Etwas über Invasoren und Kollaborateure

Der belarussisch-polnische Grenzkrieg, in dem die
eine Seite versucht das Land des anderen mit mus-
limischen Invasoren zu fluten, mutet zuweilen sku-
riel an.
Da beschwert sich der deutsche Schweinejournalis-
mus auf T-online allen Ernstes über die belaruss-
ische Berichterstattung mit den Worten: ,, Es war
zudem ein weinendes Kind zu hören„. Als hätte
uns nicht eben dieser Schweinejournalismus über
Jahre hinweg nur Bilder von Frauen und vor allen
von Kinder präsentiert, während in Wahrheit, es
wie bei den Booten im Mittelmeer überwiegend
zu weit über 80 Prozent nur Männer waren. Wo
sich der politische Gegner derselben Taktik be-
dient, da soll es nun nicht sein.
Hätte man auf Ursula von der Leyen gehört, so
wäre die polnische Grenze gar nicht gesichert
worden und all die Invasoren befänden sich
längst in Buntdeutschland. Aber an der Uschis
Worten ,,eine Mauer wird es nicht geben“ in
bester Walter Ulbricht-Rhetorik vorgetragen,
erinnert sich heute kein Priester buntdeutschen
Schweinejournalismus mehr. In Wahrheit sind
doch alle froh, dass Polen die Grenzen dicht ge-
macht und so die Invasoren draussen bleiben
müssen.
Auch die Kollaborateure die mit den Invasoren
eng zusammenarbeiten, all diese vielen NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby, müssen draus-
sen bleiben und werden von der vorrausschau-
end handelnden polnischen Regierung nicht
mehr ins Grenzgebiet hineingelassen, um dort
wie üblich ihre Schleuser und Schlepperdienste
den muslimischen Invasoren zukommen zu
lassen.
Ja, diese wieder überwiegend nur Männer sind
keine „Flüchtlinge“, sondern Invasoren. Man
kann dies gut an dem sehen, was sich die Mer-
kel-Regierung so in den letzten Jahren ins
Land geholt! All die Afghanen, die angeblich
vor den Religionskriegern der Taliban geflö-
hen, nur um in Deutschland dann genau die
Religion, der sie vorgeblich zu entkommen
suchten, dann um so hemmungsloser aus-
zuleben. Dabei ist der Kirchenschänder von
Norhausen nur die Spitze des Eisberges.
Auch die Syrer, die angeblich vor der Gewalt
des Bürgerkrieges geflohen, treten hier in
Buntdeutschland dann vermehrt als Gewalt-
täter, wie die berüchtigten „Messermänner“
in Erscheinung!
Ein echter „Flüchtling“ würde auch nicht mit
dem Flugzeug anreisen. So wie eben all die
vielen eingeflogenen afghanischen „Ortskräfte“
keine sind. Es sind wie schon gesagt Invasoren,
und genauso sollten sie auch behandelt werden.
Von unseren Vorfahren wäre niemand so blöd
gewesen, den in seine Heimat einfallenden Os-
manen noch „humanitäre Hilfe“ zu liefern, wenn
der Krieger an der Grenze friert und Hunger hat.
Das es überhaupt dazu kommen konnte, zeigt
nur zu deutlich auf, dass sich die Invasoren
ganz darauf verlassen, dass sie von der EU
rundum versorgt werden.
Aber die Kollaborateure, die dieses bewerkt-
stelligten, dürfen nun nicht ins polnische
Grenzgebiet und müssen ihr unseliges Trei-
ben auf angebliche „Seenotrettung“ im Mittel-
meer beschränken, wo es verantwortungslos
handelnde Regierungen noch zulassen, dass
diese NGOs auf kriminellster Art und Weise
den Shuttleservice für weitere Invasoren von
der afrikanischen Küste übernehmen. Gerade
haben die Kollaborateure wieder über 1.000
an der europäische Küste angelandet.
Die Kollaborateure sitzen aber auch in den
Regierungen selbst, wo sie mit immer neuen
Aufnahmeeinwilligungen weitere Invasoren
anlocken, und dieselben bereits als ihre eigent-
lichen Herren ansehen, mit allem versorgen,
was der Staat nur hergibt. Nicht umsonst ha-
ben dort eine Million Invasoren den Einheim-
ischen Wohnungsnot und hohe Corona-An-
steckungsraten beschert. Die einzige tatsäch-
liche „kulturelle Bereicherung“ liegt in der Be-
reicherung der Kriminalitätsraten!
Von daher ist es an der belarussischen Grenze
kein Zwischenfall, sondern bereits ein offener
Krieg, den wir nur noch gewinnen können, wenn
endlich alle gemeinsam gegen die Invasoren han –
deln. Die Zeiten in denen man glaubte die Inva-
soren mit Teddybären zu bewerfen und sie will-
kommen heißen zu müssen, ist längst vorbei!
Nun bedarf es stärkerer Geschütze, um die In –
vasoren noch zurückzuschlagen.
Wie schon im Kampf unserer Vorväter gegen
die islamischen Eroberer ist die Wankelmütig-
keit der Obrigkeit unser schlimmster Feind in
diesem Krieg und ein Verrat von dieser Seite
an der Sache des Volkes nicht auszuschließen.
In den Regierungen träumt man schon davon,
den Invasoren irgendwie zur Hilfe zu eilen
und ihnen durch Verrat die Tore zu öffnen.
Aber der aller schlimmste Feind war schon im-
mer der in den eigenen Reihen!

2 Gedanken zu “Etwas über Invasoren und Kollaborateure

  1. Ich will nicht wie Höcke klingen, aber das Wort heißt „weißrussisch“ nicht belarusisch. Wir leben in Deutschland. Man spricht deutsch.

    Die ganze Kinderkulleraugenberichterstattung hat groteske Ausmaßen angenommen. Es gab den Dreck schon immer. Man erinnert sich an das syrische Mädchen, dass auf Englisch aus dem Krieg twitterte. Die Klimasekte ist aber dann der Höhepunkt. Dass unsere Mandarine mittlerweile so dreist sind wie Lukashenko, heißt natürlich nicht, dass dessen Propaganda toll ist, aber es zeigt, wie kacke unsere mittlerweile ist.

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    • In der Ersten Reihe im Heute-Journal und in der ARD-
      Tagesschau wurden natürlich wieder überwiegend
      Kinder und Frauen an der Grenze zu Polen gezeigt.
      Die haben auch nicht das aller geringste daraus
      gelernt.
      Nicht einmal zum Thema Einsparung jeder Sender
      schickt seinen eigenen Reporter an die 4 km vor
      der Grenze befindlichen Absperrungen, wo dann
      alle vier das Gleiche labbern. Einer hätte es auch
      getan, zumal keiner weder unabhängig oder gar
      sachlich-objektiv berichtet.
      Bei der Klimawandelsekte erstreckt sich deren
      Einfluß schon bis in den Wetterbericht. Da dieses
      Jahr sehr regenreich, und so nun nicht die
      Prophezeiungen von großer Wärme und Dürre
      in Erfüllung gehen, wird dem Zuschauer erklärt,
      dass in den unteren Erdschichten immer noch
      große Dürre herrschte.
      Der Höhepunkt in der Ersten Reihe war dann so
      ein Mediziner, der erklärte wie sehr die zunehmende
      Hitze den Menschen schädigen werde, während
      nur einen Bericht später berichtet wird, dass es in
      China gerade soviel schneie, wie zuletzt im Jahre
      1905.

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