Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Syrische Airline

Im polnisch-belarussischen Grenzkonflikt erfährt
man ganz nebenbei, dass die syrische Fluggesell-
schaft Cham Wings ihre Flüge nach Belarus ein-
gestellt.
Natürlich erfährt man aus den wie üblich stark
tendenziösen Berichten buntdeutscher Medien
nicht, wie in Syrien, wo doch der Machthaber
Assad angeblich alle „Oppositionelle“ verfolgen,
umbringen oder einsperren lässt, nunmehr die
vor diesem System Flüchtenden, einfach so in
den nächsten Flieger steigen können, und zwar
in solchen Mengen, dass die Fluggesellschaft
„nicht mehr zwischen Migranten und Reisen-
den zu unterscheiden vermag „. So erfahren
wir ganz nebenbei, dass die „Flüchtlinge“ ohne
jegliche Verfolgung aus Syrien ausfliegen kön-
nen.
Wir sollen wir uns das nun vorstellen? Da sit-
zen also dann in den Flugzeugen aus Syrien,
dem Irak und anderen unsicheren Herkunfts-
ländern, die Reisenden, also die Funktionäre
und loyalen Staatsangehörige, neben dem an-
geblich von denselben schwer verfolgten Flücht-
lingen? Fühlen auch Sie sich an dieser Stelle
nicht verarscht?
Übrigens, woher haben dann all diese „Flücht-
linge“ ihre Pässe und Papiere, mit denen sie
sichtlich ohne Probleme durch die Kontrollen
auf den Flughäfen kommen, und die dann oft
auf wundersame Weise verloren gehen und in
Belarus nicht mehr vorhanden sind?
Vielleicht sollten die buntdeutschen „Qualitäts-
medien“ mal dazu recherchieren anstatt sich
immer nur als Sprachrohr der NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby aufzutreten! Wer stellt
dann in Syrien, Irak usw. dem staatsfeindlichen
Flüchtling die Papiere aus? Wie kommen all
die angeblich Verfolgten ohne Schwierigkeiten
durch alle Kontrollen? Da stimmt doch etwas
nicht! Oder werden wir schon wieder zu dem
Thema von unseren Medien nur belogen?

3 Gedanken zu “Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Syrische Airline

  1. Werden die immer noch Flüchtlinge genannt? Mein Gott, ich wette, dass Teenager schon gar nicht mehr wissen, dass man geflohen sein muss, um Flüchtling zu sein. Ähnlich auch bei den Verschwörungstheorien, die ohne Theorien über Verschwörungen auskommen.

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    • Der Volksmund schaffte für diese „Flüchtlinge“ die das
      Asylrecht missbrauchen den Begriff „Flüchtilanten“:
      Das Volk ist ja immer besser als die Politik darin die
      Dinge beim Namen zu nennen.
      So wie eben der eingekaufte Journalist der Presstituierte
      ist.
      Beide Begriffe werden es bei wohl noch 500 Einsendern
      nie zum „Wort des Jahres “ gewählt, ebenso wenig wie
      je „Flüchtlinge“ , wegen des Missbrauch des Begriffes,
      zum „Unwort des Jahres“ gewählt werden würde.

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