Wieder einmal die Lückensau des Schweinejournalismus durchs Dorf getrieben

Lückensau

Im Fall Gil Ofarim beginnt die Presse mit den üb-
lichen Rückzugsgefechten. So heißt es plötzlich
im berüchtigten „Tagesspiegel“ dazu ,,Der Fall
sei nicht greifbar“. Selbst im linken „SPIEGEL“
bekommt man langsam kalte Füsse.  Auch auf
T-Online heißt es plötzlich: ,,Zweifel an Gil Ofa-
rims Schilderungen müssen erlaubt sein„.
Warum aber kamen all den Vertretern des bunt-
deutschen Schweinejournalismus nicht vorher
Zweifel? Weil es zu schön ist um wahr zu sein?
Weil man denn unbedingt solch einen Vorfall
brauchte, um daraus die übliche gezielte Me-
dienkampagne zu machen?
Dabei hatten sich alle diese sich doch nur selbst
„Qualitätsmedien“ nennenden Medien sich gleich
auf den Fall gestürzt und in der üblich stark ten-
denziösen Berichterstattung eine gezielte Medien-
kampagne von wegen zunehmenden Antisemitis-
mus daraus gemacht.
Kein Wunder, dass der „Cicero“ da dann höhnte:
„Ein Lehrstück in journalistischer Sorgfaltspflicht“
Dort heißt es weiter: ,, In der Presse schlugen die
Vorwürfe, die Ofarim im Rahmen eines Instagram –
Videos erhebt, hohe Wellen. Die Leipziger Volks-
zeitung verurteilte den Vorfall und schlug einen
direkten Bogen von der Causa Ofarim zur AfD
und den Querdenkern. Der MDR titelte „Sänger
Gil Ofarim in Leipzig offenbar antisemitisch be-
leidigt“. T-Online schrieb vom „Antisemitismus –
Eklat um Gil Ofarim“. Und die Süddeutsche Zeit-
ung urteilte: „Überraschen darf der antisemitische
Vorfall, den der Musiker Gil Ofarim publik gemacht
hat, eigentlich niemanden.“
Warum aber brauchten diese Medien so einen anti-
semitischen Vorfall unbedingt, dass sie sich ohne
überhaupt eine Untersuchung abzuwarten und
ohne jegliche eigene Recherche sofort einseitig
positionierten und die übliche Kampagne von
angeblicher Zunahme von Antisemitismus in
Gang setzten?
Warum sind die Vertreter des Schweinejourna-
lismus immer gleich zur Stelle, wenn es darum
geht das eigene Volk mit Dreck zu bewerfen?
Im Fall Ofarim wartete man das Ergebnis gar
nicht erst ab, sondern begann augenblicklich
damit die Lückensau des Schweinejournalismus
durchs Dorf zu treiben!
Wo es an echten Fakten mangelt, wird eben der
übliche geistige Müllkübel von einem Politologen
oder Rechtsextremismusforscher bemüht, der
in den stereotypen Gesang einstimmt, dass der
Antisemitismus immer mehr zunehme und in
der Mitte der Gesellschaft angekommen sei.
Das Ganze wird dann arg vermengt mit dem
Kot den die Pottsau des Schweinejournalismus
abgesondert !
Der Fall Ofarim wird immer mehr zu einem
Streit nicht nur um die Glaubwürdigkeit der
Medien, sondern auch der buntdeutschen Ge-
sellschaft. Denn sollte Gil Ofarim den Vorfall
bewusst falsch dargestellt, also gelogen haben,
dann müsste auch er wegen „Volksverhetzung“
angezeigt und an ihm ein Exempel statuiert
werden. Ansonsten verliert auch der buntdeut-
sche Staat und seine Justiz jegliche Glaubwür-
digkeit, wenn sie plötzlich wieder ihre Doppel-
standards ansetzt!
Auch für den Schweinejournalismus könnte es
ernst werden, wenn plötzlich die Gesetzgebung
gegen die Verbreitung von Fake news auch auf
sie angewandt wird. Bislang galten in der heuch-
lerisch-verlogenen Doppelmoral der bunten Re-
publik ja doppelte Standards, wo einzig Rechte
bestraft und die, welche für das System logen,
stets straffrei davon kamen. In diesem Fall wird
nun Gil Ofarim zum Indikator für einen echten
Rechtsstaat, in dem der oberste Grundsatz gilt,
dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu
sein haben. Dies müsste dann auch für die Ver-
breiter von Fake news jeglicher politischer Co-
leur gelten! Jetzt muss es sich beweisen ob die
BRD ein echter Rechtsstaat ist, gerade mit Hin-
blick auf die Kritik an Polen oder ob hier tatsäch-
lich nur willkürlich nach ethnischer Herkunft
und politischer Ansichten abgeurteilt wird.
Viele in diesem Land glauben die Antwort be-
reits zu kennen und es ist kaum anzunehmen,
dass der Fall Gil Ofarim sie eines besseren be-
lehren wird!

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