fresse fliegt,
sich sodann auch noch als das eigentliche Opfer
hinzustellen. So ist denn nun auch Hulk kräftig
am Jammern: ,, Da ich schon seit längerem in
der Flucht- und Migrationsforschung tätig bin
und mich dabei auch intensiv mit autoritärem
Populismus auseinandergesetzt habe, überrascht
mich diese Dynamik eigentlich nicht„. Tja, wenn
man tatsächlich über Jahre hinweg nicht das aller
Geringste geleistet hat, dann überrascht einem
Kritik auch nicht wirklich mehr!
Im Interview im „Focus“ erblödet sich Hulk auch
gleich, es offen zuzugeben, dass er nicht neutral
sein kann, weder beruflich noch in seiner Studie:
,, Im Gespräch mit unserer Redaktion verwahrte
sich Huke dagegen, dass seine Studie missbraucht
werde, um „Stimmung gegen Asylsuchende“ zu
machen, etwa von der AfD„. Dabei wäre in bei-
den ein Mindestmaß an Neutralität angebracht,
aber eben nicht hier in Buntdeutschland! Hier
erstellen voreingenommene Politikwissenschaft-
ler die „in Auftrag gegebenen Studien“ ganz im
Sinne ihrer Auftraggeber. Ein guter Hund beißt
eben nicht die Hand, die ihn füttert!
Und wenn man in deren Sinne so eine mehr als
erbärmliche Studie erstellt, kann man sich auch
gleich noch wunderbar als Opfer rechter Hass-
kommentare darstellen, und dem Kollegen Poli-
tikwissenschaftler, der seit Jahren das Studien-
objekt „Rechtextremismus“ besorgt, gleich auch
noch mit Material zu dessen Studie versorgen.
Das ist fast schon ein wenig Beschaffungskrimi-
naltät, aber an buntdeutschen Universitäten und
Instituten durchaus üblich.
Zu seinem Migranten in den Mund gelegten Satz
„Nicht einmal Tiere behandelt man so“ sagte der
Hulk es ja selbst: ,, Um den Satz zu verstehen,
lohnt es sich, sich zu vergegenwärtigen, in wel-
cher Situation diejenigen waren, die ich interviewt
habe„. Zweifellos dürfte es sich tatsächlich, wenn
auch einzig für Hulk selbst „gelohnt haben“!
Gelernt hat Hulk jedenfalls nichts daraus, denn
er kommt mit den selben Thesen daher, die uns
seinersgleichen schon vor 20 Jahren aufgetischt:
,, Ich halte die Täter-Opfer-Umkehr, die in der
Frage mitschwingt, für falsch: Dass Menschen
Asylsuchenden kritisch bis feindlich gegenüber-
stehen, hat in der Regel wenig mit konkreten Er-
fahrungen mit Asylsuchenden selbst oder deren
Verhalten zu tun„. Man muss sich schließlich
auch nicht erst mit Pest oder Cholera infizieren,
um zu wissen, dass die zu nichts Gutem führen!
Nur diese Art von „Wissenschaftlern“ leben im-
mer noch geistig im 17. Jahrhundert, wo man
auch den Fremden erst als Gefahr wahrnahm,
wenn der mit Leitern und Geschütz unmittel-
bar vor der Stadtmauer auftauchte!
In der heutigen Zeit reicht ein Blick ins Inter-
net, um zu sehen, was einen erwartet, wenn
man erst durch die Regierung gezwungen wor-
den, den Migranten näher kennenzulernen.
Hätte Hulk auch in seiner Studie erfahren
können, wenn er auch einmal Deutsche, und
allemvoran solche, die schon einmal Opfer
von Ausländern geworden sind, dazu befragt
hätte! Aber da stand wohl ProAsyl davor!

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