Endkampf um Halle – Sven Liebich klar in Führung

Nachdem die Linken in Halle über Jahre weg eher
einen erfolglosen Kampf gegen Sven Liebich aus-
fochten, bei dem sie zudem noch in der Öffentlich-
keit der Lächerlichkeit preisgegeben wurden, konn-
ten sie am 9. Oktober 2021 einen ersten Erfolg ver-
buchen. Mit Masse statt Klasse versuchten sie nun
die allseits gefürchteten Kundgebungen von Sven
Liebich zu unterbinden.
Stolz verkündete ESEPPELT auf „Du bist Halle“;
dass man von örtlicher Antifa bis herangekarrten
Zecke ein letztes Volksturmaufgebot von 300 Per-
sonen zusammengebracht, um die 40 Mann starke
Liebich-Truppe zum Schweigen zu bringen. Doch
selbst dieses reichte nicht aus um Liebich zu stop-
pen, wahrscheinlich auch deshalb , weil die weit ge-
rühmten Omas gegen Rechts nicht mit aufliefen.
So konnten sich die erfolglosen Linken am Ende
nur darüber mokieren, dass Liebich ausgerechnet
am Jahrestag des Terroranschlags seine Demo ab-
halte.
Linker Terror wurde dagegen von ESEPPELT ver-
schwiegen nur ein Eierwurf wurde gönnerhaft zu-
gegeben.
Zwar waren die Linken mit den Slogans wie „Ganz
Halle hasst Sven Liebich“ angetreten, aber es war
kaum die Mehrheit der Hallenser bei ihnen, denn
ihr klägliches Aufgebot betrug nur gegen 300 Per-
sonen.
So musste man sich wie immer mit dem Versuch
einer Blockade der Gegendemo begnügen. In voll-
ständiger Ermangelung vernünftiger Argumente
wurde das übliche hilflose Nazi-Raus-Geschrei an-
gestimmt, in einer Abwandlung, an der die gesamte
linke Brain-Power lange gefeilt, bis schließlich der
Slogan „Ob Ost, ob West, nieder mit der Nazipest“
dabei herauskam.
Am 31. Oktober fragte daher in der „Mitteldeutsche
Zeitung“ ein Autor mit dem allessagenden Namen
Denny Kleindienst hilflos. ,,Wie damit umgehen?
Dauerdemonstrant Sven Liebich hat seinen Fokus
aufs hallesche Paulusviertel verlegt“. Für wen nun
Kleindienst hier seine Dienste anbot ist fraglich.
Wahrscheinlich auch, weil vom letzten Aufgebot
der Linken gegen Liebich ein Drittel ausgeblieben,
so dass es dieses Mal nur noch 200 waren, die sich
von Liebich so beschallen lassen mussten, dass sie
mit ihrem Geschrei kam zu ihm durchdringen ver-
mochten. Liebich hatte eben, wie immer, nicht nur
die besseren Argumenten, sondern obendrein auch
noch die bessere Technik!
Wegen des zahllosen Polizeiaufgebots, dass beide
Gruppen trennte gelang es den Linken nicht in
bester SA-Schlägermanier die Demo zu sprengen.
Von daher war auch Kleindienst recht ratlos, was
man gegen Liebich noch unternehmen könne, zu –
mal die Gegenseite außer Buh-Rufen rein nichts
zu bieten hatte und schon gar nicht Argumente,
die ankommen.
Inzwischen wertet das gegen ihn aufgefahrene
Bündnis „Halle gegen Rechts“ schon als Erfolg,
wen Liebich nicht auftritt. In dem von Denny
Kleindienst in der „Mitteldeutschen“ geleisteten
Dienst liest sich das dann so: ,, Doch zumindest
am Donnerstag kam er nicht. Das Bündnis „Halle
gegen Rechts“ wertet dies auch als Erfolg der Ge-
gendemonstranten„
Linken-Politikerin Henriette Quade hält sich für
eine ganz Schlaue, denn sie hat erkannt, was Sven
Liebich mit seinen Dauerauftritten in Halle eigent-
liche bezwecke: ,, „Natürlich ist das auch der Ver-
such, den Gegenprotest vorzuführen“. Allerdings
patzte Quade dann, indem sie die Gegendemo be-
schickt.
Auch der Grünen-Landtagsabgeordnete Sebastian
Striegel ist Liebich nicht gewachsen, der sie mit
seiner ständigen Präsenz dazu zwingt, immer wie-
der und wieder Aufgebote für die Gegendemo her-
anschaffen zu müssen. Dabei schmilzt das linke
Aufgebot mit jeder Gegendemo weiter dahin.
Konnte man Anfang Oktober noch 300 Personen
zusammenkratzen, waren es Ende Oktober nur
noch 200, also ein Drittel weniger! Und obwohl
Liebich selbst nur 15 Teilnehmer aufs Spielfeld
brachte, gelang es den 200 Gegendemonstranten
nicht einmal zu punkten.
Sebastian Striegel als A-typisches Mitglied der
grünen Verbotspartei möchte natürlich Liebichs
Auftritte einfach verbieten. Aber dagegen sagt
die Polizei, bei der sichtlich mehr Demokratie-
willen vorhanden ist: ,, Nur in engen rechtlichen
Grenzen ist es möglich, die Versammlung mit Auf-
lagen zu belegen, gar eine Versammlung zu ver-
bieten.“
Wird es der geballten links-grünen Brain-Power
gelingen Auflagen auszutüffteln, mit denen sie
Sven Liebichs Kundgebungen verbieten können.
Zur Zeit spielt dem links-grünen Dreamteam
wohl nur Corona mit den immer weiteren Ein-
schränkungsmaßnahmen der Bundesregierung
in die Hände. Aber wie will man Liebich noch
stoppen, wenn der nun etwa Dreifachgeimpft
und mit aktuellem Coronatest aufläuft? Zumal
es absehbar ist, dass durch 3G auch viele der
ohnehin schon immer weniger werdenden Ge-
gendemonstranten zukünftig ausfallen werden.
Bislang war Halle immer ein Heimspiel für Sven
Liebich, bei dem seine Gegner nicht ein einziges
Mal zu punkten vermochten. Ja, Sven Liebich
dominiert sie immer noch alle, all die vielen
linken Bündnisse, die örtliche Antifa ebenso
wie die Omas gegen Rechts, und die Politiker
bzw. Politikerinnen sowieso.
Letztere beschweren sich ja gerne über den Auf –
wand, den die Polizei zum Schutz der Demos
von Sven Liebich betreibt, was aber sehr durch-
schaubar ist, da sie nie den Aufwand der Justiz
gegen Liebich, ausgelöst durch ihre zahllosen
Anzeigen mokieren.
Es bleibt also spannend im Endkampf um die
Deutungshoheit in Halle.

4 Gedanken zu “Endkampf um Halle – Sven Liebich klar in Führung

    • Es ist seit Jahren Standard der Scheindemokraten in diesem Land
      auf jede Kundgebung der Opposition so eine Gegendemo loszu-
      lassen, um die Kundgebung zu sprengen, zu blockieren oder
      ganz zu verhindern. Das sind immer noch die Nazimethoden,
      wie sie die NSDAP mit der SA ab Ende der 1920er Jahre durch-
      setzte.
      Heutzutage geben ja die Ermächtigungsgesetze zu Corona, von
      Links – und Ökofaschisten in Berlin, Leipzig usw. schon kräftig
      angewandt, den Scheindemokraten ganz andere Mittel zur
      Hand, um solche Kundgebungen schon im Vorfeld zu verbieten
      und seine Polizei-Knüppelgarde losschlagen zu lassen, übrigens
      auch wie zu Zeiten der Weimarer Republik. So wie die damals
      auf Kommunisten losgeprügelt, sind heute eben Querdenker
      daran. Und die größte Verhöhnung dabei ist, dass sich genau
      solche Politiker, die sowas angewiesen haben, dann vor die
      Kamera treteten und behaupten, dass sie als Demokraten die
      Meinung anderer „aushalten“ müssten.
      Zu Sven Liebich kann ich nur sagen, man muss seine politische
      Meinung zwar nicht teilen, aber es schon bewundern, wie der
      sich als Einzelner immer wieder Hundert Antifas in den Weg
      stellt und es schafft diese zu beherrschen. Bemerkenswert
      sein Auftritt bei der Buchmesse, wo er sich einer Gegendemo
      der AA-Stifung gegen rechte Verlage in den Weg stellt und
      diesen Mob dann mit den eigenen Parolen im Griff hatte.
      Dabei setzen seine Aktionen ja eigentlich auf das Auftreten
      linker Gegendemonstranten, was die Linken auch nach
      Jahren noch nicht geschnallt, und so Liebich immer wieder
      mit solch unfreiwilligen Protagonisten beliefern, die er so-
      dann genüßlich fertigmachen kann. Ihre Parole keinen
      Meter den Faschisten wird den Linksextremisten so jedes
      Mal wieder und wieder zum Verhängnis.
      Würden Liebich in Halle und so wirklich nur über ein Dutzend
      Anhänger verfügen, wie es die Linken behaupten, dann
      wären da nicht so viele Versuche von ihnen den Mann
      zum Schweigen bringen zu wollen. Und jetzt da Liebich
      vom Bekämpfer einer verlogenen linken Ideologie zu
      den Impfgegnern gewechselt, scheint der ihnen noch
      gefährlicher für sie selbst, geworden zu sein. Hier
      strafen sich die Linken mit ihren Dauergegendemos ,
      Stellen von Strafanzeigen und anderen Aktionen selbst
      Lügen und zeigen allen auf für wie gefährlich sie Liebich
      halten.

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      • Es geht denen nicht darum, ihre Gegenmeinung zu präsentieren, sondern einfach nur noch darum, andere zum Schweigen zu bringen.

        Vorhin bekam ich wieder eine Hitler-Doku teilweise mit, wo noch einmal darauf angespielt wurde, dass Hitler legal und demokratisch an die Macht gekommen sei. Das ist der Ur-Mythos der Bundesrepublik. Für die Deutschen war die Weimarer Republik eine der fortschrittlichsten Demokratien der Welt. Die hatten schließlich Frauenwahlrecht, also wenn man nur kopfschüttelnd an die Schweiz denkt, tse tse, also jedenfalls war die Weimarer Republik vorbildlich. Und in diesem Paradies der alles richtig Machenden stieg Hitler ungebremst auf.

        Wer ist schuld? Die Demokratie natürlich! Im Grunden waren die Deutschen einfach nur zu lieb gegenüber den Falschen und Rassismus an und für sich führt zum Aufstieg von Diktatur.

        Die Tatsache, dass die Weimarer Republik ständig mit Notverordnungen regiert wurde und die Machtübernahme Hitlers kein juristisch einmaliger Vorgang war, sondern nur eine Lawine aus auch schon vorher durchexerzierten Verfassungsumgehungen war, ist denen nicht bekannt.

        Es ist dem Durchschnittsdeutschen auch das Ausmaß der bürgerkriegsähnlichen Kämpfe zwischen diversen Milizen nicht mehr klar. Dass in der Weimarer Republik überhaupt keine Stabilität herrschte und man sich an überhaupt keine Grundsätze hielt, dass es eine Demokratie ohne Demokraten war, die niemand lebte, sondern bestenfalls im Munde führte, wissen die Bürger hier nicht.

        Entsprechend können sie nur gegen genau eine Personengruppe agieren und das „Lernen aus der Geschichte“ beschränkt sich darauf, jemanden mit Stiftschnauzbart zu identifizieren und zu bekämpfen. Eine Reflektion darüber hinaus findet nicht statt.
        Nicht nur werden mit Gegendemos andere Stimmen überschrien, man lässt sich durch den Volksempfänger sagen, wer der Hitler du jour ist. Für alles andere müsste man ja nachdenken.

        Ich wette, dass die meisten Leute eine stilechte Bücherverbrennung vor der Haustür weniger empörend fänden als Hitlers Bart-Frisur. Das Volk der Dichter und Denker ist heute mehr so Dichter als Denker.

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  1. Ob Hausdurchsuchungen bei Impfgegnern, Abhören eines Privatchats
    und aus dem dort von drei Personen privat Gesagtem eine Volksver-
    hetzung kreieren und aus den Beschuldigen sodann eine rechtsextreme
    Gruppierung zu machen, ob Demonstrationsverbote für Querdenker,
    während man die Gegendemos ohne jegliche Auflagen durchwinkt,
    die Wege ins nächste Regime sind vielfältig.
    Nur Corona als Vorwand für ein Regieren mit Notstandverordnungen
    und Ermächtigungsgesetzen wie in der Weimarer Republik, dass ist
    neu. Noch nicht einmal das heute so viel geschmähte Deutsche
    Kaiserreich hätte 1918 daran gedacht, alle Demonstrationen wegen
    Maßnahmen zur Bekämpfung der Spanischen Grippe zu verbieten.
    Dann hätte es die Weimarer Regierung mit solchen Nutten wie Ebert
    und Noske, die sich erst der Arbeiter – und Soldatenräten bedienten,
    um an die Macht zu kommen und dann mit den Freikorps das Bett
    teilten, damit diese die Kommunistenführer, wie Liebknecht und
    Rosenburg, für sie killten. 1933 ging dieser Politikerschlag einmal
    zu oft mit Hitler ins Bett, der so zum Reichskanzler erhöht, sich
    der alten Politiker-Huren entledigte.
    Und die Alliierten trieben die Deutschen mit Versailles und der
    kollektiven Kriegsschuld noch Hitler direkt in die Arme. Derselben
    wird ja im Bundestag auch heute noch gefrönt, s. Steinmeier mit
    seiner „Erinnerungskultur“: Eben darum haben buntdeutsche
    Politiker solche Angst vor dem Volk, weil sie es ganz genau
    wissen, dass, wenn die Nazis, die sie selbst erschaffen, einst
    vor ihrer Tür stehen, um die abzuholen, die Leute denen wieder
    Beifall zollen werden. Daher verkriechen sie sich hinter einer
    Schutzschicht aus von ihnen eingeführten Arabern und Schwarzen,
    ohne es zu merken, dass sie damit ihren Untergang letztendlich
    nur beschleunigen. Der große Verlierer des Ganzen ist wie immer
    dann die echte Demokratie!

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